Bewertung und Kritik zu
DER URKNALL (THE BIG BANG)
von: Boyd Graham
Musik: Jed Feuer
Format: Comedy-Musical für zwei singende Schauspieler
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von: Boyd Graham
Musik: Jed Feuer
Format: Comedy-Musical für zwei singende Schauspieler
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Premiere: 29. August 2026
Musikalische Leitung: Cindy Weinhold
Inszenierung: Catharina Fillers
Choreografie: Keith Chin in Zusammenarbeit mit der Tanzcompagnie
Bühne: Olaf Grambow
Kostüme: Andrea Eisensee
Video: Marc Willenberg
Dramaturgie: Arne Bloch
Regieassistenz: Sophie-Marie Tietje, Marthe Gappert
Inspizienz: Sofi Voskamp
Soufflage: Viola Kowski
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Regie: Christof Lange
Regieassistenz: Elias Koska
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Premiere: 02. Juli 2026
Musikalische Leitung: Danyil Ilkiv
Inszenierung: Marco Krämer-Eis
Bühne und Kostüme: Lukas Pirmin Wassmann
Choreografie: Selly Meier
Choreografische Assistenz: Kirill Berezovski
Dramaturgie: Stephan Knies
Choreinstudierung: Csaba Grünfelder
Studienleitung: Hans-Christoph Borck
Musikalische Einstudierung: John R. Carlson, Danyil Ilkiv, Ralph Zedler
Regieassistenz: Marta Sofia Mautone
Inspizienz: Babette Bartz
Hinweis zum Gastspiel
Gastspiel: 19. Juni, 18:00 Uhr, Ateliertheater
Format: Improvisationstheater
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Komödie von: Flavia Coste
Aus dem Französischen von: Michael Raab
Regie: Angelika Zacek
Mit: Angela Schlabinger, Lydia Wilke, Marcus Möller, Peer Roggendorf
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Premiere: 21. März 2026
Basierend auf den Geschichten von: Scholem Alejchem
Mit Genehmigung von: Arnold Pearl
Buch: Joseph Stein
Musik: Jerry Bock
Gesangstexte: Sheldon Harnick
Deutsch von: Rolf Merz und Gerhard Hagen
Originalproduktion: Harold Prince
Originalregie & Choreografie: Jerome Robbins
Format: Spartenübergreifende Inszenierung
Aufführungsdauer: ca. 3 Stunden, eine Pause
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Premiere: 29. Januar 2026
Von: Ben Jonson
Deutsche Fassung: Simon Werle
Genre: Komödie
Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden 10 Minuten, eine Pause
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Inszenierung: Simon Jensen
Bühne und Kostüme: Isabelle Kaiser
Dramaturgie: Arne Bloch
Regieassistenz und Inspizienz: Karla Prager
Mit: Hagen Ritschel, Malin Steitz, Anouk Warter
Simon Jensen nähert sich Cervantes’ Klassiker mit einer zeitgenössischen, spielerisch gebrochenen Theaterästhetik, die die Grenzen zwischen Fantasie und Realität bewusst verschwimmen lässt. Die Inszenierung untersucht, wie Don Quijotes Sehnsucht nach Sinn, Abenteuer und Gerechtigkeit in eine Gegenwart übersetzt werden kann, die von Desillusionierung, Überforderung und medialen Bildern geprägt ist. Humor, Melancholie und existenzielle Fragen greifen ineinander.
Isabelle Kaisers Bühne und Kostüme schaffen eine wandelbare, poetisch überhöhte Spielfläche, die zwischen karger Realität und überbordender Imagination wechselt. Requisiten und Kostüme werden immer wieder neu kontextualisiert und verwandeln sich vor den Augen des Publikums. Die Inszenierung setzt auf körperliches Spiel, schnelle Rollenwechsel und eine klare rhythmische Struktur, die den inneren Antrieb der Figuren sichtbar macht.
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Von: Gerhart Hauptmann
Genre: Tragikomödie
Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden 40 Minuten, eine Pause
Inszenierung, Komposition und Video: Max Lindemann
Bühne und Kostüme: Katja Pech
Dramaturgie: Sophia Lungwitz
Regieassistenz: Martha Helms
Inspizienz: Sofi Voskamp
Soufflage: Viola Kowski
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