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Bewertung und Kritik zu

DIE TOTE STADT
von Erich Wolfgang Korngold 
Regie: Robert Carsen 
Premiere: 30. September 2018 
Komische Oper Berlin 

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Zum Inhalt: Nach dem Tod seiner Frau Marie hat sich Paul vollkommen in seine »Kirche des Gewesenen« zurückgezogen. Abgeschottet nach außen lebt er einzig der Erinnerung an die Verstorbene, als eines Tages die Tänzerin Marietta auftaucht, die Marie zum Verwechseln ähnlich sieht. Er verliebt sich in sie und will doch letztlich nur die verlorene Tote wieder zum Leben erwecken. Immer mehr verstrickt sich Paul in seiner besessenen Liebe, bis es zur Katastrophe kommt. Oder war alles nur ein Traum? Ein Streich des Unbewussten? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Tod der geliebten Frau?

Tief hinein ins undurchdringbare Gewirr des Unbewussten führt das spätromantische Meisterwerk des erst 20-jährigen Korngold. Als Vorlage der Oper diente der symbolistische Kultroman Bruges-la-Morte (Das tote Brügge) des Belgiers Georges Rodenbach, der in seiner Morbidität und symbolträchtigen Vieldeutigkeit ganz den Geist des Fin de Siècle atmet. Korngold, der sich mit seinem ersten abendfüllenden Bühnenwerk die Opernwelt eroberte, zählte zeitweilig neben Richard Strauss zu den meistgespielten Komponisten auf deutschsprachigen Bühnen, ehe die Nationalsozialisten seiner Opernkarriere ein jähes Ende setzten. In den letzten Jahrzehnten erfährt Korngolds Werk endlich die ihm gebührende Renaissance.

Musikalische Leitung: Ainārs Rubiķis
Inszenierung: Robert Carsen
Bühnenbild: Michael Levine
Kostüme: Petra Reinhardt
Choreographie: Rebecca Howell
Dramaturgie: Maximilian Hagemeyer
Chöre: David Cavelius
Kinderchor: Dagmar Fiebach
Licht: Peter Van Praet, Robert Carsen
Video: Will Duke

TRAILER

 



Meinung der Presse zu 

„Die tote Stadt“

Komische Oper Berlin


Die Welt

★★★☆☆

Berliner Zeitung
★★★★☆


Zitty
★★☆☆☆

tip
★☆☆☆☆

DurchschnittsnoteSchreibe eine Kritik
1 von 2 Personen fanden die Kritik hilfreich
Die Komische Oper Berlin hat einen neuen Generalmusikdirektor
  · 01.10.18
''Der neue GMD Ainārs Rubiķis haut so aufputschend und aufpeitschend auf den Kasten ein, dass alles Modrige und Schwüle daraus entweicht. Moderner wird's nicht dadurch, nur lauter. Das Orchester der Komischen Oper, sonst eine Truppe voll großartigem Elan, habe ich lange nicht so dumpf und trocken gehört. Dies ist ein sehr schwacher Einstand, ja mehr noch: Zeichen eines offenkundigen Missgriffs (auch wenn man die zurückliegende ''Nase'' von Schostakowitsch einrechnet). Als reine Erfüllungskraft wurde Rubiķis von Intendant Barrie Kosky bestellt. Doch genau dafür scheint er zu leichtgewichtig.

Das Ganze ist eine Stadttheater-Inszenierung de luxe, die in Karlsruhe, Heidelberg oder Chemnitz entzücken könnte. Hinter dem guten Ruf und den hohen Erwartungen, wie man sie sich an der Komischen Oper erwirtschaftet hat, bleibt der Abend weit zurück.'' schreibt Kai Luehrs-Kaiser auf kulturradio.de
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