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Bewertung und Kritik zu

NEWS CRIME SPORTS 
Leitung: Calla Henkel und Max Pitegoff
Premiere: 17. November 2017
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin

Zum Inhalt: News Crime Sports ist das Erste in einer Reihe von vier Stücken, die von Calla Henkel und Max Pitegoff für den Grünen Salon geschrieben wurden. Die Stücke werden im Verlauf der Spielzeit von einem Schauspieler- und Musikerensemble aufgeführt. Sie kreisen um den Aufstieg und Zerfall einer Stadt. Auf einem Schiff in einer nicht näher zu bestimmenden Vergangenheit spielend, habefällt Wahnsinn die Menschen in Wellen, während sie versuchen, die Stunden, Wochen und Jahre, die wie gleichzeitig vergehen, zu füllen. Soziale Hierarchien sind längst verloren. Der Koch weigert sich zu kochen. Die Band hat sich aufgelöst. Abende vergehen mit dem halbherzigen Bestreben, sich an einst geliebte Filme, Theaterstücke und Liedtexte zu erinnern.

Mit: Agathe Bommier, Mia von Matt, Lily McMenamy, Leon Kahane, Theresa Patzschke, Elias Pitegoff, Sir Henry, Josepha Walter

Leitung: Calla Henkel und Max Pitegoff


 
Meinung der Presse zu „News Crime Sports“ - Volksbühne


Berliner Zeitung
 n.a.

 

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Seelen reisen in Gruppen und bevorzugt mit Rollkoffern
  · 11.12.17
''Vor drei Jahren hat das Ballhaus Ost mit einer Romanadaption von Franz Hessels Heimliches Berlin schon mal das ewige Künstlertum in einer sich beständig wandelnden Metropole beschrieben. Seit den wilden Zwanzigern scheint sich da in Berlin nicht viel geändert zu haben. Was sich ändert sind nur die Vorzeichen, und die stehen zurzeit auf Austauschbarkeit. Worte wie Vergangenheit oder Zukunft haben hier keinerlei Bedeutung mehr, da sich die Kunst längst von Ort und Kontext befreit hat. Dabei wirkt die Performance so Old School, dass man erstaunt ist, dass es so etwas wirklich noch gibt. Oder besser, dass die Kapelle des untergehenden Kreuzfahrtdampfers immer noch so lange einfach weiterspielt, bis der Kahn tatsächlich gesunken ist. „What Time it ist?“ oder „How long are we here?“ sind dann auch die großen Fragen des Abends, die man sich notgedrungen beginnt selbst zu stellen. Wenn dann auch noch von einem von Polizisten abgesperrten Theater die Rede ist, ist das schon etwas kokett, und man fragt sich ernsthaft, warum sich die Volksbühne erst von hinten den Dilettantismus in den Grünen Salon reinholt, den sie durch die Polizei vorne hat rausholen lassen.'' schreibt Stefan Bock am 11. Dezember 2017 auf KULTURA-EXTRA
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