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Bewertung und Kritik zu

KÖNIG LEAR
von William Shakespeare" >William Shakespeare
Regie: Claus Peymann 
Premiere: 23.  Februar 2018 
Schauspiel Stuttgart
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https://www.awin1.com/cread.php?awinmid=14158&awinaffid=460972&clickref=&p=%5B%5Bhttps%253A%252F%252Fwww.thalia.de%252Fsuche%253FfilterPATHROOT%253D%2526sq%253D2kGv3SxZum Inhalt: Im Anfang steckt schon das Ende, die ganze Katastrophe: Der alte König Lear will vor der Zeit abdanken, Macht, Besitz und die Sorge um den Staat ablegen und sein Reich unter seinen drei Töchtern zu gleichen Teilen aufteilen. Er stellt die Liebe seiner Töchter auf die Probe und veranstaltet einen Wettstreit unter ihnen: als Preis für ihr Erbe sollen sie ihm ihre Zuneigung bekunden. Goneril und Regan, die beiden älteren, entledigen sich eloquent ihrer Aufgabe – und bekommen ihre Teile. Ihre Heuchelei bringt Cordelia, die jüngste, von ihm am meisten geliebte Tochter dazu, sich dem rhetorischen Wettbewerb zu verweigern – auf die Frage, was sie sage, antwortet sie: „Nichts.“ Mit diesem „Nichts“ nimmt die Tragödie ihren Lauf: Wutentbrannt verstößt und enterbt ihr Vater sie und teilt sein Reich unter den beiden anderen Schwestern auf – womit er seine Macht aufgibt und sich Goneril und Regan ausliefert. Die Worte seines Narren, zu ihm als Warnung gesprochen, können ihn nicht mehr erreichen. Dieses „Nichts“ hallt durch die Welt. Was ist Wahrheit? Was ist Täuschung? Goneril und Regan jagen ihren Vater in die Wüste und degradieren Lear zum Ausgestoßenen. Aus Schmerz, Trauer und Wut verfällt Lear dem Wahnsinn. Dieses „Nichts“ ist das Fanal einer dunklen  Apokalypse: Gesetz, Moral, Logik und Vernunft implodieren, Gewalt, Chaos, Wahnsinn und Zerfall treten an ihre Stelle. Am Ende sind alle tot.

 

Mit: Boris Burgstaller, Caroline Junghanns, Horst Kotterba, Manja Kuhl, Andreas Leupold, Jürgen Lingmann, Peter René Lüdicke, Jannik Mühlenweg, Elmar Roloff, Lea Ruckpaul, Martin Schwab, Lukas T. Sperber, Michael Stiller

Regie: Claus Peymann
Bühne: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Margit Koppendorfer
Dramaturgie: Jutta Ferbers und Jan Hein
Licht: Karl-Ernst Herrmann und Felix Dreyer
Fechtszenen: Annette Bauer
Lieder nach Motiven aus der Shakespeare-Zeit: Max Braun

 
Meinung der Presse zu „König Lear“

Schauspiel Stuttgart

 
Stuttgarter Zeitung
Märchen aus alter Zeit


Deutschlandfunk Kultur
Die Rückkehr des Theaterkönigs

Stuttgarter Nachrichten
Theaterdonner und herausgerissene Augäpfel


nachtkritik
Wut hat Vorfahrt

Der Standard
Der schwäbische Kreidegreis

Frankfurter Rundschau
Wie konnte er sich bloß all
die Jahre an der Macht halten?


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