Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Bewertung und Kritik zu

TRANSIT 
von Anna Seghers
Regie: Matthias Rippert
Premiere: 27. September 2014 
Deutsches Theater Berlin

Marseille im Sommer 1940: Am Rande des Kontinents stauen sich die Flüchtlingsströme. Tausende suchen einen Weg heraus aus Europa, hetzen nach Visa und Transits und hoffen verzweifelt eine der wenigen Passagen nach Übersee zu ergattern. Unter ihnen ein junger Deutscher: Aus einem Arbeitslager bei Rouen geflohen und ausgestattet mit falschen Papieren strandet auch er in der überfüllten Hafenstadt. Hier verliebt er sich in Marie. Sie ist auf der Suche nach ihrem Mann, einem Schriftsteller namens Weidel, von dem sie beim Einmarsch der Deutschen in Paris getrennt wurde.

Mit Thorsten Hierse, Wiebke Mollenhauer

Regie: Alexander Riemenschneider
Bühne und Kostüme: Katharina Kownatzki
Musik: Tobias Vethake
Dramaturgie: Meike Schmitz


Wie fandest du das Stück?
- ein Klick auf die Sterne -
Schreibe eine Kritik
0 von 0 Personen fanden die Kritik hilfreich
Vom Strom der Worte fortgerissen
  · 24.04.17
Mit Romanadaptionen ist das immer so eine Sache: Sie neigen dazu, auszuufern. Wenn dann auch noch ein einziger Schauspieler auf der Bühne sitzt und eine Geschichte, DIE Geschichte, „ganz von Anfang an“ erzählen will, dann ist das schon fast eine Drohung. So fürchtet Thorsten Hierse, der den Erzähler in Transit spielt, er könne sein Publikum langweilen. Diese Befürchtung jedoch ist Teil seiner Rolle und im Übrigen unbegründet. Weiterlesen →
War die Kritik hilfreich
0 von 0 Personen fanden die Kritik hilfreich
Kein Ziel in Sicht
  · 30.11.16
''Transit stimmt nachdenklich und vermittelt einen Eindruck von der plötzlichen Verlorenheit und Einsamkeit Geflüchteter. Das Publikum muss sich jedoch in die komplexe Erzählung Seghers wiederholt neu einfühlen, da nach kurzen Szenen mit Marie die Zusammenhänge nur noch erzählt und nicht dargestellt werden.'' schreibt Ansgar Skoda am 30. November 2016 auf KULTURA-EXTRA
War die Kritik hilfreich
0 von 0 Personen fanden die Kritik hilfreich
Monolog über eine Flucht nach dem Roman von Anna Seghers
  · 26.10.15
Alexander Riemenschneider blieb in seiner Theaterfassung nah am Roman-Text und verzichtete auf Aktualisierungen. Das Programmheft referiert zwar Statistiken und Entscheidungsquoten des BAMF, das für die Bearbeitung von Asylanträgen zuständig ist, ansonsten vertraut der Abend aber ganz auf die Kraft der Vorlage. Weiterlesen
War die Kritik hilfreich
Um eine Kritik zu schreiben musst du dich anmelden:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN
eventim Reservix Ticketing System

TICKETS BEI EVENTIM KAUFEN

ANZEIGE



ANZEIGE

 AUF DER BÜHNE © 2019                            
                              
X

Right Click

No right click