Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Bewertung und Kritik zu

PFUSCH 
von Herbert Fritsch
Regie: Herbert Fritsch 
Premiere: 24. November 2016 
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin

Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist, sagt der Volksmund, und vielleicht ist das wahr. Nach „der die mann“ und „Apokalypse“ wird Herbert Fritsch seine letzte Arbeit an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz zeigen. Der Künstler Herbert Fritsch, der als Schauspieler, Regisseur und Bühnenbildner die Intendanz von Frank Castorf kontinuierlich begleitet hat, verneigt sich ein letztes Mal mit „PFUSCH“ und zeigt gleichermaßen neue künstlerische Wege auf. Wie Fritsch selbst sagt, entziehe der Zusammenbruch des konventionellen deutschen Pfuschs einer von ihm abgelehnten Geisteshaltung endlich den wirtschaftlichen Boden. Dadurch habe der neue Pfusch die Chance, lebendig zu werden. Fritsch erhebt den Anspruch, den neuen deutschen Spiel-Pfusch und Kunst-Pfusch zu schaffen. 

Mit: Florian Anderer, Jan Bluthardt, Werner Eng, Ingo Günther, Wolfram Koch, Annika Meier, Ruth Rosenfeld, Carol Schuler, Varia Sjöström, Stefan Staudinger, Komi Mizrajim Togbonou, Axel Wandtke und Hubert Wild

Regie und Bühne: Herbert Fritsch
Kostüme: Victoria Behr
Licht: Torsten König
Musik: Ingo Günther
Ton: Jörg Wilkendorf
Dramaturgie: Sabrina Zwach


 
Meinung der Presse zu „Pfusch“ - Volksbühne


FAZ
★★★★☆

rbb
★★★☆☆

taz
★★★☆☆

nachtkritik
★★★★★

Berliner Zeitung
★★★★★

Der Tagesspiegel
★★★★★

Die Welt
★☆☆☆☆

Zitty
★★★★☆

tip
★★★★☆

Wie fandest du das Stück?
- ein Klick auf die Sterne -
Schreibe eine Kritik
3.7/5 Insgesamt 12 Bewertungen (3 mit Rezension)
2 von 2 Personen fanden die Kritik hilfreich
Pfusch in der Volksbühne
  · 10.12.16
13 Schauspieler - ein Omen? - spielen. Ein Abend über das Mißlingen, trotz größten Bemühens. Ein hochorganisierter Abend in dem doch jeder einzelne Darstelller ganz frei scheint. Das ist wahrhaft ein seltenes Glück. Einer ist cool, ein anderer überangestrengt, eine verliert nie den Spaß, einer anderen gelingt dies nicht. Sie sind sehr verschieden, aber gemeinsam an einer Sache interessiert: es so großartig wie möglich zu machen und daran zu scheitern, wenn nötig.
Weiterlesen
WAR DIE KRITIK HILFREICH FÜR DICH?
1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
PFUSCH
  · 10.12.16
Umwerfend „Schön!“ ist dieser „Pfusch“-Abend nicht. Herbert Fritsch und sein Ensemble bieten eine nette Spielerei, die sich selbst genug  und an einigen Stellen zu sehr in die Länge gezogen ist. Es ist schon hübsch, Wolfram Koch und seinen Mitstreitern dabeizuzusehen, wie sie ihr schwarzes Abwasserrohr über die Bühne rollen, auf ihr herumturnen und fast wortlos Grimassen schneiden. (...) Der Abend eignet sich gut als launiges, bereits ausverkauftes Silvester-Programm, hebt aber nicht richtig ab, sondern kommt über Variationen seiner Grundmotive nicht hinaus. Weiterlesen
WAR DIE KRITIK HILFREICH FÜR DICH?
1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
„Heut gibt’s nur Achtel.“
  · 27.11.16
''Minimalistische Ha-Ha-Arien, Rhönradfahren in der Röhre und Trampolinspringen im Pool, Fritsch lässt keinen Spaß aus, den er nicht schon mal gemacht hätte. Der Meister des perfekt inszenierten Pfuschs bleibt sich erwartbar treu und doch selbst noch in dieser Redundanz einzigartig.'' schreibt Stefan Bock am 27. November 2016 auf KULTURA-EXTRA
WAR DIE KRITIK HILFREICH FÜR DICH?
Um eine Kritik zu schreiben musst du dich anmelden:
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN


eventim Reservix Ticketing System

TICKETS BEI EVENTIM KAUFEN

ANZEIGE



ANZEIGE

 AUF DER BÜHNE © 2019                            
                              
X

Right Click

No right click