Schlosspark Theater Berlin
    www.schlosspark-theater.de
    Schloßstraße 48 - 12165 Berlin
    Telefon: 030 7895667-100
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    Bewertung und Kritik zu

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    EINES LANGEN TAGES REISE IN DIE NACHT 
    von Eugene O´Neill
    Regie: Torsten Fischer 
    Premiere: 7. Januar 2023 
    Schlosspark Theater, Berlin

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    Zum Inhalt: Eugene O’Neills berühmtes, autobiographisch gefärbtes Familiendrama zeigt von Morgen bis Mitternacht eines einzigen Tages das Leben, das Leiden der Familie Tyrone, deren Mitglieder, in ihre Neurosen eingesperrt, im Aufrollen der Vergangenheit ihr Innerstes und ihre Beziehungen zueinander enthüllen.

    James Tyrone, einst ein erfolgreicher Schauspieler, kann seine armselige Jugend nicht vergessen und tyrannisiert die Familie mit seinem Geiz, an dem bereits ein Sohn zugrunde gegangen ist. Das Bewusstsein dieser Schuld treibt Tyrones Frau in die Morphiumsucht. Der Sohn James wird zum Trinker und Zyniker; sein jüngerer Bruder Edmund leidet an Schwindsucht, die als Sommergrippe bagatellisiert wird. Die Ausweglosigkeit ihres Schicksals treibt diese vier Menschen in gegenseitiges Quälen, Anschuldigen, Verzeihen und zum brutalen Aussprechen der Wahrheiten, die sich jahrzehntelang hinter Lebenslügen verstecken mussten.

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    SUGAR 
    nach dem Film „Manche mögen's heiß“ 
    Regie: Klaus Seiffert 
    Premiere: 3. September 2022 
    Schlosspark Theater, Berlin

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    Zum Inhalt: Chicago 1931, Gangster beherrschen die Stadt. Zwei arbeitslose Jazzmusiker geraten zufällig zwischen die Fronten rivalisierender Banden und befinden sich bald auf deren Abschussliste. Kurz entschlossen treten die beiden die Flucht in den sonnigen Süden an und heuern bei einer Damen-Jazz-Kapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. In entsprechender Verkleidung werden aus Joe und Jerry so Josephine und Daphne. Auf der Zugfahrt zum Konzert verlieben sich beide in die Sängerin der Band, Sugar Kane, die ebenso auf der Flucht ist, allerdings vor Männern ganz allgemein…

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    FÜR MICH SOLL’S ROTE ROSEN REGNEN
    musikalisch-seelisches Portrait über Hildegard Knef
    Regie: Frank-Lorenz Engel 
    Premiere: 28. Juni 2022 (Gastspiel) 
    Schlosspark Theater, Berlin 

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    Zum Inhalt: Geboren am 28.12.1925 in Ulm und aufgewachsen in Berlin, wo sie am 1.2.2002 auch verstarb, gehört die Schauspielerin, Sängerin und Autorin Hildegard Knef zu den wenigen deutschen Weltstars.
    Mitte der 1970er-Jahre: In einem inneren Dialog mit Hilde, ihrem jüngeren Ich, blickt die etwa 50-jährige Filmdiva auf ihre Vergangenheit zurück. Aus Chansons, Gedichten und Lebenserinnerungen entsteht so das sehr persönliche Portrait einer Ausnahmekünstlerin.
    Schonungslos rechnet die Knef dabei mit sich und ihrem Leben ab. Gemeinsam mit Hilde wandelt sie auf den Spuren ihrer Geschichte – von der Trümmerzeit in Berlin bis zum Broadway in New York und zurück nach Europa. Die rastlosen Jahre, in denen sie unermüdlich Filme dreht, Schallplatten aufnimmt und in Fernsehshows auftritt, werden wieder lebendig.
    Sie, die im Grunde nie etwas anderes wollte, als geliebt zu werden, kommt sich selbst abhanden. Doch getragen von ihrem unbeugsamen Willen, dem sie auch ihre Weltkarriere verdankt, rettet sich Hildegard Knef zurück ins Leben: „Für mich soll’s rote Rosen regnen, / Mir sollten sämtliche Wunder begegnen …“

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    MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER - TEIL 2 
    nach dem gleichnamigen Film
    Regie: Philip Tiedemann 
    Premiere: 7. Mai 2022 
    Schlosspark Theater, Berlin

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    Zum Inhalt: Sie sind wieder zurück! – Peter Bause als ‚Monsieur Claude’, Brigitte Grothum als seine Frau ‚Marie’ und die vier wunderbaren Töchter mit ihren Männern aus vier ganz verschiedenen Kulturen.
    Claude und Marie besuchen alle Heimatländer ihrer Schwiegersöhne – mit allerlei Missgeschicken. Doch dann kommt Claudes Freund und Widerpart André, dargestellt von keinem Geringeren als Roberto Blanco, wieder zu ihnen zu Besuch, und es erwartet ihn eine gewaltige Überraschung: Seine Tochter will nun heiraten! – aber wen?
    Währenddessen versuchen Claudes Schwiegersöhne, sich aus ihrem Land heraus-zu-singen: Sie wollen tatsächlich auswandern. Aber da haben sie die Rechnung ohne Claude gemacht... Der hat noch allerhand in petto – sogar Gesang mit André!

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    DER KÖNIG STIRBT 
    von Eugène Ionesco
    Regie: Philip Tiedemann 
    Premiere: 19. März 2022 
    Schlosspark Theater, Berlin
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    Um König Dieter (den Ersten!) ist es schlecht bestellt: Sein Reich schrumpft, sein Palast zerfällt, die Natur schlägt zurück und verwüstet das Land, und gleich zu Beginn des Theaterabends erhält er die unschöne Mitteilung, dass er an dessen Ende stirbt...
    Schließlich heißt das Stück des Meisters des Absurden, Ionesco, ja auch so!
    Zu allem Überfluss bekriegen sich dazu noch die alte und die neue Gattin des Königs (also die Königinnen). Ein Arzt, Sterndeuter und Scharfrichter (das scheint hier alles eins zu sein) stellt andauernd düstere Prognosen. Ein letzter Wächter versucht das militärische Desaster und manches Andere noch zu verhindern – natürlich vergeblich – und eine Dienstmagd, vulgo: Putzfrau, gibt zu allem noch ihren Berliner Senf...

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    RENT A FRIEND 
    von Folke Braband
    Premiere: 8. Januar 2022 
    Schlosspark Theater, Berlin
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    Zum Inhalt: Sarah lebt für ihren Job! Es läuft bei der attraktiven Singlefrau – zumindest auf der beruflichen Seite. Was aber, wenn sich ihr Vater nach langer Abwesenheit mal wieder zum Besuch ankündigt und Sarahs Verlobten kennenlernen möchte – den es blöderweise gar nicht gibt?!

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    RAIN MAN
    von Dan Gordon
    Regie: Christian Nickel 
    Premiere: 7. November 2021 (Gastspiel) 
    Schlosspark Theater, Berlin 

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    Zum Inhalt: Die grundverschiedenen Brüder Charlie und Raymond Babbitt wachsen auf, ohne voneinander zu wissen. Nach dem Tod ihres Vaters fällt Raymond das komplette Erbe zu, Charlie hingegen erbt einzig und allein ein paar Rosenstöcke und den familieneigenen Oldtimer. Wutentbrannt beschließt Charlie, seinen Bruder zu suchen. Er findet einen ganz in sich gekehrten, unzugänglichen Autisten, den er scheinbar mühelos aus der Klinik entführen und dazu bringen kann, ihm seinen Teil vom Erbe zu überschreiben. Doch dann kommt alles ganz anders…

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    DINGE, DIE ICH SICHER WEISS 
    von Andrew Bovell
    Regie: Anatol Preissler 
    Premiere: 4. September 2021 
    Schlosspark Theater, Berlin
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    Zum Inhalt: Wann fängt das Leben an?
    Diese Frage stellt sich Rosie, mit 18 das Nesthäkchen der Familie, nachdem sie die erste große Liebe gefunden hat. Aber dass nichts im Leben so bleibt wie es ist oder kommt wie man denkt, das erfährt Rosie in den nächsten Wochen gemeinsam mit ihrer Familie. Jedes der vier erwachsenen Kinder hat seinen Rucksack an Problemen, Wünschen und Sehnsüchten. Die Eltern, Bob und Fran, versuchen, die Dinge, die aus dem Ruder zu laufen scheinen, wieder hinzubiegen. Dinge, die sich vielleicht nicht hinbiegen lassen. Dinge, die ich sicher weiß – dazu macht sich Rosie eine Liste, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber auch die Eltern teilen Geheimnisse, wunderbare wie überraschende.

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    WINTERROSE 
    von Christa, Agilo & Michael Dangl
    Regie: Philip Tiedemann 
    Premiere: 6. Juni 2021 
    Schlosspark Theater, Berlin 

    Zum Inhalt: Die kontaktfreudige Witwe Elisabeth verabredet sich jeden Mittwoch unter dem Pseudonym „Winterrose“ mit Männern, die sie über Zeitungsannoncen kontaktiert. Von einer Parkbank aus beobachtet sie die hoffnungsvollen Kandidaten, die zum Treffpunkt im Kaffeehaus gegenüber erscheinen.
    Leider fühlt sich der Literaturliebhaber Josef auf dieser Bank durch Elisabeths „Männerjagd“ in seiner Ruhe und Lektüre sehr gestört.
    Und nicht genug – zu den beiden sehr unterschiedlichen Temperamenten gesellt sich der Gärtner Horst, der mit seinen trockenen Kommentaren und Lebensweisheiten nicht nur die Blätter aufwirbelt...

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    EIN SELTSAMES PAAR
    von Neil Simon
    Regie: Marten Sand 
    Premiere: 21. Oktober 2020 
    Schlosspark Theater, Berlin 

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    Zum Inhalt: Die wöchentliche Skatrunde bei Oscar kommt nicht so richtig in Gang, denn Felix fehlt. Als dieser dann endlich kommt und völlig verzweifelt mitteilt, dass seine Frau sich nach fünfundzwanzig Ehejahren von ihm getrennt hat, lässt Oscar seinen Freund in seinen Wochenendbungalow einziehen. Die „eheähnliche Gemeinschaft“ entwickelt sich bald zur „Beziehungskrise“ – mit dem einzigen Unterschied, dass das ewig putzende Heimchen am Herd eben keine Frau ist, sondern der hypochondrische Felix. Denn außer Rasenmäher, Luftwaschfilter und diversen Kochutensilien hat Felix alle nur erdenklichen Desinfektionssprays in seiner Aussteuer.
    Erschwerend kommt hinzu, dass die beiden Freunde auch noch ihre in Ost- und Westdeutschland entstandenen Lebenserfahrungen voreinander verteidigen. Die Skat-Freunde der beiden können nur kopfschüttelnd zusehen, wie sich Oscar und Felix in ein handfestes – aber urkomisches – Beziehungschaos hineinmanövrieren.
    Aber vielleicht ergibt sich ja über die beiden Halbschwestern Tanja und Anja aus der Nachbarschaft noch ein Ausweg aus dem Desaster? Als Oscar die beiden Nachbarinnen einlädt, um endlich einmal wieder Spaß zu haben, verdirbt ihm Felix das auch noch. Die Party fällt aus und nun reicht es Oscar endgültig…

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