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Bewertung und Kritik zu

FORECAST (PART I/CONCERT VERSION) 
von Ari Benjamin Meyers
Online-Premiere: 30. März 2021 
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin 

Zum Inhalt: Der US-amerikanische Künstler und Komponist Ari Benjamin Meyers arbeitet an den Schnittstellen von Musik, Theater, Performance und Live Installation und sucht die jeweils besonderen Register der verschiedenen Genres auszuspielen und deren unterschiedliche Wirkungsmechanismen in neue Verbindungen zu bringen.
Seine Arbeit Forecast, deren Premiere eigentlich für den 23.04.2020 vorgesehen war, deren Proben und Premiere aber wegen der Corona-Pandemie in die aktuelle Spielzeit verschoben werden mussten, widmet sich dem Wetter als Phänomen und Ausgangspunkt für einen Abend über Vorhersehbarkeit und den Menschen als Erfinder der Zukunft mit seinem Bedürfnis nach Prognose, Kontrolle und Imagination.

Mit: Johanna Bantzer, Nico van Wersch (E-Gitarre, Bandleitung), Hilary Jeffery (Posaune), Jan Terstegen (E-Gitarre), Thomsen Merkel (E-Bass), Susanne Fröhlich (Blockflöte), Gunnhildur Einarsdóttir (Harfe), Liam Byrne (Viola da Gamba)

Regie, Komposition, Text & Konzept: Ari Benjamin Meyers
Text, Recherche & Konzept: Wannes Gyselinck
Text & Konzept: Arved Schultze
Bühne: Eva Veronica Born
Kostüme: Lea Søvsø
Musikalische Leitung & Mitarbeit Komposition: Nico van Wersch
Licht: Kevin Sock
Ton: Max Heesen, Deniz Sungur
Regieassistenz: Constanze Schüddekopf
Inspizient: Marco Ober
Übersetzung: Anna Johannsen


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Lecture-Performance zur Klimakrise auf Klangteppich
  · 30.03.21
Szenisch passiert in dieser Mischung aus Konzert und Lecture Performance wenig: Johanna Bantzer sitzt am Tisch und trägt einen längeren Text vor, mal ruhig, mal atemlos. Kleine historische Exkurse zur Geschichte der Wettervorhersage verwebt sie mit Warnungen vor einem weiteren Anstieg der Erderwärmung. Thematisch ergänzt sich der kurze Abend sehr gut mit <Anthropos, Tyrann (Ödipus)>,  der letzten Premiere an der Volksbühne.

Die Krisen-Szenarien sind von einem Klangteppich unterlegt, den Ari Benjamin Meyers komponierte: ständige Repetitionen und anschwellende Lautstärke sind die Stilmittel, mit denen er auch bereits Ulrich Rasches <Räuber>-Inszenierung am Münchner Residenztheater" rel="nofollow" >Ulrich Rasches <Räuber>-Inszenierung am Münchner Residenztheater unterlegte, bei der sich das Ensemble auf gewaltigen, sich unermüdlich drehenden Walzen und Laufbändern abmühte.

Leider fehlt Ursula Werner, die an den Proben beteiligt war, in diesem Konzert-Mitschnitt, der vor einem Jahr in der geschlossenen Volksbühne während des 1. Lockdowns aufgezeichnet wurde.
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