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Bewertung und Kritik zu

FAMILIENGESCHÄFTE 
von Alan Ayckbourn
Regie: Tobias Wellemeyer 
Premiere: 3. Dezember 2016 
Hans Otto Theater Potsdam 
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Idealismus und Geschäft sind kein Widerspruch! Davon ist Jack überzeugt. Als er aus der Tiefkühlbranche an die Spitze der familieneigenen Möbelfirma wechselt, schwört er die Sippschaft auf eine Unternehmensethik ein, die diesen Begriff auch verdient: auf gegenseitiges Vertrauen und ehrliche Arbeit. Schnell aber merkt er, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht in seinem Familienbetrieb. Als er einen Detektiv einschaltet, wird die Familie nervös. Sämtliche näheren Verwandten haben sich nämlich entschieden, die Grenze zwischen kleiner Gefälligkeit und Bestechung flexibel zu interpretieren.

Mit Jon-Kaare Koppe, Andrea Thelemann, Christoph Hohmann, Denia Nironen, Florian Schmidtke, Nina Gummich, Philipp Mauritz, Meike Finck, Raphael Rubino, Melanie Straub, Marianna Linden, René Schwittay, Eddie Irle

Regie: Tobias Wellemeyer
Bühne: Alexander Wolf
Kostüme: Ines Burisch
Musik: Marc Eisenschink
Dramaturgie: Christopher Hanf


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Klischees und Pappfiguren
  · 05.12.16
''Die Charaktere sind pure Klischees und Pappfiguren. Nach zehn Minuten haben wir sie vollkommen durchschaut, sie bleiben sich immer gleich und ihrer Banalität treu (...) Das duldsame Premieren-Publikum spendete artigen, aber kargen Applaus, und den Schauspielern sah man an, dass sie ziemlich unglücklich über diesen Komödien-Reinfall waren.'' schreibt Frank Dietschreit auf kulturradio.de
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