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Bewertung und Kritik zu

GOOD PEOPLE (MITTELSCHICHTBLUES)
von David Lindsay-Abaire
Regie: Elias Perrig 
Premiere: 23. März 2018 
Hans Otto Theater Potsdam 
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KARTEN ONLINE BESTELLENZum Inhalt: Margaret ist fast fünfzig, als sie wegen regelmäßigen Zuspätkommens ihren Job im Ein-Dollar-Shop verliert. Für die alleinerziehende Mutter einer erwachsenen behinderten Tochter läuft es eben selten wie geplant, weder im Alltag noch im Leben. Seit Jahren hält sie sich mit wechselnden schlecht bezahlten Jobs über Wasser. Nun steht sie wieder vor dem Nichts. Aber Margaret lässt sich nicht unterkriegen, sondern nimmt ihr Schicksal in die eigenen Hände. Sie sucht ihre einstige Highschool-Liebe Mike auf. Als Chefarzt einer edlen Privatpraxis hat der die gemeinsame Jugend im  Problemviertel bewusst hinter sich gelassen. Das hält Margaret nicht davon ab, sich auf die Party seiner Frau einzuladen, um nützliche Kontakte zu knüpfen. Doch das Fest wird abgesagt. Margaret versteht das als verdeckte Ausladung und geht trotzdem hin – kühner Entschluss, denn tatsächlich fällt die Party aus. Dennoch bitten Mike und seine wesentlich jüngere Frau sie in die schicke Villa. Die Konversation überrascht mit Erinnerungen und Enthüllungen, es wird immer atemberaubender. Schnell ist die Stimmung ziemlich angespannt, auch unter den Eheleuten. Am Ende zieht Margaret ihre Trumpfkarte!

Mit Andrea Thelemann | Eddie Irle | Meike Finck | Katrin Hauptmann | Jon-Kaare Koppe | Patricia Coridun | Nike Weber

Regie: Elias Perrig
Bühne: Beate Faßnacht
Kostüme: Sara Kittelmann
Dramaturgie: Nadja Hess

TRAILER


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3.0/5 Insgesamt 1 Bewertungen (1 mit Rezension)
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Leicht konsumierbar
  · 26.03.18
''Auf der Bühne dreht sich ein bunter Würfel, der sich zu unterschiedlichen Seiten öffnet und so einzelne Zimmer freilegt: Margies karge Küche, Mikes schneeweiße Praxis, später Mikes biederes Wohnzimmer mit spießigem Kronleuchter. In den Umbaupausen spielen Margie und ihre Freundinnen "Bingo" an der Rampe, dazu klingt die typische seichte Lottoziehungs- oder Fahrstuhlmusik. Schon das setzt den Ton für einen leicht konsumierbaren Abend.     

Andrea Thelemann muss sich in die schnellen, pointierten Klipp-Klapp-Dialoge erst einfinden, die durchaus nicht einfach zu spielen sind. Das gelingt ihr über den knapp zweistündigen Abend aber immer besser. Sie gibt Margie als schmerzfreie Frau, taff und aufdringlich, die kaum noch etwas aufregt. Zugleich ist sie grundanständig. Jon-Kaare Koppes Mike ist dagegen ein nicht unsympathischer Narzisst. Die Abgründe ihrer Figuren, deren Verzweiflung und Tiefpunkte erforschen die beiden aber kaum. Am Ende wippen die Ladys an der Rampe wieder zur Bingo-Musik: Irgendwie wird's schon weitergehen. Dass der Abend trotzdem durchaus berühren kann, hängt maßgeblich mit der gut geölten Vorlage zusammen.'' schreibt Barbara Behrendt auf kulturradio.de
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Schiffbauergasse 11 - 14467 Potsdam
Telefon: 0331 9811
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3.4
Durchschnittsnote aller Stücke
5 7
4 18
3 24
2 9
1 0
Kritiken: 35

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