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Bewertung und Kritik zu

THE SHOW MUST GO ON 
von Jérôme Bel
Regie: Jérôme Bel
Premiere: 20. Dezember 2017 
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
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Zum Inhalt: Ein Stück für 20 Performer, 19 Songs und einen DJ. Sie bewegen sich, sie tanzen, sie verhalten sich seltsam zu sehr berühmten Liedern aus 30 Jahren Popgeschichte – The Beatles, Nick Cave, Céline Dion, The Police oder Queen. In der Tanz- und Theatergeschichte gilt es als erster Klassiker des 21. Jahrhundert.
Ausgezeichnet in New York mit dem berühmten Bessie Award tourt The show must go on seit 15 Jahren erfolgreich durch 30 Länder. Die Uraufführung war allerdings ein Skandal. Weil sie Alltagsgesten auf die hohe Bühne bringt und mit explosivem Humor Konventionen bricht.

Mit: Ahmed Ziyad, Edem Meier Akakpo, Joannis Bacharis, Benedict Breen, Vanessa Cocaric, Philip Decker, Celia Garcia Arenas, Nuria Hoing, Leane Israfilova, Howard Katz, Julita Le Roux-Cocheril, Johanna Lemke, Andreas Lossau, Adriana Radu, Cathrin Schierenbeck, Marie Schleef, Antje Schulz, Deniz Sungur, Anne Tismer, Koffi Mawuena Tschao, Martin Vella, Frank Willens

Konzept, Regie: Jerôme Bel
Regie: Jerôme Bel

 
Meinung der Presse zu „The show must go on“

Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz


taz
★★★★☆

Tagesspiegel
★☆☆☆☆

 
Zitty
★★★★☆

tip
★★☆☆☆


WIR EMPFEHLEN

DurchschnittsnoteSchreibe eine Kritik
2 von 2 Personen fanden die Kritik hilfreich
Unterhaltsames Best-of von Pop-Hits
  · 20.12.17
Das Konzept von Jérôme Bels „The Show must go on“ ist schnell zusammengefasst: Ein Hit jagt den nächsten. Beatles, David Bowie, The Police, Céline Dion, Tina Turner, Edith Piaf – hier ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Im Publikum wird zunächst zaghaft mitgesummt, später eifrig mitgewippt und mitgesungen. Das eine oder andere Feuerzeug wird gezückt.
Die Bühne bleibt zunächst ganz schwarz. Nach und nach betreten die 25 Performer die Tanzfläche: eine sehr bunt zusammengewürfelte Truppe um die beiden Aushängeschilder Frank Willens (bereits fest im Ensemble der Volksbühne engagiert) und Anne Tismer, die hier nach den Beckett-Monologen ihren zweiten Volksbühnen-Auftritt hat und auch bereits für Serras „Liberté“ im Februar angekündigt ist. Sie werden flankiert von mehr oder minder professionellen Tänzerinnen und Tänzern.
Nach nicht mal 90 Minuten ist der Spaß vorbei. Einen tieferen Sinn wird man bei dieser Berliner Neuinszenierung eines 17 Jahre alten Stücks, das schon weite Reisen um den Globus auf dem Buckel hat, vergeblich suchen. Regisseur Bel warnte im Programmheft: „Aber es gibt nichts zu verstehen…“
Das Stück ist als „crowd pleaser“ und „bonbon“ angelegt, brachte es die New York Times nach einer MoMa-Aufführung 2012 (gekürzte Fassung mit anderen Performern) auf den Punkt. Nach so vielen düsteren Stoffen und zum Teil quälenden Abenden im ersten Drittel dieser Berliner Spielzeit ist „The Show must go on“ immerhin eine unterhaltsame, vorweihnachtliche Hit-Revue, die gute Laune verbreitet.
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1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Es fehlt der Charme des Nicht-Gelingens
  · 21.12.17
''Das Überraschende ist, wie gut dieses Stück immer noch funktioniert – es ist klug, respektvoll und liebevoll, öffnet Freiräume und Spielräume.
 
Da allerdings bei dieser Neu-Fassung kaum wirkliche Laien auf der Bühne stehen, fehlt der Charme des Nicht-Könnens, des Versagens und Dennoch-Versuchens, es fehlen Risiko und Fremdscham – die reinen Laien-Versionen sind deutlich verführerischer. 

Immerhin hat die Volksbühne unter Chris Dercon nun die erste Erfolgsproduktion – dass dies erst mit der Wiederaufnahme eines 17 Jahre alten Stückes in Koproduktion mit etlichen anderen europäischen Theaterhäusern gelingt, verringert die Sorgen um die Volksbühne nicht.'' schreibt Frank Schmid auf kulturradio.de
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