Schaubühne am Lehniner Platz
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    SPIELPLAN & KARTEN

    Nachtasyl

    Bewertung und Kritik zu

    NACHTASYL 
    vom Maxim Gorki - Fassung von Jürgen Gosch und Wolfgang Wiens
    Regie: Michael Thalheimer 
    Premiere: 06. Juni 2015 
    Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin

    Die Uraufführung von »Nachtasyl« am Moskauer Künstlertheater im Dezember 1902 und die deutsche Erstaufführung in Berlin nur wenige Wochen danach machten Maxim Gorki zum international berühmten Dramatiker. Seine Szenen aus dem Leben »Ganz Unten«, wie er das Stück später umbenannte, entsprachen der Welterfahrung vieler Menschen. Ausgestoßen aus dem bürgerlichen Leben, müssen die Figuren in Gorkis Stück ihr Dasein an der Grenze zur Menschenwürde fristen. Der Schlosser, der seine Frau halbtot geprügelt hat und sie nun teilnahmslos sterben lässt, der ehemalige Baron, der sein Erbe verprasst und öffentliche Gelder veruntreut hat, der Schauspieler, der als Alkoholiker seine Kunst verloren hat, der junge Pepel, der als Sträflingskind nie eine andere Welt als die der Kriminellen kennenlernen konnte. Sie alle stecken in dem Asyl von Wassilissa und ihrem Mann fest.

    Regie: Michael Thalheimer
    Bühne: Olaf Altmann
    Kostüme: Nehle Balkhausen
    Musik: Bert Wrede
    Dramaturgie: Bernd Stegemann
    Licht: Erich Schneider

    Dauer: ca. 90 Minuten


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