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Bewertung und Kritik zu

DISTANT MATTER | HALF LIFE
 von Anouk van Dijk | Sharon Eyal und Gay Behar
Premiere: 15. Februar 2019 
Staatsballett in der Komischen Oper Berlin

Zum Inhalt: Anouk van Dijk, derzeit Leiterin der australischen Tanzcompagnie Chunky Move, erarbeitet eine Uraufführung mit den Tänzerinnen und Tänzern des Staatsballetts Berlin. Von der Rotterdam Dance Group kommend und nach einigen Jahren bei der Pretty Ugly Dance Company hat Anouk van Dijk nicht nur mit dem Choreographieren begonnen, sondern auch eine eigene Bewegungsmethode, die „Countertechnique“ entwickelt. Jede der Bewegungen mit einer Gegenbewegung in Balance zu bringen, ist das Konzept, das dem Tanz ungewohnte Perspektiven eröffnet und das in ihren Werken eindrücklich praktiziert wird. Dem Berliner Publikum dürfte sie in guter Erinnerung sein, da sie an der Schaubühne Berlin wie auch beim Berliner Theatertreffen mit mehreren Projekten in Erscheinung getreten ist, die sie gemeinsam mit Falk Richter erarbeitete.

Tanzstück von Anouk van Dijk
Musik von Jethro Woodward

Sharon Eyal ist eine israelische Choreographin und zählt zu den Protagonistinnen der zeitgenössischen Tanz-Szene dieser Tage. Eindeutig von der legendären Batsheva Dance Company geprägt, fordern ihre Kreationen die Körperlichkeit der Tänzerinnen und Tänzer heraus, um einen individuellen Ausdruck zu erreichen. Gemeinsam mit Gai Behar leitet sie die L-E-V Dance Company, die ihre Kreationen weltweit auf Festivals zeigt. Beide entwickelten „Half Life“ 2017 für das Königlich Schwedische Ballett Stockholm. Die Sogwirkung dieser Arbeit ergibt sich auch aus der Musik, die von Ori Lichtik während des choreographischen Prozesses entstanden ist und weiterentwickelt wurde.

Choreographie von Sharon Eyal und Gay Behar
Musik von Ori Lichtik


WIR EMPFEHLEN

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3 von 3 Personen fanden die Kritik hilfreich
Faszinierender Doppelabend gegensätzlicher Körperlichkeiten
  · 18.02.19
''Diese beiden Choreografien mit ihren gegensätzlichen Körperlichkeiten und Bewegungstechniken zu verbinden, das fast brutal-harte und direkte technoide Automaten-Tanz-Stück von Sharon Eyal und das ins Weiche und Ferne strebende, Balancen suchende Stück von Anouk van Dijk ist eine bestechende Idee. Ein glänzender Abend des Staatsballetts – diesmal wieder mit zwei radikal modernen Stücken.

In zwei Wochen geht es dann mit der Rekonstruktion eines der großen klassischen Ballette weiter, mit "La Sylphide". Johannes Öhmanns riskanter Spielplan der ersten Saison, der wagemutige Parcours zwischen Moderne und Klassik, erlebt also in diesen Wochen seinen Höhepunkt – bis jetzt funktioniert das hervorragend.'' schreibt Frank Schmid auf kulturradio.de
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