Bewertungen, Kritiken und Rezensionen zu sehenswerten Theaterstücken, Opern und Musicals, die in München spielen:

 

Bewertung und Kritik zu

ROCKY HORROR SHOW
von Richard O´Brien
Wieder in Berlin: ab 24. Januar 2018 
Admiralspalast, Berlin
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Wieder in München: ab 20. Februar 2018 
Deutsches Theater, München
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Nach einer ausverkauften Tournee und drei Jahren Pause ist RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW endlich wieder in Berlin. Seit Oktober ist das Enfant terrible des Musicals bereits auf großer Europa-Tournee. Ab 23. Januar 2018 (Premiere: 24. Januar) gastiert das Kult-Musical für drei Wochen im Berliner Admiralspalast. Neben den langjährigen Rocky Horror-Erzählern Sky du Mont und Martin Semmelrogge wird in der Woche vom 30. Januar bis 4. Februar erstmals der Schauspieler Dominic Boeer die bissigen Kommentare der Zuschauer gekonnt parieren.

Dominic Boeer freut sich sehr darauf, im Admiralspalast seine Schlagfertigkeit als Erzähler unter Beweis stellen zu dürfen: „Ich habe sofort zugesagt, als ich die Rolle des Erzählers angeboten bekam. Die Rocky Horror Show ist Kult – es gibt kein vergleichbares Musical, das nach über vierzig Jahren generationenübergreifend so begeistert. Ich freue mich sehr auf die Show und bin aufgeregt zugleich. Es wird spannend, wie das Publikum reagieren wird – hoffentlich ist es gnädig mit mir...“

Weiterlesen: Rocky Horror Show

Bewertung und Kritik zu

MEIN KAMPF
von George Tabori
Regie: Christian Stückl 
Premiere: 25. Januar 2018  
Münchener Volkstheater
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Zum Inhalt: In einem Männerwohnheim in der Wiener "Blutgasse" trifft der junge Künstler Adolf Hitler auf den jüdischen Buchhändler Schlomo Herzl. Dieser beginnt sich, um den Provinzler aus Braunau am Inn mütterlich rührend zu kümmern. Schlomo tröstet Hitler, weil er die Aufnahmeprüfung an der Kunstakademie nicht besteht; er versucht ihm Manieren beizubringen; er räumt ihm hinterher; bietet Hitler sogar seinen warmen Wintermantel für die kalten Nächte an. Auch den markanten Scheitel und das sogenannte Hitlerbärtchen frisiert ihm Herzl. Doch hinter all der Fürsorge und Liebe vermutet Hitler eine weltweite Verschwörung der Ahnen Zions.

Weiterlesen: Mein Kampf (Münchner Volkstheater)

Bewertung und Kritik zu

TROMMELN IN DER NACHT
von Bertolt Brecht
Regie: Christopher Rüping 
Premiere: 14. Dezember 2017 
Münchner Kammerspiele
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Zum Inhalt: Münchner Kammerspiele, 29. September 1922, Uraufführung „Trommeln in der Nacht“ – Nach jahrelanger Kriegsgefangenschaft kommt ein Mann ins aufständische Berlin zurück. Der erste Weg führt ihn zu seiner einstigen Geliebten. Dort, im Wohnzimmer ihrer Eltern, erfährt er, dass die Frau sich soeben mit einem anderen verlobt hat, einem Kriegsgewinnler, der eines Tages die Fabrik des Vaters in die Zukunft führen soll. Aus Enttäuschung und Wut wendet sich der Mann den sozialistischen Straßenkämpfen zu und wird zum wichtigen Akteur im Spartakusaufstand gegen die konservative Regierung. Die gewaltsame Besetzung des Zeitungsviertels durch die Aufständischen steht unmittelbar bevor. Da besinnt sich die Frau und verlässt ihren Neu-Verlobten, um ihren einstigen Geliebten zurückzuholen. Dieser, vor die Wahl zwischen seiner Frau und dem Aufstand gestellt, zögert kurz, bevor er sich entscheidet. Und entschließt sich, die Aufständischen zu verlassen und mit seiner Frau nach Hause zu gehen. 
Nach „Der Spieler“, „Hamlet“ und zuletzt „Miranda Julys Der erste fiese Typ“ inszeniert Christopher Rüping, Hausregisseur der Kammerspiele, Brechts Geschichte aus einer bewegten Zeit. Dass die Uraufführung vor fast 100 Jahren an den Kammerspielen stattfand, ist dabei mehr als nur ein Detail.

Weiterlesen: Trommeln in der Nacht (Münchner Kammerspiele)

Bewertung und Kritik zu

CHILDREN OF TOMORROW
von Tina Müller / Corinne Maier 
Regie: Corinne Maier 
Premiere: 13. Dezember 2017  
Münchner Volkstheater
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Zum Inhalt: Wie können wir uns die Sorge um Haushalt, Erziehung und Beruf fair teilen? Warum tun es nur 14 Prozent der Paare in Deutschland, obwohl Politik und Wirtschaft scheinbar Maßnahmen ergriffen haben, um Familie und Beruf möglich zu machen? Warum leisten Frauen immer noch 60 Prozent mehr unbezahlte Arbeit als Männer? 
Gemeinsam mit der Autorin Tina Müller hinterfragt Regisseurin Corinne Maier Vorstellungen von Familie und Verantwortung. Eine Utopie wird entwickelt und ein Stück entsteht: 
Ausgehend von Improvisationen der Darsteller*innen werden Figuren erfunden, eine Gemeinschaft erdacht, welche den Traum von gemeinsamer kollektiver Fürsorge hat, um somit die verschiedenen Herausforderungen zu meistern.

Weiterlesen: Children of Tomorrow (Münchner Volkstheater)

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3.1
Durchschnittsnote aller Stücke
5 2
4 4
3 10
2 2
1 2
Kritiken: 15
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