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Bewertung und Kritik zu

DER STELLVERTRETER
von Rolf Hochhuths
Regie: Philip Tiedemann 
Premiere: 8. September 2018
Schlosspark Theater Berlin 

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Die WahrheitZum Inhalt: Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und stößt auf die heftigen Auswirkungen des Paktes zwischen Hitler und dem Heiligen Stuhl (das „Konkordat“), erfährt von Verhaftungen, Deportationen und dem Holocaust.
Seine Empörung und Verzweiflung führen ihn – an der Seite des SS-Sturmbannführers Gerstein, der sich als Doppelagent versteht – zurück nach Italien und schließlich zum Papst selbst.
Pius versucht nun, seine Position als Stellvertreter Christi auf Erden und Oberhaupt der katholischen Weltkirche zu behaupten – dagegen wendet sich der junge Pater nach Auschwitz, um das Schicksal der Juden zu teilen - und so Christus zu vertreten (wie es tatsächlich der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg forderte).

mit Georg Preusse als Papst Pius XII., sowie Krista Birkner, Joachim Bliese, Winfried Peter Goos, Tilmar Kuhn, Oliver Nitsche, Mario Ramos & Martin Seifert

Regie: Philip Tiedemann
Bühne & Kostüm: Stephan von Wedel
Musik: Henrik Kairies

TRAILER


 
Meinung der Presse zu „Der Stellvertreter“

Schlosspark Theater Berlin


Zitty
★★★★☆

 

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4.7/5 Insgesamt 6 Bewertungen (4 mit Rezension)
7 von 8 Personen fanden die Kritik hilfreich
Das Schweigen des Papstes
  · 09.09.18
Als der junge Autor Rolf Hochhuth 1958 in Rom sein Stück „Der Stellvertreter“ vollendet hatte, wollte zunächst kein Verleger das Werk annehmen. Grund war die politische Brisanz des Stoffes, die Dramatisierung der Frage, warum Papst Pius XII., „Stellvertreter Christi auf Erden“ und höchste moralische Instanz der katholischen Kirche, zu der Deportation und Ermordung von Zehntausenden von Juden geschwiegen habe, die in den Konzentrationslagern der Hitlerdiktatur ums Leben kamen. Erst der Verleger Ernst Rowohlt nimmt es an und bietet es zur Aufführung dem gerade nach Deutschland zurückgekehrten Regisseur Erwin Piscator an, der es 1963 im Berliner Theater am Kurfürstendamm herausbringt, dem damaligen Domizil der Freien Volksbühne.

Die Öffentlickeitswirkung des Stückes ist in der Folge explosiv im erwarteten Umfang, und neben Bewunderung und Zustimmung sind vor allem Proteste zu vernehmen. Die Meinungsäußerungen kommen von Publizisten und Philosophen, und auch die Medien bis hin zu Fernsehen und Film nehmen sich des Themas an. Umstritten ist vor allem der Umstand, daß Hochhuth einen semi-dokumentarischen Darstellungsstil wählt, in dem sich real existierende und fiktive Rollen und Positionen mischen. 

Ziemlich genau 60 Jahre nach Fertigstellung des Stückes unternimmt es nun der Regisseur Philip Tiedemann im Schlosspark Theater Berlin, den ursprünglichen Fünfakter mit 45 Figuren zu einer Folge von acht Szenen für sieben Schauspieler umzuformen, was den Charakter einer Straffung und Verdichtung hat, die der Plausibilität und suggestiven Wirkung zugute kommt. Klarer als zuvor wird nun der fundamentale Antagonismus der Ideen herausgearbeitet, der letztlich für die auf den ersten Blick rätselhafte Zurückhaltung des Papstes verantwortlich war. Stephan von Wedel baut dem Regisseur eine Bühne, deren optische Wirkung von monumentalen, düsteren Bilderrahmen beherrscht wird, die sich mit Unterstützung der kleinen Drehbühne gegeneinander verschieben lassen. Reizvoll auch die Schattenspiele aus dem Bühnenhintergrund auf eine davor platzierte Projektionsfläche.

Erhalten bleiben in der neuen Fassung die beiden Leitfiguren des moralischen Widerstands, der Pater  Riccardo Fontana (Tilman Kuhn) und sein Unterstützer, der SS-Obersturmführer Kurt Gerstein (Oliver Nitsche). Beide artikulieren zunächst bei unterschiedlichen Gelegenheiten ihre Fassungslosigkeit angesichts der Auschwitzer Mordmaschine, und der Pater verheißt voreilig, er werde den Heiligen Vater zu einem lauten und vernehmlichen Protest bewegen. Der Apostolische Nuntius in Berlin (Mario Ramos) weist ein derartiges Ansinnen zurück. Erstmals treten die Eckpunkte der Haltung des Vatikans im Gespräch des Paters mit seinem Vater Graf Fontana (Joachim Bliese) und dem Kardinal (Martin Seifert) zutage. Letzterer versteht es blendend, mit als Weisheit getarnter Selbstgefälligkeit und salbungsvollen Worten die vatikanische Position zu umreißen, die vor allem der Staatsraison folgt und durch Nichtstun alle diplomatischen Türen offenzuhalten bemüht ist. 

Nach der Pause dann die große Szene beim Heiligen Stuhl, in der Papst Pius (Georg Preusse) den jungen Pater zusammen mit dessen Vater empfängt. Georg Preusse, hier bar aller„Mary“-Reminiszenzen, zeichnet eine höchst selbstsichere Autorität, der diplomatisches Taktieren längst zum Leitmotiv geworden ist und die sich aus ihrer moralischen Mitverantwortung durch bescheidene Hilfsgesten zu befreien sucht. 
Am Schluß des Stückes steht durch eine rasche Verwandlung aller Akteure ein Standbild, das an die Toten erinnert, die im Lager Auschwitz umkamen, ehe es durch die vorrückende Rote Armee befreit wurde. 

Das Publikum quittiert die konzentrierte, mitreissend inszenierte Aufführung mit begeistertem, langanhaltenden Beifall, der sich noch steigert, als auch der inzwischen 87jährige Autor Rolf Hochhuth die Bühne betritt. Intendant Dieter Hallervorden knüpft mit dieser Präsentation an die erfolgreiche, große szenische Tradition seiner Spielstätte an. 

http://roedigeronline.de
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5 von 6 Personen fanden die Kritik hilfreich
"Wie die Deutschen so verrohen konnten"
  · 11.09.18
''Regisseur Philip Tiedemann (der Hochhuth´s Stellvertreter seiner Zeit auch am BE verantwortete) erstellte eine Strichfassung des in realo kaum, auch nicht an Riesenbühnen, stemmbaren Gesamttextes im Umfang von 360 Buchseiten mit 45 Figuren, die von 25 Schauspielernden zu besetzen wären; Hochhuth wird mit diesert Variante sicher einverstanden gewesen sein - sonst wäre es wohl nicht zu dieser Aufführung gekommen. 

Die Ausstattung Stephan von Wedel´s entwarf in sich verschachtelbare Trenn- und Rahmenelemente, die zu schnellen Szenenwechseln und veränderbaren Optiken auf der ggf. in Bewegung seienden Drehbühne führten. 

Ich hatte Hochhuth´s Stellvertreter nie zuvor gesehen und auch nie zuvor gelesen. Daher war für mich das jetzt in live hörbar gewes'ne Text-Erlebnis, trotz der reduzierten Auswahl, eine Offenbarung. Diese Art Theater, die man heutzutage (leider) nicht mehr schreibt bzw. nicht mehr rezeptorisch anzunehmen willens ist, birgt eindeutige und v.a. unverklausulierte Wahrheiten, Wahrhaftigkeiten in der Aussage. Es trifft bei manchen Stellen wie ein Keulenschlag. Es schärft die Wahrnehmungsbereitschaft, es berührt, es klärt meinen Verstand und: rüttelt also auf - was kann Theater mehr?!'' schreibt Andre Sokolowski am 11. September 2018 auf KULTURA-EXTRA
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Was bedeutet „Schuld“? Schuld bedeutet, dass man gegen moralische Werte und Normen verstoßen hat und jemandem mit seinem unsittlichen Verhalten Unrecht angetan hat. Aber bedeutet nicht auch „Schuld“, dass man es zugelassen hat, dass andere Unrecht begehen und man einfach weggeschaut und nichts gegen dieses Unrecht unternommen hat?!

Diesen Fragen geht das legendäre und in 28 Sprachen übersetzte Theaterstück „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth unter der Regie von Philip Tiedemann und Viktoria Feldhaus, das zu seinem 60. Jubiläum im Schlosspark Theater aufgeführt wird, nach. 

Doch wovon handelt dieses Theaterstück, das auch ich am Samstag, den 24. November 2018, endlich im Schlosspark Theater gesehen habe:
Der junge Pater Riccardo besucht Berlin und erfährt von den unmeschlichen Verbrechen der Nazis gegen das jüdische Volk. Er ist schockiert davon, dass der Papst Pius XII. nichts gegen diese unzähligen Deportationen und Morde unternimmt, jedoch fest davon überzeugt, dass der Papst offiziell Protest gegen die Verbrechen des Nazi-Deutschlands erheben wird.
Im Vatikan angekommen muss aber der junge Pater feststellen, dass sowohl der Kardinal als auch der Papst sich nicht sonderlich um die Weltanschauung der Nazis sorgen und in ihrer Angst vor dem Kommunismus sich nicht gegen Hitler aussprechen möchten.

Tilmar Kuhn verkörpert perfekt den Jesuitenpater Riccardo Fontana. Dank dem grandiosen Schauspiel von Tilman Kühn nimmt das Publikum der Figur ihre Verzweiflung und ihr Ohnmachtsgefühl in jeder Minute ab, denn Pater Fontana ist die Stimme der Menschlichkeit, die nicht wegen des millionenfach vergossenen Blutes unschuldiger Menschen verstummen kann. Riccardo fühlt sich nicht der katholischen Kirche gegenüber verpflichtet, sondern nur Gott und der Barmherzigkeit gegenüber. Dafür riskiert er auch am Ende sein Leben, indem er sich den gelben Judenstern auf die Brust klebt, um für die Schuld der katholischen Kirche zu bezahlen.

Der junge Pater hat gleich mehrere Widersacher bei seinem Kampf für die gelebte Nächstenliebe: Zum einen ist da der Papst Pius XII., der kein Stellvertreter Gottes auf Erden ist, sondern die politischen und wirtschaftlichen Interessen der katholischen Kirche vertritt und dafür einen Pakt mit dem Teufel in der Gestalt Hitlers eingeht.
Georg Preusse spielt großartig den kalten und arroganten Papst, der in seiner Angst vor dem Kommunismus erstarrt, glaubt, dass er mit der Rettung weniger alles richtig macht und der am Ende seine Hände sprichwörtlich in Unschuld wäscht.

Martin Seifert als Kardinal zeigt auf eine sehr authentische Art und Weise das hässliche Gesicht der katholischen Oberhäupter, die nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind, die leidenden Menschen vergessen, Verzicht zwar predigen, aber selbst maßlos leben, indem sie Wein zu gerne trinken und gerne ihren Wohlstand zur Schau stellen.

Doch Riccardo steht nicht alleine und hat auch Menschen, die mit ihm für die gute Sache kämpfen. Und manchmal findet man das Gute auch in den Reihen des Bösen, wie zum Beispiel in der Figur des SS-Obersturmführers Kurt Gerstein – hervorragend von Oliver Nitsche dargestellt. Gerstein ist ein Doppelagent und Widerstandskämpfer, der sein Leben riskiert, um für das Gute und die christlichen Werte einzutreten. Er berichtet dem jungen Pater von den Deportationen und Massenvergasungen von Juden. Vom Papst Pius XII. erwartet er, dass dieser die Weltöffentlichkeit über die Gräueltaten der Nazis informiert.

Ein weiterer Sympathieträger auf der Bühne ist die Figur Graf Fontana, Riccardos Vater. Joachim Bliese präsentiert dem Zuschauer sehr glaubhaft den inneren Konflikt der Figur, der zwischen seinem Pflichtgefühl gegenüber dem Heiligem Stuhl und der Katholischen Kirche und seinen moralischen Wertvorstellungen hin- und hergerissen ist. Doch schließlich entscheidet er sich am Ende für die richtige Seite.

Stephan von Wedel kreiert ein einfaches Bühnenbild, das im Kontrast zu den pompösen Gewänden der katholischen Oberhäupter steht. Das dunkle Bühnenbild schafft eine bedrohliche Atmosphäre und verdeutlicht die moralische Dunkelheit, in der sich die Welt im Zweiten Weltkrieg befunden hat. Die Musik von Henrik Kairies verursacht sehr häufig Gänsehaut und ein Gefühl des Ausgeliefertsein, indem er jüdische Lieder live anklingen lässt.

Es reicht nicht, nur für die Opfer zu beten, denn manchmal muss man auch entschieden für die Menschlichkeit kämpfen, was der Papst im Zweiten Weltkrieg versäumt hat. Man stellt sich im gesamten Theaterstück die Frage, wessen Stellvertreter der Papst ist – ganz bestimmt nicht von Gott und Jesus Christus, der Papst vertritt nur seine eigenen wirtschaftlichen Interessen.
Indem man aber wegschaut, macht man sich genauso schuldig und ist auch mitverantwortlich für die unzähligen barbarischen Verbrechen der Nazis.

Am Ende ertönt die Stimme des im Januar verstorbenen Jazzmusikers und Holocaust-Überlebenden Coco Schumann, der vom Ende der Deportationen berichtet. Ein beklemmendes Gefühl, das im ausverkauften Zuschauersaal zu spüren war. Nur zögerlich traute sich das Publikum zu klatschen, was aber dann am Ende in tosenden Applaus für die begnadeten Darsteller überging.

Mein Fazit: Trotz der Schwere des Themas fesselt das Theaterstück bis zur letzten Minute und obwohl man weiß, was (nicht) passiert, bleibt es bis zum Ende spannend. Dem Schlosspark Theater gelingt mit der Aufführung dieser legendären Geschichte und dem hervorragend ausgesuchten Cast ein Coup, der so aktuell wie nie zuvor ist. Wegschauen macht einen genauso schuldig wie das aktive Handeln gegen Minderheiten. Das Must-See auf den Berliner Theaterbühnen läuft noch bis Samstag, den 08.12.2018, im Schlosspark Theater.



© E. Günther ("Mein Event-Tipp")
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2 von 2 Personen fanden die Kritik hilfreich
Geschichtsunterricht bühnenreif
  · 10.09.18
Das Steglitzer Schlosspark Theater hat seine 10. Spielzeit mit geschichtsträchtiger Kost eröffnet.
„Der Stellvertreter“, 1963 als Uraufführung von Erwin Piscator, Regisseur und damaliger Intendant der freien Volksbühne, inszeniert, erfuhr nun eine radikale Bearbeitung durch Regisseur Philip Tiedemann, der den Stoff nicht zum ersten Mal auf die Bühne brachte und das Dokumentationsstück von Dramatiker und Schriftsteller Rolf Hochhuth mit 45 Personen in fünf Akten in ein dichtes Kammerspiel mit acht Szenen und ebenso vielen Schauspielern verwandelt hat.
Zum Inhalt: Das 1933 zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich geschlossene Reichskonkordat, das übrigens weiterhin Gültigkeit besitzt und die gegenseitige Nichteinmischung bzw. den Schutz beider Vertragspartner regelte, macht dem jungen Pater Riccardo Fontana (Tilmar Kuhn) zu schaffen, der die unguten Auswirkungen bei seinem Besuch in Berlin erfährt. Fortan versucht er, das Oberhaupt der katholischen Kirche von Deportation und Judenvernichtung in Kenntnis zu setzen, scheitert währenddessen aber schon immer wieder am Kardinal (von Martin Seifert überzeugend zynisch gespielt). Mit Unterstützung des SS-Sturmbandführers und Doppelagenten Gerstein (Oliver Nitsche) wird er schließlich beim Papst (Georg Preusse in langer Schlussszene) vorstellig, muss aber leider erkennen, dass dieser sich lediglich als Stellvertreter der Kirche behauptet und sich aller notwendigen Verantwortung entzieht.
Was dazu führt, dass Fontana sich den Deportierten anschließt und selbst in Auschwitz ums Leben kommt, somit aber seinem Verständnis eines Stellvertreters Christi in größter Konsequenz Rechnung trägt.
Entsprechend ist auch das Schlussbild gestaltet, das das gesamte Ensemble zusammengepfercht in einem Zug Richtung Konzentrationslager fahren lässt. Einheitlich in entsprechender Lagerkleidung tritt es dann auch zum Applaus auf die Bühne, ein abschließend bedrückendes Zeichen der Inszenierung.
Dass die umstrittene Rolle, die Papst Pius XII. während des Dritten Reiches einnimmt, noch längst nicht verarbeitet war und ist, bestätigt sich im Umgang mit dem Stück, das viele Widerstände und diplomatische Verwicklungen erfuhr, wohlgemerkt in den 60er Jahren! Zum Beispiel ist die Bundesrepublik damals vom Vatikan aufgefordert worden, gegen den Stoff vorzugehen.
Inzwischen ist das Theaterstück in 28 Sprachen übersetzt und in über 100 Städten gespielt worden, eine Filmfassung gibt es auch.
Die Kürzung der langen Originalfassung war sicher nicht ganz einfach. Es ist Tiedemann aber gelungen, den Stoff schnörkellos zu konzentrieren. Dank des durchgängig überzeugenden Ensembles und eines atmosphärisch bedrückenden Bühnenbildes (Stephan von Wedel) mit großen sich drehenden Rahmen und einer zweiten Ebene von Schattenspielen vom Bühnenhintergrund auf eine davor platzierte Projektionsfläche, die die starke Dialoglastigkeit des Stückes angenehm unterbrechen, ist dem Publikum eine auf die Bühne gebrachte abermals wenig ruhmreiche geschichtliche Epoche der katholischen Kirche intensiv dargebracht worden.

Und es schien begeistert, der Applaus war langanhaltend, auch als der 87-jährige Rolf Hochhuth auf die Bühne trat, ja fast gedrängt werden musste, schnell war er wieder verschwunden. Das Ensemble aber zeigte sich immer wieder, das Publikum hörte ja nicht auf zu klatschen...
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