Stage Musicals


Bewertung und Kritik zu

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HEILIG ABEND
von Daniel Kehlmann
Regie: Jakob Fedler 
Premiere: 12. Februar 2019 
Renaissance Theater, Berlin 
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Zum Inhalt: 24. Dezember, 22.30 Uhr. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Nur 90 Minuten hat Verhörspezialist Thomas Zeit, um von der Philosophie-Professorin Judith zu erfahren, ob sie tatsächlich, wie er vermutet, um Mitternacht einen terroristischen Anschlag verüben will. Im Nebenzimmer wird Judiths Ex-Mann und vermeintlicher Mittäter schon fast zwölf Stunden lang befragt. Ermittler Thomas versucht, die eine über die Aussagen des anderen zu überführen. Aber wo endet List, und wo beginnt unzulässige Täuschung? Oder ist das Ganze doch nur eine Übung für eines von Judiths Seminaren, wie sie behauptet? Thomas setzt alles daran, Judith aus der Reserve zu locken. Doch da hat er mit ihr kein leichtes Spiel. Im Gegenteil: Sie beginnt, ihr Gegenüber mit gezielten Fragen aus dem Konzept zu bringen. Die Situation spitzt sich zu. Und die Digitalanzeige der Uhr rückt unerbittlich auf Mitternacht zu …

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DER ERSTE MENSCH - Die unglaubliche Geschichte einer Kindheit 
nach Albert Camus
Regie: Martin Mühleis 
Premiere: 5. Februar 2019 
Renaissance Theater, Berlin 
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Zum Inhalt: Die Schule ein Ort, der einem den Blick auf das Leben öffnet? Ein junger Schüler, für den das Lernen ein wildes Abenteuer ist, bei dem ihm täglich neue Welten erschlossen werden? Der kleine Albert Camus hat das so erlebt. Moderne Bildungspolitiker und Pädagogen müssen sich irritiert die Augen reiben, wenn sie seine Geschichte hören. In einem sensationellen erzählerischen Parforceritt entführt Joachim Król sein Publikum in dieser emotionalen Theaterproduktion als Ich-Erzähler in eine Welt voller Armut, Lebensfreude und "natürlicher Schönheit." Die Musik des "Orchestre du Soleil" liefert den mitreißenden Soundtrack zu diesem hochaktuellen Stück über das "Abenteuer Bildung", an dessen Ende ein Mann, der als Kind in einer Familie von Analphabeten aufwächst, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wird.

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VIER STERN STUNDEN 
von Daniel Glattauer
Regie: Torsten Fischer 
Premiere: 31. Januar 2019 
Renaissance Theater, Berlin 

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Zum Inhalt: Ein charismatischer Schriftsteller, eine geheimnisvolle Verschleierte, eine gestresste Kulturreferentin, ein überforderter Hotelier: und irgendwo versteckt sich da noch eine Bloggerin, die für Turbulenzen sorgt. Daniel Glattauers siedelt seine verwickelte Geschichte im noblen Kur-Ambiente in einem Viersterne-Hotel an, dem man einen Stern ganz besonders deutlich ansieht: den fehlenden fünften. Das Stück des Erfolgsautors spielt mit aktuellen Reizthemen und wie in einer griechischen Tragödie wendet sich das Schicksal an diesem Abend für die Beteiligten. Zwar bekommen nicht alle das, was sie wollen, aber das liegt nur daran, dass einige gar nicht wissen, was sie wirklich brauchen.

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TANKE SEHNSUCHT
von Antoine Uitdehaag und Guntbert Warns
Regie: Antoine Uitdehaag 
Premiere: 9. Dezember 2018 
Renaissance Theater Berlin 

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Zum Inhalt: Irgendwo im Nirgendwo steht die Tankstelle von Bernd, den seine Freunde liebevoll Lollo nennen. Die nächsten Kneipen sind weit genug entfernt, so dass die Tanke in den letzten 25 Jahren ein Zufluchtsort für all die geworden ist, die - vornehmlich nachts - mehr brauchen als nur Sprit in den Tank ihrer Vehikel: die Geschichtenerzähler, die Träumer, die kleinen Helden des Alltags, die Gestrandeten. Sie alle eint die Suche nach der großen Liebe. Eine Liebe stabil für ein ganzes Leben oder explosiv für eine Nacht? Bei Lollo finden sie immer Gleichgesinnte, die verstehen, zuhören und sogar mitsingen können. Lollos Tanke ist ihr Hafen auf dem Acker des Lebens, ein Sehnsuchtsort wenn sonst nichts mehr hilft oder einfach: Glück im Unglück.
Kein Wort wird in der Rockmusik so oft benutzt wie "Love" und meist können wir uns Jahrzehnte später nur deshalb an den ersten Kuß erinnern, weil im Hintergrund eine Melodie lief, die noch heute Gänsehaut auslöst, wenn wir sie im Radio hören.

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PINK - Manchmal Braucht's Nur Einen Lippenstift
von Regine Gebhardt
Regie: Michael Hoffmann 
Premiere: 30. Oktober 2018 
Renaissance Theater Berlin

Zum Inhalt: New York, 1. April 1965 – Elizabeth Arden, eine kleine energische Person, gekleidet „Pretty in Pink“, ist wie jeden Morgen auf dem Weg in Ihren Beauty‐Salon in der Fifth Avenue. Da verbreitet sich die Nachricht vom Tod ihrer schärfsten Konkurrentin wie ein Lauffeuer: Helena Rubinstein ist in den frühen Morgenstunden im Alter von 94 Jahren verstorben. Dem jungen Reporter Thomas Jenkins Lewis gelingt es, zu Miss Arden vorzudringen, kurz bevor diese in ihren Salon entschwinden kann.
Er ist „ihr Typ“ – jung, attraktiv und groß gewachsen. Sein Aussehen und die zufällige Namensgleichheit mit ihrem ersten Ehemann irritieren sie und beschwören plötzlich die Vergangenheit herauf. Lewis wittert seine Chance: Er will ein Portrait schreiben über die beiden größten Beautyqueens des 20. Jahrhunderts: Helena Rubinstein und Elizabeth Arden.
Ein subtiles Spiel um Macht und Dominanz beginnt. Mit Charme und Raffinesse gelingt es Lewis, wertvolle Details aus dem Leben der Miss Arden aufzuspüren. Noch immer scheint die Erzrivalin, Madame Rubinstein, allgegenwärtig.

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LENYA STORY - Eine Hommage an Lotte Lenya und Kurt Weill
von Torsten Fischer und Herbert Schäfer
Regie: Torsten Fischer 
Premiere: 18. Oktober 2018 
Renaissance Theater, Berlin 

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Wer hat Angst vor Virginia Woolf?Zum Inhalt: Karoline Wilhelmine Charlotte Blamauer wird als Lotte Lenya eine der berühmtesten Künstlerinnen des Zwanzigsten Jahrhunderts. Erste Theatererfahrungen sammelt sie in Zürich und in Berlin, wo sie dem Komponisten Kurt Weill begegnet: Der Beginn einer großen, unkonventionellen Lebens- und Liebesgeschichte. Nach einem Vorsingen bei Bertolt Brecht wird sie die legendäre Jenny der "Dreigroschenoper" - Uraufführung.
Im aufkommenden Nationalsozialismus wird die Arbeitssituation für Weill in Deutschland unerträglich. „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ führt zu Tumulten in den Opernhäusern, weitere Aufführungen seiner Werke werden verboten. Das Paar wandert nach Amerika aus. Weill arbeitet in Hollywood und am New Yorker Broadway. Nach seinem Tod lebt Lotte Lenya zurückgezogen, heiratet noch zweimal und feiert späte Triumphe als KGB-Agentin im James Bond-Film "Liebesgrüße aus Moskau"  und in der Uraufführung des Musicals "Cabaret"- die Rolle des Fräulein Schneider wurde für sie geschrieben, die Songs für sie komponiert.

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PRÄSIDENTEN-SUITE - Ein modernes Märchen
von John T. Binkley
Regie: Guntbert Warns 
Premiere: 7. Oktober 2018 
Renaissance Theater Berlin

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Zum Inhalt: Richard Chataigne, weltbekannter Wissenschaftler und französischer Spitzenpolitiker, sieht sich brisanten Anschuldigungen ausgesetzt: Er soll in einem New Yorker Luxushotel Naomi St. Cloud, ein schwarzes Zimmermädchen, erst belästigt und dann versucht haben, sie zum Sex zu zwingen. Chataigne behauptet, der Impuls für die sexuelle Annäherung, sei von ihr ausgegangen. St. Cloud berichtet das genaue Gegenteil. Für die Medien ist die Affäre ein gefundenes Fressen ... 

Der amerikanische Autor John T. Binkley schrieb 1966 sein erstes Theaterstück NO MAN’S CHILD. 1970 folgte WE WENT THERE TOMORROW. Bekannt wurde er in den USA durch seine Serien im Kinderfernsehen, die er 25 Jahre lang als Produzent, Autor und Regisseur betreute. Sie wurden in sieben Sprachen und in 20 Ländern ausgestrahlt. 1996 bis 2000 bereiste er für den Dokumentarfilm CHILDREN OF WAR Krisengebiete in Nordirland, Israel / Gaza und amerikanische Großstädten. Danach widmete er sich wieder dem Theater. Es entstanden die Stücke MARILYN, SEIZE THE DAY und GANG OF FOUR. 2012 feierte PRÄSIDENTEN-SUITE im Rahmen des Edinburgh Fringe Festivals seine Uraufführung. 

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IM WEISSEN RÖSSL
von Ralph Benatzky, Hans Müller, Erik Charell, Robert Gilbert
Regie: Torsten Fischer 
Premiere: 30. Juni 2018 
Renaissance Theater, Berlin
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Wer hat Angst vor Virginia Woolf?Zum Inhalt: Im Salzkammergut, da ka´mer gut lustig sein!“ Davon sind die Gäste aus dem hohen Norden felsenfest überzeugt, die in Ralph Benatzkys kultigem Singspiel von der alpinen Idylle am Wolfgangsee träumen. Dort, wo das Glück vor der Tür steht, und man im Walzertakt sein Herz verliert.
Der Kellner Leopold bemüht sich unverdrossen um die Gunst seiner Chefin, der Wirtin Josepha Vogelhuber, die aber ein Auge auf den Rechtsanwalt Dr. Siedler geworfen hat. Im „Weißen Rössl“ ist er Stammgast, sehr zum Missfallen von Leopold, für den es einfach nur wunderbar wäre, von seiner schönen Chefin geliebt zu werden. Sie allerdings hat vorerst einmal alle Hände voll zu tun – mit den Gästen, dem Piccolo, dem Dr. Siedler und schließlich auch noch mit Seiner Majestät, dem Kaiser, der just in ihrem Hause zu logieren wünscht ...

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