Staatstheater Cottbus
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    SPIELPLAN & KARTEN

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    Das brennende Aquarium

    Bewertung und Kritik zu

    DAS BRENNENDE AQUARIUM 
    nach Ronald D. Laing
    Regie: Angelika Zacek, Matthias Horn, Max Schumacher 
    Premiere: 18. November 2017 
    Staatstheater Cottbus 

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    Zum Inhalt: SIE und ER treffen in unterschiedlichen Situationen aufeinander. Zwischen ihnen entstehen kurze, witzige, meist hintergründige Dialoge, die Emotionen, Taktiken und Muster zwischenmenschlicher Kommunikation sichtbar machen. Sprache wird manchmal zur individuellen Maske, dient der Demaskierung des Gegenübers oder offenbart sich als ein bis zur Absurdität gesteigerter Versuch der Verständigung, der nicht selten missglückt. Aber SIE und ER geben nicht auf – selbst angesichts eines brennenden Aquariums!

    Mit Kristin Muthwill, Boris Schwiebert

    Regie & Kostüme: Angelika Zacek, Matthias Horn, Max Schumacher
    Bühne: Pascale Arndtz
    Dramaturgie: Kathleen Rabe
    Regieassistenz: Heidemarie Stärk


    WIR EMPFEHLEN

    3.0 von 5 Sterne
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    Keine stimmige Inszenierung, jede Menge psychologische Klischees
    6 years ago
    Kritik
    ''Die drei Varianten des Immer-Gleichen ergeben leider keine stimmige Inszenierung und keinen anregenden Theaterabend, sondern eine ziemliche Kopfgeburt; man arbeitet sich an Einsichten und Abgründen menschlicher Kommunikation ab, die - als Laing sie beschrieben hat - noch relativ neu waren, heute aber fast schon küchenpsychologische Gemeinplätze sind. Alles, was wir über missglückte Kommunikation, zumal zwischen Ehepaaren, wissen müssen, hat Edgar Albee in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" auf teuflische Weise schon vor über 50 Jahren viel besser auf die Bühne gebracht. Die beiden Darsteller können einem ein bisschen leid tun: sie rackern sich zwei Stunden lang unermüdlich ab, spielen sich um Kopf und Kragen, ziehen alle Schauspiel-Register, und dürfen uns doch fast nur psychologische Klischees und menschliche Karikaturen vorführen, um das Publikum immer mal wieder zum Lachen zu bringen. Der Unterhaltungswert dieses recht banalen Experiments mit den drei Regisseuren ist aber genauso gering wie der Erkenntnisgewinn: irgendwas Neues über Laing oder etwas Wichtiges über kommunikative Katastrophen habe ich jedenfalls nicht erfahren.'' schreibt Frank Dietschreit auf kulturradio.de
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