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Bewertung und Kritik zu

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VOR DEM RUHESTAND – Schauspiel Stuttgart

Premiere: 21. Februar 2026
Autor: Thomas Bernhard
Inszenierung: Martin Kušej
Bühne: Annette Murschetz
Kostüme: Heide Kastler
Komposition: Bert Wrede
Licht: Felix Dreyer
Dramaturgie: Benjamin Große

Über die Inszenierung

„Vor dem Ruhestand“ von Thomas Bernhard untersucht familiäre Machtstrukturen, verdrängte Vergangenheit und die Mechanismen autoritärer Denkweisen. Martin Kušej legt den Fokus auf die psychologischen Spannungen zwischen den Geschwistern und die Dynamiken eines abgeschlossenen Raums, in dem Abhängigkeiten, Ressentiments und ritualisierte Abläufe sichtbar werden. Die Inszenierung arbeitet mit präzisen szenischen Setzungen und einer Erzählweise, die zwischen Realismus und atmosphärischer Verdichtung wechselt.

Die Bühne von Annette Murschetz schafft einen Raum, der sowohl konkrete Wohnsituation als auch symbolische Enge darstellt. Heide Kastlers Kostüme unterstreichen die sozialen Rollen und die inneren Haltungen der Figuren. Die Komposition von Bert Wrede setzt akustische Akzente, die Stimmungen strukturieren oder Kontraste erzeugen. Das Lichtdesign von Felix Dreyer gliedert den Abend über unterschiedliche Intensitäten und räumliche Zonen. Die dramaturgische Mitarbeit von Benjamin Große verbindet die verschiedenen Ebenen des Textes und strukturiert die Spannungsfelder zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Ensemble

  • Matthias Leja
  • Katharina Hauter
  • Therese Dörr

Besondere Aspekte dieser Inszenierung

  • eine präzise psychologische Untersuchung familiärer Machtverhältnisse
  • ein Bühnenraum, der Enge, Kontrolle und ritualisierte Abläufe sichtbar macht
  • eine Inszenierung, die Bernhards Sprachrhythmus und Wiederholungsstrukturen betont
  • ein Ensemble, das feine Verschiebungen zwischen Nähe, Abhängigkeit und Abwehr herausarbeitet
  • eine Verbindung aus realistischen Szenen und atmosphärischen Verdichtungen

Die Produktion untersucht, wie autoritäre Denkweisen in privaten Räumen fortwirken und welche psychologischen und sozialen Mechanismen sich daraus ergeben.

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Pretty Privilege – Schauspiel Stuttgart

Uraufführung: 7. Februar 2026
Von: Wilke Weermann – nach Oscar Wildes Roman Das Bildnis des Dorian Gray
Inszenierung: Wilke Weermann
Bühne: Johanna Stenzel
Kostüme: Teresa Vergho
Musik: Constantin John
Video: Christian Neuberger
Licht: Peter Krawczyk
Dramaturgie: Benjamin Große

Über die Inszenierung

Mit „Pretty Privilege“ entwickelt Wilke Weermann eine radikal zeitgenössische Neufassung von Oscar Wildes berühmtem Roman. Statt viktorianischer Eleganz steht eine Gegenwart im Fokus, in der Schönheit zur Währung geworden ist und Selbstinszenierung über Wahrheit triumphiert. Die Inszenierung untersucht, wie digitale Bilder, soziale Medien und gesellschaftliche Erwartungen das Selbstbild formen – und wie schnell Bewunderung in Abhängigkeit, Manipulation und moralische Erosion kippen kann.

Johanna Stenzels Bühne schafft einen wandelbaren Raum zwischen Studio, Showroom und digitalem Spiegelkabinett. Teresa Verghos Kostüme spielen mit ästhetischen Überhöhungen und Brüchen, die die Figuren zugleich verlockend und verletzlich erscheinen lassen. Die Musik von Constantin John setzt pulsierende Akzente, während Christian Neubergers Videoarbeiten die Selbstvermessung der Figuren in Echtzeit sichtbar machen. Peter Krawczyks Lichtgestaltung verstärkt die Ambivalenz zwischen Glamour und Abgrund.

Ensemble

  • Tim Bülow (als Dorian)
  • Teresa Annina Korfmacher (als Sibyl)
  • Mina Pecik (als Jane)
  • Felix Jordan (als Henry)
  • Sebastian Röhrle (als Basil)

Thematische Schwerpunkte

„Pretty Privilege“ fragt, wie weit Menschen gehen, um begehrt zu bleiben – und was Schönheit wert ist, wenn sie zur einzigen Form von Macht wird. Weermann legt die Mechanismen offen, die hinter Perfektion, Verführung und Selbstoptimierung stehen. Die Inszenierung zeigt eine Welt, in der das Bild wichtiger ist als der Mensch, und in der jede Entscheidung eine Spur im digitalen Gedächtnis hinterlässt.

Warum dieser Abend fasziniert

  • eine moderne, pointierte Adaption eines literarischen Klassikers
  • ein ästhetisch kraftvoller Bühnenraum zwischen Glamour und Kälte
  • ein Ensemble, das die psychologischen Brüche der Figuren präzise auslotet
  • eine Inszenierung, die Schönheit, Macht und digitale Selbstinszenierung neu befragt
  • ein intensiver Theaterabend, der lange nachwirkt

„Pretty Privilege“ am Schauspiel Stuttgart wird zu einem scharf gezeichneten Porträt einer Generation, die zwischen Selbstbestimmung und äußerem Druck navigiert – und dabei immer wieder an den eigenen Bildern scheitert.

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CYRANO DE BERGERAC 
von Martin Crimp, frei nach Edmond Rostand
Regie: Burkhard C. Kosminski 
Premiere: 7. Dezember 2024 
Schauspiel Stuttgart

Zum Inhalt: Mit Wort und Degen hält er die Hölle auf Zack – Cyrano de Bergerac. Dank lautstarker Eingriffe in Theatervorstellungen und nächtlich trunkener Gefechte eilt ihm sein Ruf voraus. Doch all die Facetten des jungen Kadetten scheinen überschattet von der Größe seiner Nase, die fast mehr noch als seine Dichtkunst oder sein Kampfgeist die Aufmerksamkeit der Pariser Stadtgesellschaft auf sich zieht. Neben der großen Nase hat er ein weiches Herz, das ganz der schönen Roxane verschrieben ist. Sie wiederum liebt den jungen und attraktiven Soldaten Christian – und das nicht vergeblich. Aussehen allein ist allerdings nicht alles für Roxane, und leider gehen Christian allzu schnell die Worte aus, um seine Verehrte mit der ersehnten Liebeslyrik zu beglücken. So wendet Christian sich Hilfe suchend an Cyrano. Die beiden schließen einen Pakt, ihre jeweiligen Qualitäten zu vereinen – die körperliche Schönheit Christians und die sprachliche Virtuosität Cyranos. Dieser stellt fortan so nobel wie gekränkt seine eigenen Liebesschwüre in den Dienst des Kameraden.

Mit: Matthias Leja (Cyrano), Felix Strobel (Christian), Josephine Köhler (Roxane), Sven Prietz (De Guiche), Marco Massafra (Le Bret), Reinhard Mahlberg (Intendant) und David Müller (Montfleury)

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski
Bühne: Florian Etti
Kostüme: Ute Lindenberg
Musik: Hans Platzgumer
Licht: Felix Dreyer
Dramaturgie: Gwendolyne Melchinger

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DAS IRDISCHE LEBEN 
von Thom Luz und Ensemble
Premiere: 25. Oktober 2024 
Schauspiel Stuttgart

Zum Inhalt: Vier Menschen stranden in einem leeren Raum und können ihm nicht mehr entkommen – außer durch Gesang. So planen sie singend ihre Flucht – oder ihr Verbleiben in der Falle. Aus Liedern und Sinfonie-Fragmenten von Gustav Mahler bauen Thom Luz und sein Ensemble eine kurze Weltgeschichte in Klängen. Die Produktion erforscht die musikalischen Möglichkeiten eines leeren Saals am Ende der Zeit, in dem vier singende, zweifelnde Figuren gestrandet sind, um Mahlers riesige Orchesterbesetzungen in kammermusikalische Arrangements für ungewöhnliches Instrumentarium zu überführen. Mahlers Musik ist geprägt von der Schwermut, Überforderung und Verängstigung durch die sich schnell verändernde Welt zwischen den Jahrhunderten. Sie erzählt von der Zerrissenheit und Widersprüchlichkeit, die unser Leben damals wie heute ausmachen, und übersetzt sie in sinfonische und liedhafte Erzählungen, hin- und hergerissen zwischen übermenschlichem Jubel und weltumspannender Traurigkeit. So öffnet sich ein Assoziationsraum über das Leben der Erde und ihre seltsamen Bewohner:innen, zwischen musikalischer Robinsonade und abgründigem Beckett-Wartesaal, in dem sich Mahler ebenso neu entdecken lässt wie der Zusammenhang zwischen Weltüberdruss und Veränderungsoptimismus. Denn so wie Mahlers Lieder und Sinfonien handeln auch Luz’ musikalische Theaterabende zwar oft vom Kosmos des Untergehens, Verzagens, Vergehens, der Erschöpfung der Welt – sind aber trotzdem nie trostlos, sondern im Gegenteil voll von leisem Humor und magisch schönen Theatermomenten.

Mit: Mara Miribung, Daniele Pintaudi, Samuel Streiff und Mathias Weibel

Inszenierung, Konzept und Raum: Thom Luz
Musikalische Leitung: Mathias Weibel
Kostüme: Tina Bleuler
Sounddesign: Martin Hofstetter
Technische Leitung und Lichtdesign: Jens Seiler
Beratung Dramaturgie: Stephan Müller

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DIE ERZIEHUNG DES RUDOLF STEINER 
von Dead Centre
Premiere: 12. Oktober 2024 
Schauspiel Stuttgart

Zum Inhalt: Esprechen. Sind wir bei einer Vorstellung im Theater oder beim Klassenspiel im Rahmen einer Monatsfeier in der Schule? Das Kind scheint nicht besonders alt. Es spricht von sich und seiner Entwicklung. Wir hören von spirituellen Erfahrungen aus einer längst vergangenen Zeit. Die Worte wirken sehr gewählt, beinahe vorbestimmt, als spräche jemand anderes durch das Kind – nur wer? Vielleicht wurde es so erzogen? Ist es doch nur ein Stücktext? Oder hören wir hier eigentlich die Visionen eines Reformpädagogen?

1919 gründete Rudolf Steiner auf der Stuttgarter Uhlandshöhe gemeinsam mit dem Unternehmer Emil Molt die weltweit erste Waldorfschule. Seither hat sich die Waldorfpädagogik zum internationalen Erfolgsmodell entwickelt. Dabei ist die in der anthroposophischen Philosophie Steiners begründete Pädagogik nicht unumstritten und gerade wegen ihrer esoterisch anmutenden Ursprünge wiederholt Gegenstand von Kritik. Doch auch darüber hinaus schlägt sich das Wirken Steiners bis heute in vielen Lebensbereichen nieder: beispielsweise in biologischen Landwirtschaftsstrategien, den Firmenphilosophien von Kosmetikunternehmen oder anthroposophischer und homöopathischer Medizin. Woher stammen die Strahlkraft und Ambivalenz dieser Figur, die von den einen als Prophet vergöttert und von anderen als Urheber realitätsferner Glaubenstheorien verurteilt wird?

Inszenierung: Dead Centre
Bühne: Jeremy Herbert
Kostüm: Mirjam Pleines
Musik: Kevin Gleeson
Video: Sébastien Dupouey
Licht: Jörg Schuchardt
Dramaturgie: Gwendolyne Melchinger und Philipp Schulze
Übersetzung: Katalin Oliveras Máté und Victor Schlothauer
Mit: Therese Dörr, Philipp Hauß, Reinhard Mahlberg, Mina Pecik, Felix Strobel und der Kinderstatisterie

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FRAU YAMAMOTO IST NOCH DA 
von Dea Loher
Regie: Burkhard C. Kosminski 
Premiere: 12. September 2024 (Schauspielhaus Zürich)
Deutschland-Premiere: 11. Oktober 2024 
Schauspiel Stuttgart

Zum Inhalt: Eine Frau verschwindet. Ein Mann macht sich Gedanken über ein magnetisches Herz. Ein Mann und eine Frau können nicht zusammenziehen, weil die Frau ihre alte Mutter pflegen muss. Zwei Anglerinnen unterhalten sich. Die eine lädt die andere zu einer Partei ein, die sich für den Besitz von Waffen zur Selbstverteidigung einsetzt. Ein Kind fragt, wohin jemand geht, der gestorben ist. In lose miteinander verwobenen Szenen zeichnet Dea Loher Momentaufnahmen, Assoziationsräume und Skizzen von Menschen, deren Wege sich kreuzen, die sich kurz begegnen, sich wieder verlieren und verschwinden. Wie aus dem Nichts tauchen sie auf, setzen sich für einen Moment ins Bild und sind schon wieder fort. Immer wieder kreisen die Figuren um das Zentrum der unbekannten Frau Yamamoto und die großen Fragen des Lebens, der eigenen Existenz, des Verlusts, der Auflösung, vom Tod und von der Liebe, der Einsamkeit und der Suche nach Nähe. ­ In einer unzuverlässig und wankelmütig gewordenen Welt gibt die Sprache Halt – und das Theater wird zu einem Ort der Vergewisserung des eigenen Selbst.

Die Dramatikerin Dea Loher ist eine der wichtigsten und profiliertesten Stimmen des deutschsprachigen Theaters. Ihr neues Stück Frau Yamamoto ist noch da wurde parallel in Zürich und Tokio uraufgeführt. Am Schauspiel Stuttgart findet die deutsche Erstaufführung statt.

Inszenierung: Burkhard C. Kosminski
Bühne: Florian Etti
Kostüme: Ute Lindenberg
Musik: Hans Platzgumer
Video: Yoav Cohen
Licht: David Sazinger
Dramaturgie: Gwendolyne Melchinger
Mit: Katharina Hauter, Nicole Heesters, Matthias Leja, Marietta Meguid, Peer Oscar Musinowski, Sven Prietz, Christiane Roßbach, Karl Leven Schroeder und Silvia Schwinger

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HOTEL SAVOY 
auf der Textgrundlage von Joseph Roths Roman
Regie: Corinna von Rad 
Premiere: 22. Juni 2024 
Schauspiel Stuttgart

Zum Inhalt: In Joseph Roths frühem Roman wird ein Hotel zur Metapher für die durch den Ersten Weltkrieg aus den Fugen geratene Welt. Die Erfahrungen von Exil und Verlorenheit sind dem Text eingeschrieben. Gestrandete Existenzen, Soldaten, Bankrotteure, üble und andere Profiteure, echte und unechte Künstler sowie Prostituierte haben sich dort niedergelassen. Sie alle warten auf die Ankunft des Hotelbesitzers und Milliardärs Bloomfield aus Amerika – wie auf den Messias. Allen voran der Kriegsheimkehrer Gabriel Dan. Aber Bloomfield hat mit seinem Besuch etwas ganz anderes im Sinn als die Rettung des Hotels Savoy und seiner Gäste …

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AMERIKA 
von Franz Kafka
Regie: Viktor Bodó 
Premiere: 18. Mai 2024 
Schauspiel Stuttgart

Zum Inhalt: Kafkas unvollendet gebliebener Roman, der auch den Titel Der Verschollene trägt, beginnt mit einer Verheißung: „Als der sechzehnjährige Karl Roßmann, der von seinen armen Eltern nach Amerika geschickt worden war, weil ihn ein Dienstmädchen verführt und ein Kind von ihm bekommen hatte, in dem schon langsam gewordenen Schiff in den Hafen von New York einfuhr, erblickte er die schon längst beobachtete Statue der Freiheitsgöttin wie in einem plötzlich stärker gewordenen Sonnenlicht.“ In New York wird Karl von einem reichen Onkel aufgenommen und später unter fadenscheiniger Begründung verstoßen. Auf der Suche nach Arbeit begegnet er zwei Landstreichern, die ihn ausnutzen, findet unter der Obhut der Oberköchin des Hotel Occidental einen Job als Liftboy und landet als Diener bei der ehemaligen Sängerin Brunelda. Schließlich bekommt er eine Anstellung als Techniker beim Naturtheater von Oklahoma.

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JOHN GABRIEL BORKMAN 
von Henrik Ibsen
Regie: Daniela Löffner 
Premiere: 23. März 2024 
Schauspiel Stuttgart

Zum Inhalt: Der ehemalige Bankdirektor John Gabriel Borkman ist tief gefallen. Für ein privates Investment hat er Kundengelder veruntreut und sich dabei verspekuliert. Das Gericht verurteilt Borkman zu einer mehrjährigen Haftstrafe, während sich seine Ehefrau Gunhild und der gemeinsame Sohn Erhart mit dem finanziellen Ruin und der gesellschaftlichen Ächtung abfinden müssen. Nach seiner Entlassung lebt Borkman beinahe vollständig isoliert zusammen mit seiner Frau auf dem Gut, das seine Schwägerin Ella Rentheim ihnen großzügig zur Verfügung stellt. Seit acht Jahren haben sich die Eheleute weder gesprochen noch gesehen.

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DER GROSSE WIND DER ZEIT 
von Joshua Sobol
Regie: Stephan Kimmig 
Premiere: 24. Februar 2024 
Schauspiel Stuttgart

Zum Inhalt: Libby hat gerade ihren Militärdienst beendet und arbeitet als Verhörspezialistin für die israelische Armee. Aber sie hat den Teufelskreis von Gewalt und Repressalien satt. Als sie dem palästinensi­schen Studenten Adib begegnet und ihm näher kommt, nimmt sie sich eine Auszeit. Sie besucht ihren Großvater Dave in seinem Kibbuz in der Wüste. Dort stößt sie auf die Tagebücher ihrer Urgroßmutter Eva, die Anfang des 20. Jahrhun­derts nach Palästina kam. Hier gründete sie mit anderen jungen Leuten einen Kibbuz, in dem ihr Sohn Dave als Einziger immer noch lebt. Mit Evas Tagebüchern begibt Libby sich in die Vergangen­heit einer mutigen Frau, die Mann und Kind zu­rücklässt, um in Deutschland Tänzerin zu wer­den. Im Berlin der 1930er-Jahre lernt sie die Theaterszene um Bertolt Brecht kennen und wird mit dem aufkommenden Nationalsozialismus konfrontiert. Der große Wind der Zeit erzählt eine Familiengeschichte über vier Generationen, ver­woben mit den dramatischen Ereignissen der letz­ten 100 Jahre. Die Vergangenheit spiegelt sich in der Gegenwart und prägt schließlich die Zukunft.

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