Münchner Volkstheater
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    SPIELPLAN

    Der Sturm



    Bewertung und Kritik zu

    DER STURM
    von William Shakespeare
    Regie: Christian Stückl 
    Premiere: 28. Oktober 2016  
    Münchner Volkstheater 

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    Zum Inhalt: Während der Heimfahrt über das Mittelmeer gerät das Schiff des Königs von Neapel, Alonso, in einen heftigen Sturm und strandet auf einer Insel. Was die Schiffbrüchigen nicht wissen: die Seenot wurde von Prospero, dem rechtmäßigen Herzog von Mailand, initiiert. Dieser war 12 Jahre zuvor mit seiner Tochter Miranda von seinem Bruder – ebenfalls einer der Gestrandeten – aus dem Herzogtum vertrieben, im Meer ausgesetzt worden und auf der Insel gelandet. Nachdem er das einzige menschliche Wesen dort zu seinem Sklaven gemacht hatte, ist er nun Herr der Insel und hat einen minutiösen Plan, wie er mit Hilfe des Luftgeists Ariel auch die Macht in seiner Heimat zurückerobert.

    Mit: Pascal Fligg, Roman Roth, Carolin Hartmann, Nicholas Reinke, Mehmet Sözer, Jonathan Müller, Thomas Kylau, Timocin Ziegler, Jakob Geßner, Silas Breiding, Enno Haas

    Regie: Christian Stückl
    Bühne & Kostüme: Stefan Hageneier
    Musik: Tom Wörndl
    Dramaturgie: Nikolai Ulbricht

    Trailer „Der Sturm“ - Münchener Volkstheater


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    Pralles Volkstheater mit derber Komik
    5 years ago
    Kritik
    Shakespeares Komödie „Sturm“ lädt dazu ein, sie als pralles Volkstheater zu inszenieren. Christian Stückl nimmt dieses Angebot dankend an und stürzt sich mit seinem Ensemble in die Komik der oft derberen Sorte. Knapp zwei Stunden lang kosten sie ihre Kalauer aus, lassen sie sich die saftigen Kraftausdrücke auf der Zunge zergehen und genießen sie die Verführungsszenen. Stückl haut hemmungslos auf die Kacke, fasste Willibald Spatz auf Nachtkritik zusammen. Das ist streckenweise unterhaltsam anzusehen, wird aber im Lauf des Abends mehr und mehr zum Selbstzweck. Als kurz vor Schluss Jakob Geßner (Trinculo) und Silas Breiding (Stephano) aus der Latrine zurück auf die Bühne kommen, sind sie von Kopf bis Fuß dreckverschmiert. Genauso wälzte sich auch der gesamte Abend in den Zoten und dem Klamauk. Weiterlesen auf Das Kulturblog
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