Charlys Tante

Bewertung und Kritik zu

CHARLYS TANTE
von Brandon Thomas
Regie: René Heinersdorff 
Premiere: 6. April 2019 
Schlosspark Theater, Berlin 

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Zum Inhalt: Sema und Aishe haben es nicht leicht. Die beiden Töchter des türkischen Geschäftsmanns Spittigü stehen unter dessen strenger Aufsicht; schon so mancher Verehrer wurde von ihm vergrault. Auch Jack und Charly sind den Schwestern erlegen und laden zum Brunch. Dass just für diesen Tag Charlys Tante aus Brasilien ihren Besuch angekündigt hat, kommt den beiden sehr gelegen – als Anstandsdame ist sie herzlich willkommen. 
Weil sich ihre Ankunft dann aber verzögert, sehen Jack und Charly den um die Ehre seiner Töchter besorgten Choleriker Spittigü schon mit den Füßen scharren – und sich nach einem Ersatz für die Tante um.

mit Markus Majowski, Katharina Hadem, Johannes Hallervorden, Aykut Kayacik, Kim Zarah Langner, Claudia Neidig, Oliver Nitsche, Daniel Wobetzky & Alice Zikeli

Regie: René Heinersdorff
Bühne & Kostüm: Thomas Pekny

TRAILER


DurchschnittsnoteSchreibe eine Kritik
7 von 7 Personen fanden die Kritik hilfreich
Doña Lucia aus Brasilien
  · 07.04.19
Diese Tante hat es in sich, und man merkt ihr kaum die Jahre an, die sie mittlerweile angesammelt hat. Ihr eigentlicher Vater war der britische Autor Brandon Thomas, der die Farce "Charleys Aunt" im Jahre 1892 herausbrachte. Nach reichlichen Bühnenerfolgen sammelte die verkleidete Dame im Film vielfache Meriten: Heinz Rühmann schlüpfte 1956 in die Gewänder der Tante, und Peter Alexander tat es ihm 1963 gleich. Nicht immer war die Kritik begeistert: der Kostümkomödie haftete damals ein Hauch von Verruchtheit an in Zeiten, da der Begriff "Travestie" noch ein Fremdwort war, und bürgerliches Naserümpfen folgte bisweilen als typische Reaktion.  Heute kann man im Gegenteil  von der "Tante" als von einem Klassiker dieses Genres sprechen.

Im Berliner Schloßpark Theater hat "Charlys Tante" jetzt ihre ungebrochene Vitalität unter Beweis gestellt. Allerdings hat man ihr auch eine Verjüngungskur spendiert, die ihr glänzend bekommen ist. Vom Regisseur René Heinersdorff stammt die Bearbeitung, die ein paar beherzte Ergänzungen aus der Jetztzeit hinzufügt und damit der flott vorgetragenen Story zusätzlichen Drive verleiht.

Ort der Handlung ist nunmehr das Gewächshaus eines Zoos, aus dem kontinuierlich ein exotischer Soundmix von Urwaldlauten zu vernehmen ist. Hier ist Babbs (Markus Majowski) der unumstrittene Chef, der für eine gute Zigarre auch mal die beiden Studenten Jack Chesney (Johannes Hallervorden) und Charly Wykeham (Daniel Wobetzky) zum ungestörten Nachdenken hereinläßt. Die beiden Freunde haben ein gemeinsames Ziel: das erträumte Jawort der von ihnen umworbenen türkischen Mädchen Aishe (Kim Zarah Langner) und Sema Spittigül (Alice Zikeli) zu bekommen. Deren Vater, der Import/Export-Kaufmann Spittigül (Aykut Kayacik als herrlich pointierte türkische Knallcharge) hütet die beiden Mädchen allerdings wie seinen Augapfel. So kommen die zwei Studenten auf die Idee, den Vater und seine Töchter zu einem improvisierten Brunch ins Gewächshaus einzuladen, wo sich auch Donna Lucia, Charlys Tante aus Brasilien, einfinden soll, die ihren Besuch angekündigt hat. 

Leider verzögert sich die Ankunft der brasilianischen Tante, und auf der verzweifelten Suche nach einem Ersatz-Anstandswauwau verfallen die beiden Studiosi darauf, den hilfsbereiten Babbs als Pseudo-Brasilianerin auszustaffieren. Gesagt-getan, und Markus Majowski liefert präzise und zum größten Publikumsvergnügen die Rolle des weiblichen Katalysators ab, der die Erwartungen sowohl von Vater Spittigül wie vom zusätzlich aufgetauchten Colonel Francis Chesney (Oliver Nitsche), dem Vater von Jack, zur Gänze erfüllt, nicht ohne daß es zu mannigfachen Komplikationen kommt. 

Als Jack und Charly schliesslich die Zustimmung von Aishe und Sema bekommen, entlädt sich ihre Begeisterung in einem hinreissend geschmeidig getanzten Song nach türkischer Manier, der dann als wirkungsvolle Pausenklammer auch noch die beiden Teile des Stückes verbindet. 

Um die Verwirrung komplett zu machen, taucht schliesslich doch noch  Charlys echte Tante Lucia d'Alvadorez (Claudia Neidig) auf,  und aus dem Zusammentreffen der echten und der falschen Dame wie auch der Adoptivtochter von Tante Lucia, Ella Delahay (Katharina Hadem) mit dem inzwischen  wieder zum Manne rückverwandelten Babbs ergibt sich ein ganzes Feuerwerk von Überraschungseffekten, die schließlich in den Schlußchor mit dem beflügelnden Text "Das Leben ist schön! " münden. 

Das animierte Premierenpublikum honoriert die sorgfältig einstudierte Applaus-Sequenz samt Überreichung der obligaten Blumensträuße fürs gesamte Ensemble mit langanhaltendem Beifall, der sich besonders für die komödiantischen Leistungen der beiden Junioren Johannes Hallervorden und Daniel Wobetzky sowie natürlich für Markus Majowski, für den Bilderbuchtürken Aykut  Kayacik und den Colonel Oliver Nitsche zu Spitzenwerten steigert. Ohne viel Prophetie kann man dieser Aufführung eine große Zahl von gut besuchten Wiederholungen voraussagen. 

Horst Rödiger
http://roedigeronline.de
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5 von 5 Personen fanden die Kritik hilfreich
Ja, bitte, danke
  · 09.04.19
Charlys Tante dürfte vielen Menschen ein Begriff sein. Zum einen hat diese Farce von Brandon Thomas mit ihrer Uraufführung im Jahr 1892 schon ordentlich Geschichte, wurde zum Beispiel mit Heinz Rühmann oder Peter Alexander auch verfilmt. Und da sie, was ihren Inhalt betrifft, nichts an Reiz verloren zu haben scheint, gehört sie zu den Klassikern in der Theaterlandschaft.
Nun hat sich auch das Schlosspark Theater des Stoffes angenommen und da die Tatsache, dass sich zwei Studenten eine Anstandsdame nehmen müssen, um ihre auserwählten Freundinnen zum Brunch treffen zu können, weil sie ihnen das Ja-Wort entlocken wollen, nicht mehr unbedingt der heutigen Realität entspricht, hat Regisseur René Heinersdorff aus den beiden jungen Frauen kurzerhand Personen mit Migrationshintergrund gemacht und aus deren Vater konsequenterweise einen türkischen Geschäftsmann, der seine beiden Töchter gut im Blick hat und mit Aykut Kayacik authentisch besetzt ist. In diesem Zusammenhang lässt ihn Heinersdorff auch jedes Klischee bedienen, Herr Spittigül gebärdet sich als typisch türkischer Macho, vor dem sich alle übrigen Männer auf der Bühne erstmal zurücknehmen.
Sein Gegenspieler Babbs, hier der Hausmeister eines Gewächshauses im Zoo, das den Geräuschen nach, die den Abend umwabern, auch im Urwald gelegen sein könnte, steht ihm aber in nichts nach. Im Gegenteil. Er wird von den Jungs ersatzweise flugs zur Tante aus Brasilien umgestaltet, die sich überraschenderweise für ein paar Tage später angesagt hat und die Anstandsdame spielen sollte. Und Markus Majowski ist ein echtes Glanzlicht des Abends. Er spielt diese Dame mit so viel Charme und Witz und wenn ihm Spittigül zu dumm kommt, wechselt er aus dem Frauenstimmen-Modus auch mal ganz flink in seinen männlichen Bass, um sich zu behaupten, wirklich lustig.
Heinersdorff hat nicht nur Bezüge zur Jetzt-Zeit hergestellt. Er nimmt das ganze Stück hier und da ein bisschen auf die Schippe, wenn sich Jack, einer der beiden Jungs, zu Charlys Tante fragt, ob das nicht ein Film mit Heinz Rühmann wäre. Oder Harry auch mal den Wagen holt. Johannes Hallervorden und Daniel Wobetzky als Jack und Charly machen ihre Sache auch gut, servieren auch noch eine Art türkische Pop-Hymne, die das Publikum mitreißt.
Das Stück erinnert zuweilen ein bisschen an eine Screwball-Komödie, es ist schnell inszeniert, aber das braucht es auch, sonst könnte sich der Humor nicht entfalten. Und Heinersdorff hat die Gefahr der Verstaubtheit erkannt und ihr mit seiner Inszenierung entgegengewirkt, Thomas Pekny hat mit seinem Bühnenbild eine interessante Atmosphäre für das Stück geschaffen. Ein gelungener Abend also, auch wenn Charlys Tante nunmal Charlys Tante bleibt.
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„Nichts in der Welt wirkt so ansteckend wie Lachen und gute Laune.“ (Charles Dickens)
Und dies könnt Ihr in dem im Moment für mich lustigsten Theaterstück auf Berlins Theaterbühnen erleben: „Charlys Tante“ im Schlosspark Theater.
Die im Jahr 1892 erschienene Travestiekomödie „Charleys Tante“ (Originaltitel „Charley’s Aunt“) vom britischen Autor Brandon Thomas wurde in mehr als 100 Sprachen übersetzt und weltweit aufgeführt. René Heinersdorff, dessen Regiearbeit ich zuletzt im Jahr 2016 beim Theaterstück „Honig im Kopf“  im Schlosspark Theater bewundern durfte, bringt dieses schon Anfang des 20. Jahrhunderts viel gespielte Bühnenstück in Deutschland auf die Bühne des Schlosspark Theaters.
Die Interpretation von René Heinersdorff handelt von den Freunden Charly und Jack, die sich in die beiden türkischen Schwestern Sema und Aishe verlieben. Doch die beiden Schwestern haben einen sehr strengen Vater: den türkischen Geschäftsmann Spittigül, der sich um die Ehre seiner Töchter sorgt. Um sich mit Aishe und Sema ungestört treffen zu können, brauchen die beiden Freunde eine Anstandsdame. Da kommt der angekündigte Besuch von Charlys reicher Tante aus Brasilien wie gerufen. Doch leider verzögert sich der Besuch und es muss eine neue Tante her. Wie gut, dass die beiden diesen Ersatz in dem Hausmeister Babbs finden. Das chaotische Verwirrspiel kann beginnen. 
Nicht nur die beiden Freunde finden in dem Hausmeister Babbs die perfekte Besetzung für die Täuschung ihres zukünftigen Schwiegervaters Spittigül. Auch dem Schlosspark Theater gelingt mit dem im deutschen Sprachraum sehr bekannten Schauspieler Markus Majowski ein unvergleichlicher Coup. Die Rollen des Hausmeisters Babbs und der falschen Tante aus Brasilien sind Majowski wie auf den Leib geschnitten worden. Herrlich, wie Babbs als die falsche Tante Männerherzen erobert und in jeder Szene versucht, seine immer wieder aufkommende Männlichkeit zu verstecken. Lacher am laufenden Band sind garantiert, was der grandiosen Darstellung des Markus Majowski zu verdanken ist.
Der bereits auf den Theaterbühnen erfahrene Daniel Wobetzky schlüpft in die Rolle des Charly, der die Schönheit Aishe feurig liebt. Genauso wie sein Freund Jack nutzt er auch gerne das Gewächshaus im Zoo und belohnt den Hausmeister mit falschen Zigarren. Er hat große Angst vor dem türkischen Vater seiner Auserwählten und freut sich daher sehr auf den Besuch seiner Tante aus Brasilien. 
Ich freue mich schon darauf, den in seiner Rolle überzeugend agierenden  Daniel Wobetzky in weiteren Theaterstücken erleben zu dürfen. 
Johannes Hallervorden durfte ich schon zwei Mal auf der Bühne des Schlosspark Theaters sehen: in den Theaterstücken „Was zählt, ist die Familie!“ und „Ein gewisser Charles Spencer Chaplin“. Und auch die Rolle des von seinem Vater verwöhnten Jack Chesney, der die Worte „Arbeit“ und „Schulden“ nicht kennt, interpretiert Hallervorden wieder hervorragend. Genauso wie sein Freund Charly liebt er eine Türkin (Sema) und hat Angst vor ihrem leidenschaftlichen Vater. Unvergessen bleibt hier der Tanz von Hallervorden und Wobetzky zum Lied „Kiss kiss“ des türkischen Sängers Tarkan.
Gibt es den typischen Türken? Nein, genauso wenig wie den typischen Deutschen. Allerdings gibt es ein Bild, das andere Nationen von einem Türken haben: temperamentvoll, liebt seine Familie über alles, verteidigt die Ehre seiner Familie bis aufs Blut und betreibt einen Späti (Abkürzung für eine Spätverkaufsstelle). Und genau diesem Bild entspricht  Herr Mustafa Spittigül, der Vater von Aishe und Sema. Der Witwer und Geschäftsmann von „Import, Export, Elektrowaren“ vergöttert seine beiden Töchter und sorgt sich sehr um ihre Ehre („Mein Herz blütet.“). Die Hände des eifrigen Geschäftsmannes können sowohl Gutes vollbringen als auch das Leben von aufdringlichen Verehrern seiner Töchter „auspüsteln“.
Aykut Kayacik, den ich bereits aus der Operette „Frau Luna“ kannte, spielt diesen liebenden und cholerischen Vater und Geschäftsmann. Nein, er spielt nicht bloß diese Rolle, er lebt sie. Und zwar so überzeugend, dass ich oft vergaß, dass es sich dabei nur um eine fiktive Rolle handelt – so überzeugend war Aykut Kayacik. Zurecht gab es dafür einen frenetischen Applaus.
 Oliver Nitsche, den ich schon in den Theaterstücken „Der Stellvertreter“ und „Ein gewisser Charles Spencer Chaplin“ im Schlosspark Theater gesehen hatte, verkörpert auch die Rolle von Jacks Vater und Colonel Francis sehr glaubhaft. Jacks Vater hat seinen Sohn zu sehr verwöhnt und braucht jetzt eine reiche Frau, die die Familienschulden tilgen kann. Eine Hochzeit mit der reichen Tante scheint hier die Lösung zu sein. Schade, dass sie nun gar nicht seinen Vorstellungen von einer hübschen Frau entspricht. Der Zuschauer fand es sehr komisch zu sehen, wie sich das Pokerface des Colonel Francis immer beim Anblick der Tante verändert hat. Zum Glück kommt bald die echte Tante aus Brasilien und erlöst Jacks Vater von seinem Leiden.
Die Figur der echten Tante Lucia aus Brasilien wird authentisch von der im deutschen Fernsehen sehr bekannten Claudia Neidig dargestellt. Donna Lucia ist das komplette Gegenteil der falschen Tante. Sie ist elegant, eloquent und weiß sich zu benehmen.
Auch die anderen drei Frauenrollen wurden sehr gut vom Schlosspark Theater besetzt: Aishe Spittigül (Kim Zarah Langner) und Sema Spittigül (Alice Zikeli) lieben verbotenerweise nicht die Männer, die ihr Vater für sie ausgesucht hat. Die leidenschaftlichen Schwestern halten aber bis zum Schluss zusammen. Auch Katharina Hadem ist in ihrer Rolle der Ella, der Adoptivtochter von Tante Lucia, die gerne eine Französin wäre und früher sehr innig einen Zoo-Angestellten geliebt hat, für das Theaterstück sehr gewinnend.
Thomas Pekny sorgt für ein sehr gelungenes Bühnenbild in dem Theaterstück.  Das auf die Bühne gestellte gläserne Gewächshaus mit dem Kreischen der Affen und der Zwitschern der Vögel unterstreicht die wilde Atmosphäre von „Charlys Tante“.
Mein Fazit: Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich mit Tränen in den Augen bei einem Theaterstück so viel gelacht habe. Als Zuschauer hat man keine Zeit zum Durchschnaufen und kommt aus dem Lachen nicht mehr raus – und das zwei Stunden lang nicht. Eine geniale Umsetzung der literarischen Vorlage mit einem bis in die kleinste Rolle fabelhaft besetzten Cast! Das Publikum hat zurecht am Ende begeistert applaudiert und wollte die Darsteller nicht mehr weggehen lassen. Nur noch bis zum 29. August 2019 könnt Ihr das für mich im Moment lustigste Theaterstück in Berlin im Schlosspark Theater sehen.
© E. Günther ("Mein Event-Tipp")
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1 von 7 Personen fanden die Kritik hilfreich
Die Inszenierung funktioniert
  · 08.04.19
''Herr Spittigül (im englischen Original heißt die Figur Spittigue) wird von Aykut Kayacik  gespielt, der wirklich eine komödiantische Wuchtbrumme ist. Er und Markus Majowski tragen die Vorstellung. Wenn er mit seinem bewusst übertriebenen Türkendialekt und Machogehabe, der falschen Tante hinterherjagt, weil er sie für reich hält und sie heiraten möchte, ist das urkomisch. Majowski kann sich nur wehren, indem er die Fistelstimme, mit der er als Dame spricht, in seinen männlichen Bass zurückkippen lässt.

Die anderen Akteure haben es schwer, mit Majowski und Kayacik mitzuhalten. Etwas verkrampft wirken Kim Zarah Langner und Alice Zikeli als Aishe und Sema. Den beiden hat René Heinersdorff jugendliche Floskeln in den Text geschrieben, die aber anachronistisch wirken, weil sie zu brav aufgesagt werden. Auch Johannes Hallervorden und Daniel Wobetzky, die die verliebten Jungs spielen, laufen eher mechanisch hin und her. Da fehlt noch die spielerische Leichtigkeit.

René Heinersdorff hat aufs Tempo gedrückt – was auch richtig ist, denn viele Pointen können nur zünden, wenn sie schnell serviert werden – aber man spürt, dass vor allem die jüngeren Schauspieler noch nicht ihren Rhythmus gefunden haben. Das Premierenpublikum hat trotzdem herzlich gelacht. Die Inszenierung funktioniert, und wenn das Ensemble sich erst einmal einspielt hat, wird sie bestimmt ein Repertoire-Dauerbrenner werden.'' schreibt Oliver Kranz auf kulturradio.de
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