Bewertung und Kritik zu

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DER THEATERKRITIKER
von Tobias Schwartz
 
Regie: Mareile Metzner 
Premiere: 9. Juni 2018 
Theater unterm Dach, Berlin
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Zum Inhalt: Tobias Schwartz’ bitterböses Porträt eines gefallenen - ehemals übermächtigen - Karrieristen wirft grundlegende Fragen nach der Korrelation von Macht, Trieb und Verantwortung in der Kunst auf. Mit ihrer übermütigen Zuspitzung ins Groteske leuchten metzner&schüchner tief in die bürgerliche Schmuddelecke, entlarven die Monströsität selbst ermächtigter (Scharf)Richter - die der Tatort Desktop derzeit epidemisch gebiert - und feiern gleichermaßen die Fülle der künstlerischen Ausdrucksweisen in der zeitgenössischen Theaterlandschaft. Eine tragikomische Hommage an deren Vielfalt nebst all ihren - aufklärerischen - Errungenschaften und ein aberwitziges Plädoyer für eine neue Kultur des Kritisierens.

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GEFALLE, DU SCHÖNE
inspiriert von „Guten Morgen, du Schöne“ von Maxi Wander
 
Regie: Amina Gusner 
Premiere: 4. Mai 2018 
Theater unterm Dach, Berlin
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Zum Inhalt: Inspiriert von Maxi Wanders Buch „Guten Morgen, du Schöne“ (1977) entsteht, 40 Jahre später, ein Theaterstück auf der Basis von Interviewprotokollen mit Frauen heute. 
Amina Gusner verwebt diese Zeugnisse mit Zitaten von Maxi Wander, Ingrid Lausund, Elfriede Jelinek, Virginia Woolf und eigenen Texten zu einer Collage und lässt Frauen erzählen, wie sie sich selbst sehen und wahrgenommen fühlen. 
Der Abend spielt mit Klischees und Stereotypen, mit Fremd- und Selbstbildern und dem, womit sich Frauen auch aktuell immer noch auseinandersetzen müssen.

mit Inga Wolff, Franziska Kleinert und Studentinnen des ETI  

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KIND ALLER LÄNDER
nach dem Roman von Irmgard Keun
 
Regie: Anja Panse 
Premiere: 8. März 2018 
Theater unterm Dach, Berlin
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Zum Inhalt: “Kind aller Länder” erzählt eine Geschichte von Flucht und Heimatlosigkeit aus der Sicht des zehnjährigen Mädchens Kully. Ihr Vater, ein Schriftsteller, muss vor dem NS-Regime fliehen und so beginnt eine Odyssee durch Europa und die USA. Kully jedoch nimmt die Welt anders wahr als die Erwachsenen: Sie wertet nicht. Ihre positive und naive Sicht verblüfft und amü­siert und verleiht den Schrecknissen Leichtigkeit.
Die Aufführung setzt sich anhand des Romans mit Heimat­gefühlen, Sehnsüchten und Verlust­ängsten von Geflüchteten auseinander. Insbesondere ruft “Kind aller Länder” in Erinnerung, dass einst tausende von Deutschen auf der Flucht waren und zeigt, dass, heute wie damals, Menschen nicht grundlos ihrer Heimat entfliehen.

Weiterlesen: Kind aller Länder

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DIE TAGE DER COMMUNE
von Bertolt Brecht 
 
Regie: Peter Wittig 
Premiere: 17. November 2017  
Theater unterm Dach, Berlin
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Zum Inhalt: Das Stück erzählt die Geschichte einer kleinen Familie inmitten von großer Geschichte. Es ist Drama, es ist Komödie, auch schwarze Komödie, es hat viel Musik. Es beginnt als Räuberpistole: Einem Kellner werden von den Gästen die Preise gemacht und ein Brathuhn wird beschlagnahmt. Es endet als Requiem. Der Apfelbaum blüht, doch es sind alle tot. Vielleicht aber sagen wir lieber: Alle sind tot, doch der Apfelbaum blüht.

Mit: Margarete Steinhäuser, Robert Schonk, Anne Sophy Schleicher, Markus Riexinger, Maximilian Wrede, Bianca Faber, Jerome Winistädt, Konstantin Klemm, David Hannak, Merlin Delhaes und Peter Wittig 

Weiterlesen: Die Tage der Commune


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3.3
Durchschnittsnote aller Stücke
5 637+
4 1401+
3 1228+
2 701+
1 324+
Kritiken: 1837

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