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Bewertung und Kritik zu

JEWGENI ONEGIN
von Pjotr I. Tschaikowski
Regie: Barrie Kosky
Premiere: 31. Januar 2016 
Komische Oper Berlin

Inhalt: Vier junge Menschen werden einander zum Schicksal. Als der Dichter Lenski seine Verlobte Olga besucht und einen geheimnisvollen Freund mit sich bringt, ist es um Olgas Schwester – die introvertierte Tatjana – geschehen. Mit dem Überschwang der ersten Liebe verfällt sie Jewgeni Onegin und schreibt dem Angebeteten einen bekennenden Liebesbrief … Doch hart weist der Tatjanas Gefühle von sich. Ein wütender Streit Onegins mit Lenski endet in der Katastrophe. Jahre später begegnet er erneut Tatjana – nun ist sie es, die Onegins plötzliches Liebesflehen nicht erhören will …

Inszenierung: Barrie Kosky
Bühnenbild: Rebecca Ringst
Kostüme: Klaus Bruns
Dramaturgie: Simon Berger
Chöre: David Cavelius
Licht: Franck Evin

Dauer: 2 Stunden, 45 Minuten (eine Pause)

TRAILER


 
Meinung der Presse zu „Jewgeni Onegin“ - Komische Oper Berlin


Die Welt

★★★★☆

FAZ
★★★★★

Süddeutsche Zeitung
★★★☆☆
 


Berliner Zeitung
★★★★★

Zitty
★★★★☆

tip
★★★★☆

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