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Bewertung und Kritik zu

NACHT BIS ACHT (6+)
von François Sarhan
Regie: Anselm Dalferth 
Premiere: 6. Oktober 2018 
Deutsche Oper Berlin

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Zum Inhalt: Da sind Fedora und ihre Elster ja in einen schönen Schlamassel geraten! Erst geht Fedora die große Uhr kaputt und dann kann es die Elster mal wieder nicht lassen: Schwupps ist die glitzernde Acht verschwunden. Jetzt spielt die Zeit verrückt. Der Sonnenträger wartet vergeblich auf den Mond, um endlich Feierabend zu machen. Dabei will er doch bloß fernsehen! Und wer muss die Suppe am Ende auslöffeln? Immer Fedora. Jetzt soll sie auch noch die Acht suchen! Vielleicht ist die ja bei Frau Suppenschüssel in New York? Mit Maurice und Maurice, einem merkwürdigen Zwillingspärchen, überqueren Fedora und ihre Elster den Atlantik. Aber die Brüder schlafen ständig ein und bringen fast das Boot zum Kentern. Frau Suppenschüssel hat inzwischen ihre Krakrasuppe gekocht – ein ziemlich ekliges Gebräu. Da sucht Fedora lieber anderswo weiter. Aber wie um alles in der Welt soll sie jetzt bloß zurück nach Berlin? Die Taxidrehorgel ist leider zu teuer. Und dann taucht auch noch Don Quichotte auf und die Kopfkissenpolizei führt eine Kopfkissenkontrolle durch: Fedoras Elster soll verhaftet werden. Da die Acht immer noch nicht an ihrem Platz ist, droht außerdem die Zeit anzuhalten. Ob Fedora da noch was einfällt?

Zum ersten Mal entwickelt François Sarhan mit NACHT BIS ACHT ein Musiktheater für Kinder. Kindlich-verspielte Elemente, Träume und Imaginationen des Unbewussten – Kategorien des Surrealismus also – sind ganz grundsätzlich Merkmale der meisten Arbeiten des französischen Künstlers. Als Auftragswerk für die Deutsche Oper Berlin entsteht ein surreales und absurdes musikalisches Theater, das zu Fragen nach der Zeit und ihren Dimensionen in Wirklichkeit und Traum keine Antworten, aber viele ungewöhnliche musikalische Bilder präsentiert.

Musikalische Leitung / Klavier: Elda Laro
Komposition, Text, Bühne, Objekte: François Sarhan
Inszenierung: Anselm Dalferth
Kostüme: Mareile Krettek
Dramaturgie: Katharina Duda, Dorothea Hartmann
Musiktheaterpädagogik: Tamara Schmidt
Objektbau: Alessandro Maggioni


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