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Bewertung und Kritik zu

CITTÀ DEL VATICANO
von Falk Richter
Regie: Falk Richter
Premiere: 16. Juni 2016 
Maxim Gorki Theater, Berlin

Wie prägen Religion und Kirche unsere Art zu leben? Haben wir uns in unseren Vorstellungen von Gesellschaft und Beziehungen emanzipiert von den jahrhundertalten Werten des Vatikans? Wie könnte 2016 eine Familie aussehen? Eine Gruppe aus Ensemblemitgliedern des Schauspielhauses Wien und jungen Performer*innen, die Autor und Regisseur Falk Richter und Choreograph Nir de Volff während zwei Workshopphasen im Rahmen der Biennale di Venezia kennenlernten, begibt sich in eine intensive Auseinandersetzung mit Fragen von Identität, Religion und kulturellem Erbe.  

Mit: Telmo Branco / Gabriel da Costa / Johannes Frick / Steffen Link / Tatjana Pessoa / Reznikoff Vassilissa / Christian Wagner

Text und Regie: Falk Richter  
Choreografie: Nir de Volff 
Dramaturgie: Tobias Schuster


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Wie gemalt!
  · 19.10.17
Mit CITTÀ DEL VATICANO präsentieren der Autor-Regisseur Falk Richter und der Choreograph Nir de Volff als Gastspiel am Maxim Gorki Theater ihre erste „Work-in-Progress“-Inszenierung. Im Vordergrund der Inszenierung stehen die Fragen: Wie beeinflussen Religion und Kirche unsere Art zu leben? Kann Gesellschaft und Beziehung unabhängig von den jahrhundertalten Werten des Vatikans existieren? Und wenn ja, wie sehen die Beziehungsmodell von 2016 aus?
Zusammen mit dem Choreographen Nir de Volff und einem jungen Ensemble, konfrontiert der Autor Falk Richter Europa mit den Fragen nach Zugehörigkeit, Identität und dem kulturellen Erbe. Dem Erbe des christlich-geprägten Abendlandes, welches besorgte Bürger, wie Pegida oder Afd zu retten versuchen. Was bedeutet es eigentlich für uns persönlich in einem Ort aufzuwachsen, in dem die christlichen Werte mehr bedeuten als der Mensch selbst? ... Weiterlesen
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Auch ein Abend für frei gewählte und gelebte Sexualität
  · 19.06.16
''Ein Abend für frei gewählte und gelebte Sexualität, die das internationale und durchweg großartig agierende Ensemble nicht nur zu Lebensbeichten, sondern auch zu einigen glühenden Bekenntnissen treibt (...) Das lässt den doch etwas plakativ einfachen Erzählabend, der sich aber gut in die offene Ästhetik der letzten Arbeiten von Falk Richter oder Yael Ronen am Gorki Theaters einfügt, ganz versöhnlich ausklingen.'' schreibt Stefan Bock am 19. Juni 2016 auf KULTURA-EXTRA
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Città del Vaticano
  · 18.06.16
Obwohl „Città del Vaticano“ nicht das gewohnte Niveau von „Fear“„Small Town Boy“und „Never forever“ erreicht, gibt es auch hier starke Momente: Zurecht erhält Steffen Link langen Szenenapplaus für seine eindrucksvolle, sehr persönliche Schilderung, wie tief sich das lustfeindliche Klima der Angst in seinen Körper eingeschrieben hat. Er ist in einer freikirchlichen Gemeinde aufgewachsen.
Christian Wagner und Vassilissa Reznikoff treffen den Richter-Sound am besten: der eine pfeffert seine Tiraden von der Rampe, die andere verkörpert sehr überzeugend die Ohnmachtsgefühle eines Mitte-Hipsters bei ihrer Klage über die zu komplexen Verhältnisse. Weiterlesen
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