Harold und Maude

Bewertung und Kritik zu

HAROLD UND MAUDE
von Colin Higgins
Regie: Bettina Jahnke 
Premiere: 8. November 2019 
Hans Otto Theater Potsdam 

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Zum Inhalt: Harold, ein junger Mann aus guten Verhältnissen, besitzt eine eher befremdliche Neigung: Mittels akribisch ausgetüftelter Vorrichtungen fingiert er blutige Selbstmorde, die eine schockierende Wirkung auf seine Umwelt entfalten sollen. Die Versuche seiner Mutter, den düsteren, introvertierten Sohn in die Sphäre der Normalität zurückzuholen und mit einem adretten Mädchen zu verkuppeln, enden im Desaster. So frönt Harold weiterhin seiner stillen Leidenschaft, dem Besuch von Beerdigungen. Auf einer solchen begegnet er Maude, die dieses Hobby mit ihm teilt. Ansonsten scheint die fast achtzigjährige Dame das glatte Gegenteil von Harold zu sein. Abenteuerlustig, impulsiv und sprühend vor Lebensfreude folgt sie ihrem Motto: Probiere jeden Tag etwas Neues! Besonders gern heizt sie in gestohlenen Autos mit Vollgas über die Landstraße. Durch ihre forsche, anarchische Art vermag sie Harold aus seinem inneren Gefängnis zu befreien. Entgegen aller Konvention entwickelt sich zwischen den beiden eine zärtliche Liebesgeschichte. 

Mit skurrilem Humor erzählt das Stück nach dem berühmten Filmklassiker von zwei außergewöhnlichen Menschen, die scheinbar unverrückbare Grenzen überwinden und so die Möglichkeiten des Lebens feiern.

Regie: Bettina Jahnke
Bühne und Kostüm: Matthias Müller
Dramaturgie: Christopher Hanf

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