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Bewertung und Kritik zu

RÊVE ET FOLIE
nach einem Gedicht von Georg Trakl
Regie: Claude Régy 
Premiere: 2. März 2018 
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin

Zum Inhalt: Durch seinen skulpturalen Umgang mit Sprache, Raum und Zeit konfrontiert uns der Franzose Claude Régy mit der Essenz des Theaters. Nach der Premiere von Rêve et Folie (Traum und Umnachtung, 2016) hat der 94-Jährige, der zu den einflussreichsten Regisseuren des europäischen Theaters zählt, nun seinen Rückzug angekündigt. Dass er sich mit seiner letzten Regiearbeit ausgerechnet dem Werk Georg Trakls widmet, zeigt seine Affinität zu den freien Radikalen und Frühmodernen. Claude Régy hat dessen schwarzen Fiebertraum in eine formstrenge, intensive Bühnen-
Séance übertragen. Nach langer Zeit ist Régy damit wieder in Berlin zu Gast, wo zuletzt 2005 seine Inszenierung von Sarah Kanes 4.48 Psychose zu sehen war. Mit Yann Boudaud.

Produktion: Les Ateliers Contemporains. Koproduktion: Théâtre Nanterre-Amandiers, Festival d’Automne à Paris, Théâtre National de Toulouse, Théâtre Garonne Toulouse, Comédie de Reims, Comédie de Caen, Kunstenfestivaldesarts Bruxelles.

Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA.


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