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Bewertung und Kritik zu

DER UNGLAUBLICHE SPOTZ (6+)  
Musik von Mike Svoboda / Text von Manfred Weiß
Regie: Marcin Łakomicki
Premiere: 24. November 2017 
Staatsoper Unter den Linden, Berlin

Zum Inhalt: König Astus Bastus von Allyrien leidet unter akuter Geräuschempfindlichkeit. Dabei hat der Komponist Bartolomäus Brummhold soeben die erste allyrische Oper geschrieben, die nun ihre Uraufführung feiern soll und in der die Prinzessin Asta Basta die weibliche Hauptrolle singt. Doch schon als die Ouvertüre beginnt, bekommt der König Kopfschmerzen und lässt die Oper verbieten. Alle folgenden Versuche, den König an Musik zu gewöhnen, schlagen fehl. Schließlich bitten Brummhold und Asta den Erfinder Einstein um Hilfe. Zusammen bauen sie ein Gerät, das alle Geräusche in einzelne Töne umwandelt, die sie dem König im Schlaf vorspielen. Als schon niemand mehr damit rechnet, wacht der König eines Morgens auf und berichtet, dass er wunderschöne Musik gehört habe. Keiner kann sich diese plötzliche Wendung erklären. Doch dann entdecken Asta, Brummhold und Einstein den unglaublichen Spotz, der dem König den Genuss von Musik ermöglicht hat.

Mit Adam Kutny, Ulf Dirk Mädler, Sarah Aristidou, Jennifer Riedel, Corinna Scheurle, Isabelle Rejall, Linard Vrielink, Magnús Hallur Jónsson

Musikalische Leitung: Adrian Heger
Inszenierung: Marcin Łakomicki
Ausstattung: Polina Liefers
Dramaturgie: Larissa Wieczorek


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