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JEEPS – BEHIND THE SCENES
von Nora Abdel-Maksoud
Online-Premiere: 23. Januar 2021 (Tischprobe) 
Münchner Kammerspiele 

Zum Inhalt: In Deutschland werden bis zu 400 Milliarden Euro im Jahr vererbt. Was wäre, wenn dieses Geld radikal umverteilt würde? Die neue Komödie von Nora Abdel-Maksoud katapultiert vier Figuren in das Szenario einer Erbrechtsreform. Die Uraufführung war für den 24.01.2021 geplant – bevor das Stück nach dem Lockdown auf die Bühne kommt, können Sie nun online schon einen Einblick in die Probenarbeit erhalten und sich live zur Tischprobe des rasanten Textes zuschalten. Seien Sie dabei, wenn sich Eva Bay, Gro Swantje Kohlhoff, Stefan Merki, Vincent Redetzki und der Musiker Enik die Textzeilen und Beats im Flow des Textes zuwerfen und hinter den Kulissen für die Premiere nach dem Lockdown trainieren – ohne sich nur einmal von ihrem Stuhl zu erheben.

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NIEMAND WARTET AUF DICH
von Lot Vekemans
Regie: Daniela Kranz 
Premiere: 22. Januar 2021 (Online) 
Residenztheater München 

Zum Inhalt: Wer mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt mit drei Fingern auf sich selbst: Die vielgespielte holländische Dramatikerin und Autorin Lot Vekemans gibt mit ihrem Stück drei Frauenfiguren eine Bühne, die sich auf unterschiedliche Weise mit der Frage nach der Eigenverantwortung auseinandersetzen. Die 85-jährige Gerda stößt in einer Bibliothek auf das Buch «Niemand wartet auf dich» und beschließt daraufhin statt sich über den herumliegenden Müll in der Nachbarschaft zu ärgern selbst aktiv etwas dagegen zu tun. Die Politikerin Ida will nicht mehr Spielball der Machtpolitiker*innen und ihrer Interessen sein. Sie findet sich in dem gegenwärtigen Politikstil nicht mehr zurecht und tritt nach einer Niederlage von ihrem Parteivorsitz zurück.  Zuletzt zweifelt auch die Schauspielerin selbst die Bedeutung und die Wirkungskraft ihres Berufs an und formuliert den Wunsch nach mehr Einflussnahme.   

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GESPENSTER - ERIKA, KLAUS UND DER ZAUBERER
von RAUM+ZEIT
Regie: Bernhard Mikeska
Premiere: 20. Januar 2021 
Münchner Kammerspiele 

Zum Inhalt: 1969 – der „summer of love“, der letzte Sommer der Schauspielerin, Kabarettistin und Autorin Erika Mann. Sommer 1911 – Thomas Mann schreibt die Novelle „Der Tod in Venedig“. 1930 – an den Münchner Kammerspielen wird „Geschwister“ von Klaus Mann uraufgeführt: zwei Geschwister, die sich lieben, die zusammen sterben wollen. 1949 – Klaus nimmt sich in Cannes das Leben. Erika fährt nicht zur Beerdigung ihres Bruders, sondern setzt als Privatsekretärin ihres Vaters die Vortragsreise mit ihm fort. Sommer 1969 – Luchino Visconti beginnt mit den Dreharbeiten von „Tod in Venedig“. Und Erika stirbt im Kilchberger Elternhaus am Zürichsee.
„Gespenster“ verdichtet diese Ereignisse aus Erikas Perspektive. Eine Frau im Schatten des Über-Vaters, im Schatten des todessehnsüchtigen Bruders. Eine Reflexion über Begehrlichkeiten, Mechanismen der Schuld und Sehnsucht nach Befreiung.

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EIGHT SONGS FOR A MAD KING
von Peter Maxwell Davies
Online-Premiere: 11. Januar 2021 
Bayerische Staatsoper München

1. The Sentry (King Prussn’s Minuet) / Die Schildwache (Menuett des Preußenkönigs)
2. The Country Walk (La Promenade) / Spaziergang auf dem Lande (Die Promenade) 3. The Lady-in-Waiting (Miss Musgraves fancy) / Die Hofdame (Phantasie über Miss Musgrave)
4. To be Sung on the Water (The waterman) / Auf dem Wasser zu singen (Der Wassermann)
5. The Phantom Queen (He’s ay a Kissing me) / Die Königin seiner Träume (Er minnet mich immer)
6. The Counterfeit (Le Conterfaite) / Die Täuschung
7. Country Dance (Scotch Bonnett) / Tanz auf dem Lande (Das Schottenmützchen)
8. The Review (A Spanish March) / Der Rückblick (Ein spanischer Marsch)

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PARADIGMA (Staatsballett) 
Russell Maliphant / Sharon Eyal / Liam Scarlett
Online-Premiere: 4. Januar 2021 
Bayerische Staatsoper München

BROKEN FALL
Choreographie: Russell Maliphant
Musik: Barry Adamson
Licht: Michael Hulls
Einstudierung: Norbert Graf
Solistin: Jeanette Kakareka
Solist 1: Jinhao Zhang
Solist 2: Jonah Cook

Weiterlesen: Paradigma (Staatsballett)

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MARIENPLATZ
von Beniamin M. Bukowski
Regie: András Dömötör 
Online-Premiere: 20. Dezember 2020 
Residenztheater München 

Zum Inhalt: «Marienplatz» kreist um einen realen Vorfall aus dem Jahr 2017: Am 19. Mai gegen drei Uhr früh fuhr ein Mann mit seinem Auto auf den Münchner Marienplatz, übergoss sich mit mehreren Litern Benzin und zündete sich an. Er verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus und bis heute haben sich weder seine Identität noch die Umstände seiner Selbstverbrennung aufgeklärt, wohl aber Anlass zu Spekulationen verschiedenster Couleur gegeben. Die Diskussion führt Bukowski auf der Bühne weiter: Was könnte die rätselhafte Tat bedeuten? Sagen die Interpretationsansätze womöglich mehr über die Zuschauer*innen aus als über den Täter selbst? Und wie erzählt man von einer solchen Tat im Theater? Seine eigenen Erfahrungen während der dreimonatigen Recherche in München gibt der Autor an die Schauspieler*innen weiter und spinnt ein diskursives Netz über den Begriff des Opfers und den ambivalenten Umgang mit Eigen- und Fremdwahrnehmung.

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FALSTAFF
Giuseppe Verdi
Regie: Mateja Koležnik 
Premiere: 2. Dezember 2020 
Bayerische Staatsoper München

Zum Inhalt: Komponist Giuseppe Verdi · Libretto von Arrigo Boito nach „The Merry Wives of Windsor“ und Passagen aus „King Henry IV“ von William Shakespeare In italienischer Sprache · Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache | Neuproduktion

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SUPERSPREADER
von Albert Ostermaier
Regie: Nora Schlocker 
Online-Premiere: 1. Dezember 2020 
Residenztheater München 

Zum Inhalt: Marcel redet sich in Rage, denn seine Geschichte ist die eines beispiellosen Erfolgs. Doch wer kommt in «Superspreader» eigentlich zu Wort? Ein Unternehmensberater? Ein Topmanager auf der Flucht, der Assoziationen an den Ex-Wirecard-Manager Jan Matusek weckt? Der erste Corona-Infizierte, der sogenannte Patient Null? Ein moderner Handlungsreisender, der in Flugzeugen und Hotelzimmern lebt, und nun in Wuhan in sechswöchiger Quarantäne gestrandet ist? Das Coronavirus selbst – als flexibler Verwandlungskünstler und viraler Houdini? Ein unzuverlässiger Zeuge (s)einer traumatischen Kindheit, der sich zwischen Superheldeneskapismus und Selbstbezichtigung in Rache- und Allmachtsfantasien verliert?

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