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Bewertung und Kritik zu

DIE WEBER 
von Gerhart Hauptmann
Regie: Armin Petras 
Premiere: 2. Februar 2018 
Schauspiel Köln 

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Die WeberZum Inhalt: Mitte des 19. Jahrhunderts in einem kleinen Ort in Schlesien: Die Lebensbedingungen der ansässigen Weber verschlechtern sich zusehends. Durch die Mechanisierung und Industrialisierung gehen Arbeitsplätze verloren, und die, die noch Arbeit haben, müssen sich dankbar schätzen und sind der Willkür des Fabrikanten Dreißiger ausgeliefert. Lohnkürzungen, katastrophale Arbeits- und Lebensbedingungen, Krankheit und Armut sind die Folge. Unter den Webern herrschen Resignation und Verzweiflung, aber auch blanke Wut. Zu verlieren gibt es nichts, und so entzündet sich eine Stimmung des Aufbegehrens, die zum Aufstand wird. 

Mit: Nikolaus Benda, Johannes Benecke, Thomas Brandt, Sophia Burtscher, Nicolas-Frederick Djuren, Stefko Hanushevsky, Benjamin Höppner, Yvon Jansen, Ronald Kukulies, Guido Lambrecht, Robin Meisner, Peter Miklusz, Miguel Abrantes Ostrowski, Katharina Schmalenberg, Kristin Steffen, Jonas Relitzki, Marlene Tanczik, Ursula Werner, Manjusha Hirschberg / Anna Lucia Gualano 

Regie: Armin Petras 
Bühne: Olaf Altmann 
Kostüme: Patricia Talacko 
Musik: Kornelius Heidebrecht 
Choreografie: Denis Kooné Kuhnert 
Dramaturgie: Sibylle Dudek


 
Meinung der Presse zu „Die Weber“ - Schauspiel Köln

  
Köllner Stadt-Anzeiger
Der Rausch der Revolution


General-Anzeiger

Inszenierung von "Die Weber"
kann in Köln nicht überzeugen



nachtkritik
Die Revolte in den Seilen

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Wut-Weber
  · 22.05.18
''Der soziale resp. asoziale Tiefgraben zwischen der dargestellten Ober- und der Unterschicht verlief rein äußerlich, d.h. es wurden keine mit- bzw. nachleidenden Regungen vermittels etwaig vermeintlicher (aber in dieser Inszenierung willentlich vermiedener) Gefühlsausdeutungen der Rollen sowie ihrer Rollenträger bei uns Live-Erlebenden dann ausgelöst - "die oben" waren halt die Reichen, die auf der Terrasse und bei Vogelzwitschern Kaffee trinken, und "die unten" eine Ansammlung verlodderten und hochdebilen Lumpenproletariats; der dahingehend aufgemachte Gegensatz verlief dann doch etwas zu grobschlächtig. 

Ursula Werner, die große Ex-Diseuse des Berliner Maxim Gorki Theaters, brillierte in ihrem jeweils kurzen Doppel-Gastauftritt als Weber Ansorge sowie Frau Hilse. 

Denis "Kooné" Kuhnert choreografierte schöne Einzel- und Beruhigungsbilder für ein durch und durch spielwütiges und gleichsam -freudiges Ensemble! Durchaus kurzweilig.'' schreibt Andre Sokolowski am 16. Mai 2018 auf KULTURA-EXTRA
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