Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Bewertung und Kritik zu

VLADIMIR KORNEEV 
LIEBÉИ - französische Chansons, russische Romanzen & neue deutsche Lieder
Premiere: 17. April 2018 
Bar jeder Vernunft, Berlin 

eventimTICKETS ONLINE KAUFEN

Zum Inhalt: Mit packenden Klängen, klassischem Können und unkonventionellen Ideen begeisterte Vladimir Korneev sein Publikum in seinem ersten Programm „LIEDEЯ“. Das Publikum ging in die Knie und der Tagesspiegel jubelte auf, sprach von „unverschämt gutem Aussehen“, „glühenden Gefühlen“ und begeisterndem „Prachtbariton“. Mit diesen machte sich Korneev die emotionalen Berg- und Talfahrten der großen französischen und russischen Chansonklassiker zu eigen.

Jetzt präsentiert Korneev sein neues Programm in der Bar jeder Vernunft. „Chanson macht mich nackt“, sagt der Chansonnier, der mit selbst komponierten Liebesliedern, großen Klassikern der französischen und deutschen Chanson-Tradition und russischen Romanzen einen Abend großer Leidenschaften und Poesie gestaltet. Neben ganz neuen eigenen Kompositionen mit Texten seines Autors Carsten Golbeck begegnet man sowohl den Namen Piaf, Brel, Legrand und Dalida als auch den russischen Großmeistern Alla Pugacheva, Vladimir Vyssotzky und Alexander Tariverdijev. Dazu bringt Korneev mit Marlene Dietrich und Zarah Leander auf seine eigene Art deutsche Lieder der alten Salonkunst in die heutige Zeit …

Konzertpianist Liviu Petcu ist dabei abermals „Partner der virtuosen Art, der den Flügel orchestral aufrauschen lassen kann“. (Tagesspiegel) Seine ganz eigenen Liebeserklärungen an die Musik spielt dieser mit Solostücken von Liszt bis Tschaikowsky. Mit LIEBÉИ setzt der neue Konzertabend Vladimir Korneevs ein authentisches Statement, das trotz seiner kraftvollen Direktheit nie an Empfindsamkeit und Feingefühl verliert.

TRAILER


Wie fandest du das Stück?
- ein Klick auf die Sterne -
Schreibe eine Kritik
1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Melancholischer Liederabend
  · 28.04.18
Im Wechsel trägt Korneev russische Lieder, französische Chansons (von Jaques Brel über Edith Piaf bis Charles Aznavour) und deutsche Texte (von Zarah Leander oder Marlene Dietrich, aber auch selbstkomponierte Texte) vor. Er lässt die Musik fast ganz für sich sprechen und hält sich bei den knappen Anmoderationen und Überleitungen angenehm zurück.

Korneev, der bei einem Jazz-Abend in München von einem Casting-Chef auch für den Film entdeckt wurde, wirft sich in Posen. Mit seinem ganzen Körper taucht er expressiv in den Liebesschmerz ein. Da es keine Brüche gibt, wirkt dies manchmal etwas zu manieriert. Am besten ist Korneev, wenn er die Lieder der großen Diven wie Leander, Dietrich oder Piaf vorträgt.

Da sich der Abend ganz auf die Melancholie fokussiert, droht er über 2,5 Stunden etwas eintönig zu werden. Andere Klngfarben und Themen hat Korneev bewusst ausgespart. 
Weiterlesen
War die Kritik hilfreich
Um eine Kritik zu schreiben musst du dich anmelden:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN
eventim Reservix Ticketing System

TICKETS BEI EVENTIM KAUFEN

ANZEIGE



ANZEIGE

 AUF DER BÜHNE © 2019                            
                              
X

Right Click

No right click