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Bewertung und Kritik zu

NATHAN DER WEISE 
von Gotthold Ephraim Lessing
Regie: Andreas Kriegenburg 
Premiere: 30. August 2015 
Deutsches Theater Berlin

Der Jude Nathan kehrt von einer Geschäftsreise in das muslimisch beherrschte Jerusalem zurück. Sein Haus ist abgebrannt und seine Tochter Recha wurde von einem begnadigten Tempelherrn aus dem Feuer gerettet. Nathans Freund Al Hafi ist zum Schatzmeister des Sultans 'abgestiegen'. Dieser benötigt dringend Geld von Nathan, um seinen Krieg gegen die angreifenden Kreuzritter zu finanzieren. Der Tempelherr wehrt sich gegen seine beginnende Liebe zu Recha. Daja, christliche Gesellschafterin, verrät dem Tempelherrn, dass Recha in Wahrheit ein christliches Waisenkind war. Dass sich Nathan ihrer einst annahm, könnte ihn jetzt nach geltendem Recht auf den Scheiterhaufen bringen.

Mit: Elias Arens, Nina Gummich, Bernd Moss, Julia Nachtmann, Jörg Pose, Natali Seelig

Regie: Andreas Kriegenburg
Bühne: Harald Thor
Kostüme: Andrea Schraad, Cornelia Gloth
Ton: Wolfgang Ritter, Martin Person
Dramaturgie: Juliane Koepp

Dauer: 3 Stunden

 
Meinung der Presse zu „Nathan der Weise“ - Deutsches Theater Berlin


FAZ
★★★★☆

rbb
★★★☆☆

taz
★★★☆☆

nachtkritik
★★★☆☆

Der Tagesspiegel
★☆☆☆☆

Die Welt
★★★★☆

Zitty
★★☆☆☆

tip
★★☆☆☆

DurchschnittsnoteSchreibe eine Kritik
1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Lessings „Nathan“ versinkt im Lehm
  · 04.09.15
Als „archaischen Comic“ hat das Programmheft die Inszenierung angekündigt. Heraus kam ein Abend mit lehmbeschmierten, bedauernswerten Figuren, der nicht mal halb so komisch war, wie er gerne gewesen wäre. Die Ringparabel, die Jörg Pose ausnahmsweise nicht veralberte, wirkte hier so deplatziert wie auf einem Kindergeburtstag, an den sich die SZ erinnert fühlte.
Nach der Pause wurde es nicht wesentlich besser, die Reihen hatten sich mittlerweile deutlich gelichtet. Auf der Bühne wurde munter weiter gewitzelt, getrippelt und gewatschelt, untermalt von einem Klangbrei aus Zwanziger-Jahre-Unterhaltungsmusik, nur kurz unterbrochen von gegenseitigen Ermahnungen der Schauspieler: „Lessing, biiiiiitttte!“ Weiterlesen
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