Potsdamer Tanztage



Hans Otto Theater Potsdam
www.hansottotheater.de
Schiffbauergasse 11 - 14467 Potsdam
Telefon: 0331 9811
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Bewertung und Kritik zu

Adi Boutrous: One More Thing

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ONE MORE THING 
Adi Boutrous (Tel Aviv) 
Premiere: 17. November 2021 (Potsdamer Tanztage) 
Fabrik Potsdam 
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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: In One More Thing orientiert sich der israelische Choreograf Adi Boutrous an Übergangsritualen aus Ostafrika, insbesondere vom Jungen zum Erwachsenen. Miteinander schwingend, aufeinander achtend und sich gegenseitig beobachtend, hinterfragen die Tänzer immer wieder die Beziehung zwischen Männlichkeit, Macht und Zusammenhalt. In kraftvollen, dynamischen und teilweise akrobatischen Bildern wird Balance zwischen Erwartungen und Innensicht gefunden, die mit behutsamen Duetten und bewusster Stille kombiniert werden. Das Stück schafft einen Raum für gegenseitige Unterstützung, in dem der Einzelne sich zeigen und fallen lassen kann, aufgefangen und gestützt von der Gruppe, mit welcher er wieder verschmilzt – synchron, individuell und sanft.

Dragons

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DRAGONS
Eun-Me Ahn (Seoul) 
Premiere: 7. Oktober 2021 (Potsdamer Tanztage) 
Hans Otto Theater Potsdam 
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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Warum haben wir Angst vor Drachen? Bestimmt, weil in Europa die Figur des Drachens für negative Naturphänomene und das Böse stand. In Asien ist es ganz anders. Der Drache symbolisiert Güte und Stärke. Er wird gefürchtet und gleichzeitig respektiert. Es ist diese Kraft, die die Tänzer*innen aus fünf verschiedenen asiatischen Ländern in der neuen Produktion von Eun-Me Ahn verkörpern. Alle sind im Jahr des Drachen geboren und stehen sowohl für die digitale Generation, als auch für das regionale choreografische Erbe. Diese Allianz vereint Modernität und Tradition. Eun-Me Ahns Tanzstück ist sowohl meditativ als auch dynamisch. Es versetzt das Publikum in eine futuristische Welt, in der Formen und Farben sich vermischen, in der das Mystische mit einem avantgardistischen Bühnenbild kombiniert wird und in der die Drachen nicht mehr gefürchtet sind.

Formas Breves

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FORMAS BREVES
Lia Rodrigues (Rio de Janeiro)
Leitung: Lia Rodrigues 
Premiere Neubearbeitung: 15. Mai 2019 (Potsdamer Tanztage) 
Fabrik Potsdam 
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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Formas Breves ist ein imaginärer Ort, an dem das unwahrscheinliche Treffen zweier mythischer Künstler stattfindet: Oskar Schlemmer (1888-1943), Mitbegründer des Bauhaus, und Italo Calvino (1923-1985), einem der größten Schriftsteller der italienischen Literatur. Gemeinsam war ihnen die Reflexion über den Menschen und seine Zukunft und die Erforschung der Strukturen hinter dem künstlerischen Schaffen. „Die verschiedenen Sequenzen in diesem Stück zeichnen sich durch ein perfektes Gleichgewicht zwischen Ruhe und Bewegung aus (...): Es geht um eine überwältigende und möglicherweise unwiederholbare Demonstration dessen, was der Körper ist und zu was er fähig ist. Lia Rodrigues bleibt Oskar Schlemmer dank der Strenge, der Zurückhaltung und der Klarheit ihrer Formas Breves sehr nah.“ (J. Schmidt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.08.2002)
Formas Breves wurde 2002 uraufgeführt und 2004 in der fabrik Potsdam präsentiert. Zum Bauhaus-Jubiläum zeigt Lia Rodrigues hier das Stück zum ersten Mal seit 10 Jahren wieder.

Monstres, on ne danse pas pour rien

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MONSTRES, ON NE DANSE PAS POUR RIEN
von David Lindsay-Abaire
Regie: DeLaVallet Bidiefono 
Deutschland-Premiere: 29. Mai 2018 (Potsdamer Tanztage)
Hans Otto Theater Potsdam 
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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Mit DeLaVallet Bidiefono ist einer der engagiertesten zeitgenössischen Künstler aus dem Kongo erstmals in Potsdam zu Gast. Seine Stücke bezeichnet er vieldeutig als "Monster", Geschöpfe, die als widerständige poetische Wesen in einer nachhaltig von Krieg und Diktatur geprägten Gesellschaft entstehen. In ihnen verbinden Bidiefono und 12 TänzerInnen und MusikerInnen sowohl afrikanische als auch westliche Tanztechniken mit unterschiedlichen Musikstilen, bildkräftig in Szene gesetzten alltäglichen Erfahrungen und Zukunftsvisionen zu einer schmerzhaften, kraftvollen, unbändigen Liebeserklärung an ein schwer verwundetes Land. 


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