Bewertungen, Kritiken und Rezensionen zu sehenswerten Gastspielen, die in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz spielen:

 

Bewertung und Kritik zu

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THE FIL ON THE HILL
Konzert und Standup
Premiere: 26. Dezember 2018 
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin 

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Zum Inhalt: Für seine neue Show steigt Fil von dem Berg herab, auf dem er seit seinem 9. Geburtstag haust. Seit jenem Tage, da die Mutter ihn beiseite genommen hatte mit den Worten: "Du bist besser als die anderen, Junge. Hast einfach mal mehr drauf als deine Spielgefährten. Ich meine - Gott schütze sie, aber sieh sie dir an: Es sind Kinder. Du überragst sie."
"Ich weiß das längst", hatte Fil damals mit dem Anflug eines Lächelns geantwortet, "aber ist doch egal".
"Und der bescheidenste Knabe des Universums - der bist du obendrein", hatte die Mutter da mit tränenerstickter Stimme hinzugefügt, "achte darauf, dass das die Leute auch bemerken."

So war Fil auf seinen Berg gestiegen (das ist ein metaphorischer Berg, so wie der Zauberberg, wobei, der ist, glaub ich, sogar ein echter Berg, eher wie der Schuldenberg. Müsste eigentlich ‚Schuldengrube’ heißen, oder? Fuck, ich check so viel, dass es raucht) und hatte sich die nächsten Jahrzehnte darauf konzentriert, nicht viel Wind um die eigene Großartigkeit zu machen.

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NEUES STÜCK II
Tanztheater Wuppertal Pina Bausch / Alan Lucien Øyen
Berlin-Premiere: 31. August 2018 (Tanz im August) 
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
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Zum Inhalt: Alan Lucien Øyen erkundet den Grenzbereich zwischen Tanz, Theater, Text und Film. Indem er intimste Momente in Szene setzt, will der norwegische Choreograf die Schlichtheit, Schönheit und Komplexität menschlicher Erfahrung widerspiegeln – und passt darin hervorragend zu Pina Bauschs Wuppertaler Tanztheater, das stets das zutiefst Menschliche aufsucht.

Gemeinsam mit dem Ensemble des Tanztheaters entwickelt Alan Lucien Øyen eine neue Choreografie, “Neues Stück II”. Ein Novum für das Tanztheater, das erstmals zwei abendfüllende Stücke mit transdisziplinär arbeitenden, internationalen Gastchoreografen erarbeitet.

Weiterlesen: Tanztheater Wuppertal: Neues Stück II

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PRIVATE SONG
Alexandra Bachzetsis
Berlin-Premiere: 24. August 2018 (Tanz im August) 
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin

Zum Inhalt: Kunst, legt der französische Philosoph Jacques Derrida nahe, hängt von ihrem Rahmen ab: Er definiert, was gesehen werden kann. In ihrem neuen Stück “Private Song” schlägt Alexandra Bachzetsis ‘Framing’ als Wahrnehmungsstrategie vor, um die Beziehung zwischen Publikum und den Körpern auf der Bühne zu befragen, zu unterstreichen oder zu neutralisieren.

Dafür greift die Künstlerin und Choreografin zu scheinbar heterogenen Quellen: Sie konfrontiert die singulären Stimmen und kodifizierten Gesten populärer griechischer Rebetiko-Songs mit Wrestling, den Rollenbildern Hollywoods und der Bildgeschichte von Liebe und Krieg.

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