Altes Schauspielhaus Stuttgart



Bewertung und Kritik zu

Heilig Abend

Bewertung und Kritik zu

HEILIG ABEND
von Daniel Kehlmann
Regie: Eva Hosemann 
Premiere: 16. Oktober 2020 
Altes Schauspielhaus Stuttgart

Zum Inhalt: Das neue Stück von Bestsellerautor Daniel Kehlmann, der seit seinen Romanen „Die Vermessung der Welt“ und „Tyll“ zu den wichtigsten deutschen Gegenwartsautoren zählt, ist ein Politthriller um Liebe und Verrat in Zeiten der allgemeinen Verunsicherung.
Es ist der 24. Dezember, halb elf Uhr abends. Ein Ermittler und eine Terrorverdächtige, Professorin für Philosophie, sitzen sich im Verhör gegenüber. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Nur 90 Minuten bleiben dem Ermittler, um von Judith zu erfahren, ob sie tatsächlich für Mitternacht einen terroristischen Anschlag geplant hat.
In „Heilig Abend“ geht es um die Angst vor terroristischen Anschlägen, um Ausmaß und Berechtigung staatlicher Überwachung und um die Frage nach der Vereinbarkeit von Freiheit und Sicherheit. Das spannende Theater-Duell wird inszeniert von Eva Hosemann, der Leiterin der Stuttgarter Kriminächte. Auf der Bühne stehen sich mit Lisa Wildmann und Robert Besta zwei herausragende Darsteller gegenüber.

Willkommen

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WILLKOMMEN
von Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Regie: Schirin Khodadadian 
Premiere: 26. Oktober 2018 
Altes Schauspielhaus Stuttgart

Zum Inhalt: Als Anglistik-Dozent Benny beim Abendessen verkündet, dass er für ein Jahr in die USA gehen wird, freuen sich seine Mitbewohner zunächst für ihn. Sein Zimmer würde er während seiner Abwesenheit gerne einer syrischen Familie zur Verfügung stellen – natürlich nur, wenn alle damit einverstanden wären. Die Idee löst unter seinen Mitbewohnern Doro, Jonas und Sophie heftige Diskussionen aus. Sie finden soziales Engagement zwar wichtig, nur: Würde es in der 200-Quadratmeter-Wohnung nicht vielleicht doch ein wenig zu eng und zu laut?!
Anna, das WG-Nesthäkchen, hat derweil andere Probleme. Sie ist schwanger und würde sich freuen, wenn der Kindsvater in das Zimmer einziehen dürfte. Als der dann plötzlich auftaucht, spitzt sich die erregte Diskussion abermals zu. Denn Ahmet ist Deutschtürke und hat seine ganz eigene Meinung über arabische Flüchtlinge, Political Correctness und sogenannte Gutmenschen mit Helfersyndrom!

Cabaret

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CABARET  - Das Musical 
von Joe Masteroff nach dem Stück „Ich bin eine Kamera“ von John van Druten
Regie: Ulf Dietrich
Premiere: 8. Dezember 2017 
Altes Schauspielhaus Stuttgart
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Zum Inhalt: Berlin, Anfang der dreißiger Jahre. Der junge amerikanische Schriftsteller Clifford Bradshaw ist auf der Suche nach Material für seinen neuen Roman. Da ist Berlin genau die richtige Stadt für ihn: überall Trubel, überall Leben!
Kaum angekommen, lernt Clifford einen Mann namens Ernst Ludwig kennen, der ihm ein Zimmer in einer Pension vermittelt. So kann er sich am Abend beruhigt in das Berliner Nachtleben werfen, und er landet im Kit-Kat-Klub, durch dessen Programm ein die politische Atmosphäre der Zeit reflektierender, zynisch-zwielichtiger Conférencier führt. Star des Abends ist die englische Sängerin Sally Bowles, in die sich Clifford auf den ersten Blick verliebt. Als Sally bald darauf gekündigt wird, zieht sie kurzentschlossen in sein Zimmer und beide werden ein Paar. Fräulein Schneider, die Pensionswirtin, duldet diesen unhaltbaren Zustand nur, weil sie das Geld braucht und ihre Aufmerksamkeit anderweitig gebunden ist: der Obsthändler Herr Schultz bemüht sich erfolgreich um sie. Doch bei ihrer Verlobungsfeier treten ungeahnte Probleme auf, die erkennen lassen, dass die unbeschwerten Zeiten in Berlin trügerisch sind …


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