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Bewertung und Kritik zu

CABARET  - Das Musical 
von Joe Masteroff nach dem Stück „Ich bin eine Kamera“ von John van Druten
Regie: Ulf Dietrich
Premiere: 8. Dezember 2017 
Altes Schauspielhaus Stuttgart
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Zum Inhalt: Berlin, Anfang der dreißiger Jahre. Der junge amerikanische Schriftsteller Clifford Bradshaw ist auf der Suche nach Material für seinen neuen Roman. Da ist Berlin genau die richtige Stadt für ihn: überall Trubel, überall Leben!
Kaum angekommen, lernt Clifford einen Mann namens Ernst Ludwig kennen, der ihm ein Zimmer in einer Pension vermittelt. So kann er sich am Abend beruhigt in das Berliner Nachtleben werfen, und er landet im Kit-Kat-Klub, durch dessen Programm ein die politische Atmosphäre der Zeit reflektierender, zynisch-zwielichtiger Conférencier führt. Star des Abends ist die englische Sängerin Sally Bowles, in die sich Clifford auf den ersten Blick verliebt. Als Sally bald darauf gekündigt wird, zieht sie kurzentschlossen in sein Zimmer und beide werden ein Paar. Fräulein Schneider, die Pensionswirtin, duldet diesen unhaltbaren Zustand nur, weil sie das Geld braucht und ihre Aufmerksamkeit anderweitig gebunden ist: der Obsthändler Herr Schultz bemüht sich erfolgreich um sie. Doch bei ihrer Verlobungsfeier treten ungeahnte Probleme auf, die erkennen lassen, dass die unbeschwerten Zeiten in Berlin trügerisch sind …

Mit Alina Bier, Vasiliki Roussi, Heike Schmidt, Bianca Spiegel, Amelie Sturm, Kimberly Trees, Michael Hiller, Tilmar Kuhn, Harald Pilar von Pilchau, Lutz Standop, Christopher Wernecke, Daniel Wernecke

Inszenierung: Ulf Dietrich
Musikalische Leitung: Andrew Hannan
Choreographie: Andrea Heil
Bühnenbild:Dietmar Teßmann
Kostüme: Monika Seidl


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1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Ein nachdenklicher Abend voller Erotik
  · 17.12.17
''Die Schauspielbühnen Stuttgart schaffen es mit Hilfe eines gut durchdachten, anfänglich etwas trist anmutenden Bühnenbildes (Dietmar Teßmann) den Zuschauer nicht nur gedanklich, sondern auch optisch mit auf die Reise zu nehmen. Gezielt wird hier, ähnlich wie auch bei den Kostümen (Monika Seidl), auf jegliche Extravaganz verzichtet, so dass sich der Zuschauer voll und ganz auf den Inhalt des Gezeigten konzentrieren kann. Eine Idee, die in Anbetracht von wiederholten Momenten der Stille des Publikums absolut gelungen ist. (...)

Denkt man bei einem Musical zunächst einmal an sehr leichte Kost, ist zusammenfassend festzuhalten, dass es sich bei Cabaret um eines der wohl düstersten Kapitel des Genres handelt und vermutlich kaum ein anderes Musical so viel zum Nachdenken anregt. Den Schauspielbühnen Stuttgart und der beachtlichen Inszenierung von Ulf Dietrich ist es zu verdanken, dass genau dieses Gefühl Abend für Abend transportiert wird.'' schreibt Benjamin Kramer am 17. Dezember 2017 auf KULTURA-EXTRA
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