Bewertung und Kritik zu
NEIN ZUM GELD! – Compagnie de Comédie Rostock
Komödie von: Flavia Coste
Aus dem Französischen von: Michael Raab
Regie: Angelika Zacek
Mit: Angela Schlabinger, Lydia Wilke, Marcus Möller, Peer Roggendorf
Bewertung und Kritik zu
Komödie von: Flavia Coste
Aus dem Französischen von: Michael Raab
Regie: Angelika Zacek
Mit: Angela Schlabinger, Lydia Wilke, Marcus Möller, Peer Roggendorf
Bewertung und Kritik zu
Premiere: 21. März 2026
Basierend auf den Geschichten von: Scholem Alejchem
Mit Genehmigung von: Arnold Pearl
Buch: Joseph Stein
Musik: Jerry Bock
Gesangstexte: Sheldon Harnick
Deutsch von: Rolf Merz und Gerhard Hagen
Originalproduktion: Harold Prince
Originalregie & Choreografie: Jerome Robbins
Format: Spartenübergreifende Inszenierung
Aufführungsdauer: ca. 3 Stunden, eine Pause
Bewertung und Kritik zu
Premiere: 29. Januar 2026
Von: Ben Jonson
Deutsche Fassung: Simon Werle
Genre: Komödie
Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden 10 Minuten, eine Pause
Bewertung und Kritik zu
Inszenierung: Simon Jensen
Bühne und Kostüme: Isabelle Kaiser
Dramaturgie: Arne Bloch
Regieassistenz und Inspizienz: Karla Prager
Mit: Hagen Ritschel, Malin Steitz, Anouk Warter
Simon Jensen nähert sich Cervantes’ Klassiker mit einer zeitgenössischen, spielerisch gebrochenen Theaterästhetik, die die Grenzen zwischen Fantasie und Realität bewusst verschwimmen lässt. Die Inszenierung untersucht, wie Don Quijotes Sehnsucht nach Sinn, Abenteuer und Gerechtigkeit in eine Gegenwart übersetzt werden kann, die von Desillusionierung, Überforderung und medialen Bildern geprägt ist. Humor, Melancholie und existenzielle Fragen greifen ineinander.
Isabelle Kaisers Bühne und Kostüme schaffen eine wandelbare, poetisch überhöhte Spielfläche, die zwischen karger Realität und überbordender Imagination wechselt. Requisiten und Kostüme werden immer wieder neu kontextualisiert und verwandeln sich vor den Augen des Publikums. Die Inszenierung setzt auf körperliches Spiel, schnelle Rollenwechsel und eine klare rhythmische Struktur, die den inneren Antrieb der Figuren sichtbar macht.
Bewertung und Kritik zu
Von: Gerhart Hauptmann
Genre: Tragikomödie
Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden 40 Minuten, eine Pause
Inszenierung, Komposition und Video: Max Lindemann
Bühne und Kostüme: Katja Pech
Dramaturgie: Sophia Lungwitz
Regieassistenz: Martha Helms
Inspizienz: Sofi Voskamp
Soufflage: Viola Kowski
Bewertung und Kritik zu
Premiere: 18. Januar 2025, Großes Haus
Von: Peter Shaffer
Deutsch von: Nina Adler
Format: Spartenübergreifende Inszenierung mit Schauspiel-, Tanz- und Musiktheaterensemble und der Norddeutschen Philharmonie Rostock
Bewertung und Kritik zu
Premiere: 16. Januar 2026
Inszenierung: Annette Müller
Bühne und Kostüme: Oliver Kostecka
Dramaturgie: Sophia Lungwitz
Regieassistenz und Inspizienz: Martha Helms
Die Rostocker Produktion „Fischer Fritz“ untersucht soziale, familiäre und ökonomische Spannungsfelder, die sich um das Leben am Wasser und die Arbeitsrealitäten eines Küstenmilieus gruppieren. Annette Müller legt den Fokus auf alltägliche Abläufe, unausgesprochene Konflikte und die Frage, wie Traditionen und Erwartungen das Handeln der Figuren prägen. Die Inszenierung arbeitet mit klaren szenischen Setzungen und einer Erzählweise, die zwischen realistischen Momenten und atmosphärischen Verdichtungen wechselt.
Oliver Kosteckas Bühne und Kostüme schaffen einen Raum, der sowohl konkrete Arbeitswelt als auch symbolische Projektionsfläche sein kann. Die Gestaltung nutzt reduzierte Mittel, um unterschiedliche Perspektiven und Beziehungsdynamiken sichtbar zu machen. Die dramaturgische Mitarbeit von Sophia Lungwitz strukturiert den Abend über thematische Linien und Kontraste, während die Regieassistenz und Inspizienz von Martha Helms den Ablauf und die Übergänge präzise organisiert.