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Bewertung und Kritik zu

DIE ZAUBERFLÖTE
von Wolfgang Amadeus Mozart
Regie: Lydia Steier 
Premiere: 25. Juli 2018 
Salzburger Festspiele
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Zum Inhalt: Zauberoper, Singspiel, Maschinenkomödie, Freimaurerritus mit ägyptischen Mysterien, heroisch-komische Oper? Die Zauberflöte wird so viel gehört, so häufig aufgeführt, beredet, bezweifelt und befragt wie kaum ein anderes Werk der Operngeschichte. Selten wurde die Rätselhaftigkeit und Vielgestalt eines Werkes derart mantrisch beschworen. Und ebenso selten war ein Werk trotz dieser Diskussionen so unangefochten erfolgreich –und das seit über 200 Jahren. 

Mit: Matthias Goerne (Sarastro), Mauro Peter (Tamino), Albina Shagimuratova (Die Königin der Nacht), Christiane Karg (Pamina), lse Eerens (Erste Dame), Paula Murrihy (Zweite Dame), Geneviève King (Dritte Dame), Adam Plachetka (Papageno), Maria Nazarova (Papagena), Michael Porter (Monostatos), Tareq Nazmi (Sprecher), Simon Bode (Zweiter Priester / Erster geharnischter Mann), Birgit Linauer (Alte Papagena), Klaus Maria Brandauer (Großvater) und 3 Wiener Sängerknaben (als Drei Knaben) 

Musikalische Leitung: Constantinos Carydis 
Regie: Lydia Steier 
Bühne: Katharina Schlipf 
Kostüme: Ursula Kudrna 
Licht: Olaf Freese 
Video: fettFilm 
Dramaturgie: Ina Karr 

TRAILER


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2.0/5 Insgesamt 1 Bewertungen (1 mit Rezension)
4 von 5 Personen fanden die Kritik hilfreich
Epische Oper
  · 04.08.18
''Lässt sich mit der Zauberflöte noch etwas erzählen, was nicht längst erzählt worden ist? Die amerikanische Regisseurin Lydia Steier und ihre deutsche Dramaturgin Ina Karr haben vor dem Stoff und seinen Rätseln kapituliert. Kein interpretatorischer Ansatz ist erkennbar, nur kostspielig muss es sein. Weil sie mit den Figuren Schikaneders und Mozarts im wörtlichen Sinne: offensichtlich nichts anfangen konnten, haben sie einen Erzähler hinzuerfunden, der den drei Knaben all das vorliest, was auf der Bühne in Dialogen mitgeteilt werden kann und worin diese dann mittun dürfen. (...)

Musikalisch ist der Abend auf der Bühne glanzlos, um nicht, wie beim Sarastro des ansonsten eindruckvollen Matthias Goerne, zu sagen: schwächelnd, im Graben Routine. Das verschachtele Bühnenbild von Katharina Schlipf opfert dem visuellen Effekt die Akustik: Nebensache. Aber aufwendig. Wir befinden uns bei den Salzburger Festspielen. Wer hätte gedacht, dass wir uns ausgerechnet in der Intendanz Markus Hinterhäuser, von der wir uns so viel versprochen haben, mit Wehmut an die Salzburger Zauberflöte von Achim Freyer erinnern würden. Auch sie spielte im Zirkus. Aber welch ein Unterschied!'' schreibt Thomas Rothschild am 1. August 2018 auf KULTURA-EXTRA
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