Theater Neumarkt
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    Neumarkt 5 - 8001 Zürich
    Telefon: +41 (0)44 267 64 64
    SPIELPLAN & KARTEN

    Entschuldigung

    Bewertung und Kritik zu

    ENTSCHULDIGUNG
    von Lisa Danulat
    Regie: Peter Kastenmüller 
    Vorpremiere: 31. Mai 2019 
    Theater Neumarkt Zürich

    Koproduktion mit dem Deutschen Theater (Berliner Autorentheatertage 2019) 

    eventim
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    Zum Inhalt: ENTSCHULDIGUNG erzählt die Geschichten zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ingrid will raus aus ihrem Leben, Hannah raus dem Gefängnis, wo sie als unschuldig (?) verurteilte Mörderin einsitzt, zurück ins Freie. Dennoch überlagern sich Details, bis sie ununterscheidbar werden, flippen ineinander wie das Geräusch der Flipflops, das durch die Erinnerung beider Frauen spukt, oder verschmelzen in identischen Dialogfetzen. Flüsse spielen eine mehr als geografische Rolle – und vor allem der Fluss, in den niemand ein zweites Mal steigen kann: Beide Erzählungen kreisen um die Frage, wo Schuld her kommt, wo sie anfängt, wo sie hin kann und wie sie vielleicht aufgehoben werden kann – oder eben nicht. Entschuldigung!

    Mit: Marie Bonnet, Sarah Sandeh, Hanna Eichel, Martin Butzke

    Regie: Peter Kastenmüller
    Bühne: Alexander Wolf
    Kostüme: Kathi Maurer
    Musik: Lars Wittershagen
    Dramaturgie: Ralf Fiedler


    WIR EMPFEHLEN

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    Funktioniert auf der Bühne überhaupt nicht
    4 years ago
    Kritik
    Der dritte Abend der "Langen Nacht der Autorinnen", den das Theater Neumarkt Zürich auf der großen Bühne des DT präsentierte, funktionierte nur in der Theorie. In „Entschuldigung“ lässt Lisa Danulat zwei Frauen-Biographien ineinander fließen: Ingrid möchte sich das Leben nehmen, Gertrud endlich raus aus dem Gefängnis. Die Uraufführung von Peter Kastenmüller scheitert jedoch auf ganzer Linie: zwischen kahlen Bäumen und im düsteren Nebel mühen sich die Spieler*innen durch wirre Text-Brocken, die durch ständige Orts- und Zeitsprünge bewusst jede Orientierung nehmen. Ohne erkennbare Motivation brechen sie plötzlich in lautes Schreien auf und quälen das Publikum mit einer zähen Stunde. Weiterlesen
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    2 von 2 Person(en) gefiel diese Kritik

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