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DORNRÖSCHEN - Das Musical
nach dem Märchen der Brüder Grimm
Premiere: 18. August 2019 
Deutsches Theater München 


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Zum Inhalt: Dass nicht alle Feen wunderbare Wesen sind und welch verhängnisvolle Folgen der Kontakt mit einer Spindel haben kann, aber auch vom Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein – davon erzählt eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm. Das Dornröschen und damit die vertraute Geschichte von der Prinzessin, die mitsamt ihrem Hofstaat in einen hundertjährigen Schlaf fällt, ist nach der gefeierten Uraufführung im Rahmen der Brüder Grimm Festspiele 2018 nun als exklusives Gastspiel in München zu sehen. Das Deutsche Theater setzt damit nach der von der Kritik gefeierten Musical-Adaption des Märchens Vom Fischer und seiner Frau die Zusammenarbeit mit den Festspielen fort.

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FRIDA KAHLO
Eine Produktion der Gärtnerplatz Jugend
Regie: Susanne Schemschies 
Premiere: 3. Juli 2019  
Staatstheater am Gärtnerplatz München
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Zum Inhalt: Frida Kahlo war eine Künstlerin – und weiter? Mit dieser Frage hat sich das Ensemble der Gärtnerplatz Jugend seit Januar 2019 intensiv beschäftigt und ist dabei auf einer musiktheatralischen Spurensuche tief in die Welt der mexikanischen Malerin Frida Kahlo (1907–1954) eingetaucht, deren Leben von Schicksalschlägen geprägt ist: Kinderlähmung – ein schwerer Unfall im Alter von 18 Jahren, der lebenslange Schmerzen verursacht – die verhängnisvolle Ehe mit dem 20 Jahre älteren Malerkollegen Diego Rivera, der sie mit ihrer Schwester Cristina betrügt – diverse unglückliche Liebschaften mit Frauen wie Männern – Drogenkonsum – letztlich ein Leben im Rollstuhl und die Amputation eines Unterschenkels. All diese Erfahrungen verarbeitet sie zu Kunst und wird damit zur bedeutendsten Malerin des 20. Jahrhunderts.

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ALLES WEITERE KENNEN SIE AUS DEM KINO
von Martin Crimp
Regie: Mirja Biel 
Premiere: 30. Juni 2019 
Münchner Volkstheater 

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Zum Inhalt: Mit einem riesigen Heer lagert Polyneikes vor den Toren Thebens. Er ist zurück in die Heimat gekehrt, um von seinem Bruder den Thron zu verlangen, so wie es einst vereinbart war. Doch Eteokles weigert sich, zu gut fühlt sich die Macht in seinen Händen an, und so folgt ihrem Streit ein Massaker, das erst beendet ist, als sie sich im Zweikampf gegenseitig erschlagen. Ihr Tod reiht sich ein in eine lange Kette von Grausamkeiten, die die Geschichte Thebens durchzieht und deren Verlauf, so scheint es, unausweichlich vorbestimmt ist. Vor den Schicksalssprüchen des Orakels gibt es kein Entrinnen, doch geht eine Entscheidung jeder Tat voraus.

Ödipus, der den Vater tötet und die Mutter Iokaste heiratet, ihre Söhne Eteokles und Polyneikes, deren Starrsinn jeden Versöhnungsversuch zunichtemacht, ihre Tochter Antigone, die sich erbittert ihrem Onkel Kreon widersetzt – sie sind die Protagonisten eines nicht enden wollenden Familiendramas mit katastrophalen Folgen für das ganze Land. Der britische Dramatiker Martin Crimp projiziert die fluchbeladenen Verstrickungen des antiken Mythos auf einen Kriegsschauplatz unserer Tage, an dem zweifelhafte Machtansprüche Gewalt legitimieren und das Private mehr denn je politisch ist.

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WIE STIRBT MAN SCHNELL UND SCHÖN
von und mit Sophie Wendt, Helmut Dauner, Lorenz Seib
Premiere: 28. Juni 2019 
Theater am Sozialamt München


Zum Inhalt: Gestorben wird auf jeden Fall. Spätestens am Ende des Lebens, aber manchmal auch schon viel früher. Am Ende des Tages – oder direkt nach dem Frühstück. Die Frage ist doch nur: Was macht man mit der Zeit davor?
Frau Wendt, Herr Dauner und Herr Seib wollen dem Tod auf die Schliche kommen. Also trinken sie die letzten Flaschen aus, lesen die letzten Seiten, singen noch ein letztes Lied und regeln die letzten Dinge. Doch der Tod lässt auf sich warten.
Und was, wenn er gar nicht kommt? Wenn er sie am Ende vergessen hat? 
Sollten sie ihn dann erinnern? Sie könnten natürlich auch so tun, als wüssten sie von nichts, und einfach noch ein bisschen weitermachen. Eigentlich läuft es doch gerade ganz gut.

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AGRIPPINA 
von Georg Friedrich Händel
Regie: Barrie Kosky 
Premiere: 23. Juli 2019 
Bayerische Staatsoper München
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Zum Inhalt: In diesem atemberaubenden Politikthriller, Händels zweiter Komposition nach einem Nero-Stoff in seiner sechsten Oper, scheint zunächst alles klar zu sein auf der Bühne der Macht: Der römische Kaiser Claudius soll auf der Rückreise von seinem erfolgreichen Feldzug gegen Britannien ertrunken sein. Damit sieht seine Frau Agrippina den Moment für Nerone, ihren Sohn aus erster Ehe, gekommen, den Thron zu besteigen. Doch der Librettist – mutmaßlich Vincenzo Grimani, in Nebenberufen unter anderem Kardinal und kaiserlicher Botschafter beim Vatikan – lässt seine Figuren sich in so atemberaubenden Wendepunkten und Winkelzüge rund um den vakanten Thron ergehen, dass am Ende beinahe die Frage ist, ob hier von Gewinnern, Verlierern und auch von lieto fine überhaupt noch die Rede sein kann. Regisseur Barrie Kosky bringt es auf den Punkt: „Diese Oper zeigt das, was die besten Opern ausmacht: Eine Kombination aus Erotik und Macht.“

Ivor Bolton studierte am Royal College of Music und am National Opera Studio in London. Anschließend war er Musikdirektor der English Touring Opera, der Glyndebourne Touring Opera und des Scottish Chamber Orchestra. Gastdirigate führten ihn u. a. nach Wien, Zürich, Frankfurt, Paris, London, New York, Amsterdam, Dresden, Leipzig und Barcelona sowie zu den Festspielen in Glyndebourne, Aix-en-Provence und seit 2000 jährlich nach Salzburg. Von 2004 bis 2016 war er Chefdirigent des Mozarteum-Orchesters Salzburg. Derzeit ist er musikalischer Leiter des Dresdner Festspielorchesters, seit 2015 außerdem Musikdirektor am Teatro Real in Madrid und seit 2016 Chefdirigent des Sinfonieorchesters Basel. (Stand: 2019)

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SHERLOCK HOLMES - Next Generation 
Das Musical
Premiere: 22. Juni 2019 
Deutsches Theater München 

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Zum Inhalt: London. Wir schreiben das Jahr 1910. Sherlock Holmes und Dr. Watson sind in die Jahre gekommen, haben aber nichts von ihrem berühmten Spürsinn verloren. Sherlock Holmes – Next Generation erzählt ein neues Abenteuer des bekanntesten aller Detektive und stellt den beliebten Charakteren eine junge Generation von Mitspielern an die Seite: Jung trifft auf alt, Tradition auf Moderne, Männer mit konservativen Rollenbildern auf selbstbewusste Frauen. Im Mordfall um den berühmtesten Diamanten der Welt, dem Auge des Horus, führen die Ermittlungen an unheimliche und exotische Schauplätze. Es entspinnt sich eine Jagd auf einen längst tot geglaubten Feind bis hin zum packenden Finale. Und auch die Liebe kommt nicht zu kurz, wenn Sherlock von den Schatten seiner Vergangenheit eingeholt wird: Irene Adler, seine einzige Liebe, hinterließ ihm ein Vermächtnis, das nach über 20 Jahren endlich gelöst werden will…

Wer an Sherlock Holmes denkt, denkt an geniale Geistesblitze, skurrilen britischen Humor, ungewöhnliche Mordfälle und spektakuläre Verfolgungsjagden. So erging es auch Rudi Reschke, als er 2012 mit seiner Version von Sir Arthur Conan Doyles Helden einen Schritt weiter ging. Zusammen mit den erfahrenen Kollegen Jo Quirin und Theodor Reichardt schuf er einen brandneuen und packenden Musicalthriller im frischen Look, zu dem Komponist Christian Heckelsmüller großartige Musik und Liedtexte beigesteuert hat. International bekannte Musicalstars – darunter neben Ethan Freeman Namen wie Merlin Fargel und Alice Wittmer – werden die Zuschauer in den Londoner Untergrund entführen.

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MELANCHOLIA
von Lars von Trier 
Regie: Felix Rothenhäusler 
Premiere: 15. Juni 2019 
Münchner Kammerspiele 

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Zum Inhalt: Justine sehnt das Ende der Welt herbei, dabei scheint von außen betrachtet in ihrem Leben alles bestens zu laufen. Ihr Freund Michael liebt sie mit Hingabe, ihre Schwester Claire hat für sie ein aufwändiges Hochzeitsfest auf dem wunderschönen Landsitz Eremitage organisiert. Der Chef der Werbeagentur, in der sie arbeitet, behandelt sie als „High Potential“ und befördert sie zum Art Director. Doch all das kann Justine nicht erfreuen. Sie spürt, dass die Welt um sie herum nicht so heil ist, wie die anderen behaupten. Sie sieht, was alle anderen verleugnen: die Katastrophe ist bereits eingetreten. Erst als der Planet Melancholia auf die Erde zurast und eine Kollision unausweichlich ist, wird sie ruhig. Ist Lars von Triers Filmkunstwerk „Melancholia“ die Geschichte einer kranken Frau? Oder ist es eine Erzählung über eine Welt, der man mit Recht den Untergang wünscht? Ist das Ende ein Grund, sich in Düsterkeit zu versenken? Oder kann man ihm gar voller Optimismus entgegensehen? Was geschieht, wenn Planeten ihre gewohnte Umlaufbahn verlassen, und aufeinander treffen? Bei von Trier steckt in der Aussicht des Endes auch die Möglichkeit, dass sich die Dinge noch einmal wenden. Vielleicht zum Besseren.

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ATLANTIS
Ein Expeditionsballett
Choreografie: Karl Alfred Schreiner 
Premiere: 7. Juni 2019 
Staatstheater am Gärtnerplatz München

Zum Inhalt: Auf einer Arktisexpedition in Not geraten, trifft ein Wissenschaftler auf eine Kultur von Lebewesen, deren soziale und organisatorische Gesetzmäßigkeiten mit der Welt der Menschen wenig gemeinsam haben. Der kühle Entdeckerdrang wird mit einem Wunderreich konfrontiert, das erst Forscherinteresse, später aber vor allem Sympathie und Liebe weckt. Das Expeditionsballett »Atlantis« gründet auf der Vorstellung zweier Welten und zweier unterschiedlicher Bilder: die Welt der Menschen, ihres unstillbaren Wissensdurstes und ihrer unbarmherzigen Technokratie sowie das fantastische Reich der Atlantis-Bewohner – wunderbar, friedfertig, undurchsichtig, voller fremdartiger Umgangsformen und Rituale. In diesem Ballettabend befasst sich Karl Alfred Schreiner mit ewig aktuellen Themen wie Fremdartigkeit und Fremdsein sowie mit dem Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen und dem gegenseitigen Umgang miteinander. Im Zentrum stehen das Physische, der musikalische Fluss, das Bild in Klang und Bewegung.

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