Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Bewertung und Kritik zu

JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER
Elena Kats-Chernin
Regie: Christian von Götz 
Premiere: 3. November 2019 
Komische Oper Berlin 

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Zum Inhalt: Weil die Insel Lummerland mit ihren zwei Bergen für vier Bewohner samt König zu klein geworden ist, ziehen Lukas und das Waisenkind Jim mit der Lokomotive Emma notgedrungen in die weite Welt. Auf ihrer wundersamen Reise entdecken sie neue, fremde Länder, trotzen gemeinsam vielen Gefahren und retten am Ende die Prinzessin Li Si aus den Fängen der schrecklichen Drachendame Frau Mahlzahn. Um viele Erfahrungen reicher und mit einer zweiten kleinen Insel im Schlepptau kehren alle gemeinsam zurück in ihre Heimat: »Warum es so heißt, ist unbekannt, die Insel heißt einfach: Lummerland!«

Nach seiner mitreißenden und bunten Inszenierung von Schneewittchen und die 77 Zwerge ist der Regisseur und bekennende Jim Knopf-Fan Christian von Götz auch in der zweiten Kinderoper des Erfolgsduos Kats-Chernin/Wolf wieder mit an Bord. In fantasiereichen Bildern, farbigen Orchesterklängen und mal mitreißend-beschwingten, mal träumerisch-verzauberten Musiknummern erzählen sie gemeinsam die abenteuerliche Reise des schwarzen Waisenkinds Jim und seines besten Freundes, des Lokomotivführers Lukas. Eine Geschichte über Freundschaft und Umgang mit Fremdem, die auch nach fast 70 Jahren nichts von ihrer Aktualität und ihrem Charme eingebüßt hat!

Musikalische Leitung: Ivo Hentschel
Inszenierung: Christian Von Götz
Choreographische Mitarbeit: Rainer Feistel
Bühnenbild und Video: Lukas Noll
Licht: Diego Leetz
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Dramaturgie: Maximilian Hagemeyer
Kinderchor: Dagmar Fiebach

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