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Bewertung und Kritik zu

GEISTERRITTER 
nach dem gleichnamigen Roman von Cornelia Funke
Regie: Erik Petersen  
Premiere: 3. Dezember 2017 (Uraufführung)
Theater Bonn - Oper
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Zum Inhalt: Jon Whitcroft kommt an eine neue Schule in Salisbury. Es ist ein altes, traditionsreiches Internat, wo er sehr rasch Begegnungen hat, durch die sein Aufenthalt sich immer mehr zu einem echten Abenteuer entwickelt. Bedrängt vom Geist des Lord Stourton, kann er Hilfe – außer von seiner Freundin Ella und deren gespensterkundigen Großmutter Zelda – nur von dem schon lange verstorbenen Ritter William Longspee erhalten, dem er seinerseits im Gegenzug dann auch zur langersehnten Ruhe verhilft: Durch Ellas Mut und einen unerwarteten Einsatz von Zeldas rappenden Fröschen finden die richtigen Herzen am Ende alle zusammen.

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Musikalische Leitung: Daniel Johannes Mayr 
Regie: Erik Petersen 
Bühne und Video: fettFilm 
Bühnenbild Mitarbeit: Markus Boxler 
Kostüme: Kristopher Kempf 
Choreographie: Yara Hassan 
Licht: Thomas Roscher 
Choreinstudierung: Marco Medved 
Einstudierung Jugendchor: Ekaterina Klewitz

TRAILER


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Gespenstergruft-Geplänkel
  · 03.01.18
''Wechselnde Bühnenbilder überraschen mit sehenswertem Detailreichtum. Auch die Kostüme von Kristopher Kempf sind bemerkenswert. Die Kinder sind durch ihre blauen Schuluniformen gut erkennbar. Die Vampire - in lange schwarze Gewänder gehüllt - tragen Perücken mit wallend langem, grauem Haar und Pferdeköpfe, die ihre Arme verlängern. Besonders eindrucksvoll ist jedoch der Chor in der Kathedrale – hier lehnen die Geister erstarrt wie unbewegliche Statuen aus Stein an den Wänden, bevor sie sich langsam regen und gespenstisch kleine Bewegungen vollführen. Insbesondere der gekonnte Einsatz von Licht und Schatten schafft hier wirkungsvolle Raumeindrücke. (...)

Die Geschichte ist wahrlich sehr kindgerecht einfach mit etwas Würze und Pep aufbereitet. Auftretende Probleme lösen sich alsbald in Luft auf, und brav wird gegen Ende eine traute Einigkeit vorgeführt. Für die etwas espritarme Story entschädigen neben den gesanglichen Leistungen insbesondere die effektreichen Bühnenbilder und die phantasievollen Kostüme. Besonders die jungen Zuschauer im Publikum mag der bunte Mix von Operngesang mit Rap, Schlager und Tanz überzeugen. Nach Ronja Räubertochter und Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte ist Geisterritter der dritte Beitrag der Reihe Junge Opern Rhein-Ruhr im Haus am Boeselagerhof, einem deutschlandweit einzigartigen Projekt, das das Theater Bonn gemeinsam mit der Deutschen Oper am Rhein und dem Theater Dortmund umsetzt, um den Bereich der Kinder- und Jugendopern deutlich zu stärken. Insgesamt wahrlich eine Bereicherung insbesondere für das junge und das noch jung gebliebene Publikum.'' schreibt Ansgar Skoda am 2. Januar 2018 auf KULTURA-EXTRA
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