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Bewertung und Kritik zu

FRÄULEIN SMILLAS GESPÜR FÜR SCHNEE
nach Peter Høeg
Regie: Caro Thum
Premiere: 22. Februar 2019 
Hans Otto Theater Potsdam 

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Zum Inhalt: Smilla Jaspersen weiß alles über Eis. Sie gehört zur Minderheit der Inuit und wuchs als Kind in der wilden grönländischen Polarlandschaft auf. In Kopenhagen, wo ihr Vater, ein dänischer Arzt, wohnt, ist sie nie heimisch geworden. Als Wissenschaftlerin stellte sie die „falschen“ Fragen und blieb unangepasst, vor allem, weil sie ständig damit konfrontiert war, dass die Erforschung der grönländischen Ressourcen nur Profitinteressen dient und die Zerstörung der Natur in Kauf nimmt. Nur wenige Menschen stehen ihr nahe. Der Nachbarsjunge Jesaja war einer davon, Inuk wie sie. Smilla und ein anderer Nachbar haben sich manchmal um den Jungen gekümmert, wenn seine alkoholkranke Mutter dazu nicht in der Lage war. Jetzt ist Jesaja tot. Vom Dach gestürzt. Smilla glaubt nicht an einen Unglücksfall und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Sie stößt überall auf Widerstand und kommt einem Verbrechen auf die Spur, das vertuscht werden soll.

Mit Franziska Melzer Und Jan Hallmann

Regie: Caro Thum
Bühne & Kostüme: Daina Kasperowitsch
Dramaturgie: Carola Gerbert

TRAILER


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1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Schönes kleines Speeddating mit Smilla
  · 26.02.19
''Mit dem Roman kann die Inszenierung selbstredend nicht mithalten – das könnte wohl keine Bühnenfassung. Nach wie vor bleibt es unverständlich, weshalb Theaterleute so danach gieren, sich mit winzigen Romanbruchstücken auf der Bühne zufrieden zu geben, anstatt ein gutes Theaterstück zu inszenieren, das tatsächlich für dieses Medium geschrieben wurde. Wer das Buch noch im Kopf hat, wird auf der Bühne vieles vermissen. Wer das Buch nicht kennt, kann mitunter durcheinanderkommen bei den zahlreichen nur angespielten Figuren und dem stets nur angedeuteten, hoch komplexen Plot.

Konzentriert man sich beim Zuschauen aber allein auf die Figur Smilla, auf ihre Weltsicht, ihr besonderes Innenleben, ihre Bonmots, kann man mit dieser Frau hier sowohl tiefsinnige wie komische 80 Minuten verbringen. Viel mehr als ein schönes kleines Speeddating mit Smilla ist das jedoch nicht.'' schreibt Barbara Behrendt auf kulturradio.de
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