Stage Musicals



Bewertung und Kritik zu

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BOYS DON’T CRY AND GIRLS JUST WANT TO HAVE FUN
Ein Liederabend von André Kaczmarczyk
Premiere: 15. Juli 2018 
Düsseldorfer Schauspielhaus 

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Zum Inhalt: Nach dem großen Erfolg von »Heart of Gold« präsentieren wir Ihnen einen neuen Liederabend mit Mitgliedern des Ensembles. Es treten auf: Barbie Girls, Smalltown Boys, Pretty Women, Sweet Transvestites, Holly from Miami FLA und die Three Sexes. Maskulinum? Femininum? Keins von beidem? Beides zugleich? Welcher Mann will wissen, what it feels like for a girl? Und welche Frau will endlich Teil sein von der Man’s World? Ted Herold ist sich sicher: Ich bin ein Mann. Trude Herr findet, sie sei eine Frau von Format. Die Ärzte sagen, Männer sind Schweine. Und für Hazy Osterwald steht fest: »Da ist natürlich wieder mal ne Frau dran schuld!« Let’s talk about gender, baby! Im Anschluss große Party auf der Brücke. 
André Kaczmarczyk ist seit 2016 im Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses und hier u. a. in »Fabian«, »Lazarus« und »Caligula« zu sehen. Außerdem war er beim Liederabend »Heart of Gold« und bei »Jeff Koons« in der Sammlung Philara künstlerisch federführend.

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1984
von George Orwell
Regie: Armin Petras 
Premiere: 12. Mai 2018 
Düsseldorfer Schauspielhaus 

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Zum Inhalt: Im Mai bringt das Düsseldorfer Schauspielhaus Orwells Roman »1984« als Koproduktion mit dem Schauspiel Stuttgart auf die Bühne. Autor und Regisseur Armin Petras inszeniert, Christian Friedel, den Düsseldorfern aus »Der Sandmann« bekannt, spielt den »Großen Bruder« und schreibt mit seiner Band »Woods of Birnam« die Musik. Im Orwell-Staat Ozeanien traut keiner keinem. Es ist der totalitäre Überwachungsstaat des »Großen Bruders«, der mit omnipräsentem Teleschirm, sozialer Kontrolle und Gedankenpolizei operiert. Mittels »Neusprech« wird den Menschen das Denken abgewöhnt, politische Gegner werden »vaporisiert«, die Erinnerung an frühere Zeiten wird ausgelöscht. Wahr ist, was man wahr nennt. Winston Smith, Mitglied der äußeren Partei, hasst dieses System. Dass er in dieser Welt beginnt, ein Tagebuch zu schreiben, als Dokument der Geschichte und Botschaft an die Ungeborenen, ist sein Todesurteil, und das weiß er. Dass er sich in seine Kollegin Julia verliebt und sie zu seiner Verbündeten macht, ändert dies nicht, aber es beschert ihm ein Maximum an möglichem Leben. Winston hat keine Chance. Zuletzt wird auch er es wissen: »Zwei plus zwei ist fünf«. Orwells Roman, der 1948 als literarische Antwort auf Nationalsozialismus und Stalinismus entstand und seinen Titel der Drehung dieser Jahreszahl verdankt, gewinnt immer dann an Bedeutung, wenn die offene Gesellschaft auf dem Spiel steht. Petras arbeitet das erste Mal in Düsseldorf und beschließt mit »1984« gleichzeitig seine Intendanz in Stuttgart. 

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LAZARUS
Musical von David Bowie und Enda Walsh
Regie: Matthias Hartmann 
Premiere: 3. Februar 2018
Düsseldorfer Schauspielhaus 

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Zum Inhalt: Kurz vor seinem Tod schrieb David Bowie, gemeinsam mit dem irischen Dramatiker Enda Walsh, ein poetisch verrätseltes Musical. »Lazarus « knüpft an eine Geschichte an, in der Bowie einst die Hauptrolle spielte: Als Thomas Jerome Newton war er »Der Mann, der vom Himmel fiel« im gleichnamigen Film von Nicolas Roeg aus dem Jahr 1976. Der Außerirdische Newton war auf der Erde gelandet, auf der Suche nach Wasser für seinen Heimatplaneten. Er verliebte sich, plante seine Rückkehr – zerbrach jedoch an der Kälte der menschlichen Zivilisation. Hier setzt nun die Handlung von »Lazarus« ein. Newton lebt unter uns, als gewöhnlicher Erdenbewohner. Er wird von den Dämonen seiner Vergangenheit gequält, die er mit Gin zu verscheuchen versucht. Seine Unsterblichkeit peinigt ihn, und er sehnt sich nach Erlösung. Als ein junges Mädchen, eine verlorene Seele wie er, in sein Leben tritt, schöpft Newton Hoffnung: Könnte sie ihm dabei helfen, seine lang ersehnte Reise anzutreten? »Lazarus« versammelt Welthits wie »Absolute Beginners«, »Heroes« oder »This Is Not America«. Dennoch bewahrt das Stück, wie David Bowie selbst, stets sein Geheimnis. 

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ARABELLA 
von Richard Strauss
Regie: Tatjana Gürbaca 
Premiere: 10. September 2015 
Deutsche Oper am Rhein - Düsseldorf / Duisburg
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Zum Inhalt: Arabella kann sich vor Verehrern kaum retten: Nicht nur drei Grafen werben um sie, sondern auch der Offizier Matteo. In diesen wiederum ist ihre Schwester Zdenka verliebt, die sich als Junge verkleiden muss, da sich ihre Eltern – der spielsüchtige Graf Waldner und seine Gattin Adelaide – nicht in der Lage sehen, beide Tochter standesgemäß aufwachsen zu lassen. Um Matteo trotzdem nahe sein zu können, schürt Zdenka seine Hoffnungen auf Arabellas Liebe, doch diese wartet auf ihren Traummann ...
An das Erfolgsrezept ihres „Rosenkavaliers“ wollten Richard Strauss (1864–1949) und Hugo von Hofmannsthal mit ihrer letzten gemeinsamen Arbeit anknüpfen und noch einmal eine Oper schreiben, in der sich aristokratisches Flair, Wiener Walzerseligkeit, berückende Gesangsmelodien und schillernde Orchesterfarben zu einem opulenten Abgesang auf eine vergangene Welt paaren. Eine andere Brüchigkeit durchtränkt jedoch dieses 1933 in Dresden uraufgeführte Werk, geriet es den beiden Autoren doch vor der historischen Folie der 1860er Jahre zu einem eindringlichen Bild ihrer eigenen Zeit: der Widerspiegelung der Verlorenheit wie Utopien einer entwurzelten Gesellschaft. 

Weiterlesen: Arabella

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DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL 
von Wolfgang Amadeus Mozart
Regie: András Fricsay Kali Son 
Premiere: 27. Juni 2003 
Deutsche Oper am Rhein - Düsseldorf / Duisburg
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Zum Inhalt: Man sieht Belmonte, Spanier und Held, auf der Suche nach seiner entführten Geliebten. Welcher Mann würde nicht, zumindest einmal in seinem Leben, gerne sein Mädchen so ansingen können wie er. Irgendwo in der Türkei trifft er auf einen seltsamen Mann, Osmin, offenbar Orientale und sehr grob. Der mag keine Christen. Bevor jetzt Schreckliches passiert, rettet Pedrillo – welche Überraschung – der Diener Belmontes, seinen Herrn. Dann Riesenauftritt des 50-jährigen Super-Herrschers Bassa Selim, natürlich Moslem, früher mal Christ und Spanier. Seiner Gerechtigkeit wegen wird er geliebt, und gütig ist er auch. Egal, was ich hier schreibe, man wird alles zu sehen und zu hören bekommen. Also, der Bassa kommt im Pulk seines Harems und plötzlich lernt man die Heldin dieses Abends, Konstanze, kennen. Einfach umwerfend diese Frau. Der Zuhörer erlebt das erste Geständnis ihrer Liebe zu Belmonte. 

Weiterlesen: Die Entführung aus dem Serail

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Durchschnittsnote aller Stücke
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Kritiken: 5

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