Stage Musicals


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PHAEDRA
Monster Truck
 
Premiere: 7. Februar 2019 
Sophiensaele, Berlin

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MOTHER loves SON, SON loves MOTHER
She wants him and no other
SON says NO to show his dick
That's what makes his MOTHER sick
MOTHER says bye and rips her tummy
SON dies car crash, last word MOMMY

Zum Inhalt: Monster Truck begeben sich in die Untiefen verbotener Liebe, kindlicher Splatterfantasien und familiärer Abhängigkeitsverhältnisse: Im Setting eines 80er-Jahre-Horrorfilms und inspiriert durch die #metoo Debatte erzählen sie ihre eigene Version des Liebes- und Rachemythos mit schauerlichem Ausgang.

Weiterlesen: Phaedra

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BY THE TIME YOU SEE THIS IT´LL BE GONE
 
Choreografie: Julia Rodríguez 
Premiere: 15. Januar 2019 (Tanztage Berlin) 
Sophiensaele, Berlin

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Zum Inhalt: Doppelagenten, Detektive und Schmuggler – By the time you see this it’ll be goneanalysiert die Darstellungen bekannter Figuren der Popkultur. Indem Julia Rodríguez Zeichen und Referenzen umkehrt, wird ihren Identitäten und Handlungen nach und nach der Sinn entzogen. Die Körper der Performer_innen werden zu Orten des illegalen Handels und lassen in einem Kaleidoskop von subjektiver Wahrnehmung eine neue, überraschende Wirklichkeit entstehen. Dieser Text wird sich nach dem Lesen selbst vernichten.

Weiterlesen: By The Time You See This It´ll Be Gone

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NOSTALGIA IN REVERSE
 
Choreografie: Forough Fami 
Premiere: 15. Januar 2019 (Tanztage Berlin) 
Sophiensaele, Berlin

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Zum Inhalt: Wie wenig ist nötig, um den uns vertrauten Körper fremd erscheinen zu lassen? Ausgehend von Avataren in digitalen Realitäten und ihren verzerrten Bewegungen untersucht Forough Fami die Konstruktion von Anomalie. Im Kontrast dazu lassen analoge Rückblenden immer wieder die Zeit stillstehen: Fami begibt sich auf die Suche nach inneren Rückzugsorten, zu denen wir über erinnerte Töne, Bewegungen und Objekte aus der Kindheit Zugang finden. Sequenzartig überlagern sich diese gegensätzlichen Ebenen zu einem Spannungsmoment, der sich ins Unendliche dehnt.

Weiterlesen: Nostalgia In Reverse

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SPEAK BOLDLY - The Julius Eastman Dance Project 
Company Christoph Winkler
 
Premiere: 6. Dezember 2018 
Sophiensaele, Berlin

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Zum Inhalt: Julius Eastman war eins der seltenen Multitalente der Musikgeschichte: Als Musiker, Komponist, Sänger und Tänzer sorgte seine Begabung schnell für viel Aufsehen und er kollaborierte mit so unterschiedlichen Künstler_innen wie Morton Feldman, Pierre Boulez, Meredith Monk und Arthur Russel. Obwohl seine Kompositionen erfolgreich in den USA und Europa aufgeführt wurden, gelang es ihm jedoch nicht, sich als offen schwuler Afroamerikaner in der Szene einer weiß-dominierten Kunstform durchzusetzen. 1990 starb er mit nur 50 Jahren, obdachlos, nach einer langen Phase des Drogenmissbrauchs.
Mit ihm ging auch ein Großteil seiner Kompositionen verloren. Dank zahlreicher Rekonstruktionen wurde sein Werk in den letzten Jahren wiederentdeckt und international gefeiert. Unter besonderer Berücksichtigung der Werkgeschichte von Minimal Music und zeitgenössischem Tanz übersetzt Christoph Winkler gemeinsam mit internationalen Gästen drei Stücke Eastmans – Gay Guerrilla, The Holy Presence of Joan d’Arc und Femenine – in eine Choreografie, die sich auf die rhythmischen Aspekte und die Programmatik von Eastmans Musik konzentriert. Welche Inspirationen hätte der Tanz aus Eastmans Werk ziehen können, wenn er Teil des musikalischen Kanons geworden wäre?

Weiterlesen: Speak Boldly

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SO YOU CAN FEEL
Pieter Ampe / CAMPO
 
Premiere: 16. November 2018 
Sophiensaele, Berlin

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Zum Inhalt: Das Coming-of-Age eines Mannes und seines Körpers: Stets auf der Grenze zwischen Exhibitionismus und Verletzlichkeit betrachtet Pieter Ampe sich und seine Unzulänglichkeiten. Mit stattlichem Bart und energischer Wucht posiert der Belgier für sein Publikum und entführt es in eine Welt der Transformationen, in der sich gesellschaftliche Normen und Leitbilder kontinuierlich verschieben. Er verführt zu einer neuen Sinnlichkeit, in der Emanzipation mit sexuellen und emotionalen Energien Hand in Hand geht – zwischen Machismo und Queerness, mal zum Auflachen und mal todernst, zynisch und zugleich naiv!

Weiterlesen: So you can feel

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DIE ZUKUNFT VON GESTERN - MENSCHENBILDER 2·0 
Nico and the Navigators
 
Premiere: 2. Oktober 2018 
Sophiensaele, Berlin

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Zum Inhalt: Mit abgründigem Humor präsentiert sich eine schonungslos ehrliche und empathisch verschworene Künstler_innengruppe, die sich mit den Träumen und Ängsten von damals, der Realität von heute sowie den Perspektiven auf morgen beschäftigt. Als Geschichtsschreiber_innen und -fälscher_innen stellen sich die Navigators entscheidenden Fragen: Was muss endlich auf den Tisch kommen – oder endgültig unter den Tisch fallen? Wie macht man dem Erinnern eine Szene? Und an welchem Punkt der Gegenwart beginnt die Zukunft?

Weiterlesen: Die Zukunft von Gestern

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PARADISE NOW (1968-2018) 
fABULEUS / Michiel Vandevelde
 
Berlin-Premiere: 31. August 2018 (Tanz im August) 
Sophiensaele, Berlin

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Zum Inhalt: Wie hat sich die Welt in den letzten fünfzig Jahren verändert? Und was ist übrig geblieben von den Fragen, den Werten und dem Begehren der 68er? Diesen Fragen widmet sich der belgische Choreograf Michiel Vandevelde gemeinsam mit 13 Jugendlichen in “Paradise Now (1968–2018)”. Ausgehend von der legendären gleichnamigen Performance des Living Theatre werfen sie einen Blick in die Vergangenheit, um etwas über die ungewisse Zukunft sagen zu können: In einer wilden Choreografie ikonischer Bilder, performt von jungen Menschen, scheint ein Horizont von Möglichkeiten auf.

Weiterlesen: Paradise Now

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PORTRAIT OF MYSELF AS MY FATHER 
Nora Chipaumire
 
Berlin-Premiere: 15. August 2018 (Tanz im August) 
Sophiensaele, Berlin

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Zum Inhalt: Worin liegt Schwarze Männlichkeit begründet? Ist es der Gang, ist es die Körperhaltung, ist es die Zeit, die man sich nimmt? In “portrait of myself as my father” setzt sich Nora Chipaumire mit der Vaterfigur auseinander, und nimmt sie zum Anlass, koloniale und postkoloniale Strategien zu hinterfragen. Für die in Simbabwe geborene, in Brooklyn lebende Choreografin wird die Biografie ihres Vaters zum Ausgangspunkt für einen furiosen Performance-Mix aus Tanz, Popkultur, Akrobatik und Diskurs, der rassistische Stereotype und Gewalterfahrungen ebenso lautstark in den Boxring wirft wie Vorbilder und Utopien.

Weiterlesen: portrait of myself as my father


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