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Bewertung und Kritik zu

LES PÊCHEURS DE PERLES (Die Perlenfischer) 
von Georges Bizet
Regie: Wim Wenders 
Premiere: 24. Juni 2017 
Staatsoper Unter den Linden, Berlin

Zum Inhalt: Vor der Kulisse eines fernen und offenbar von Naturgewalten bedrohten Inselparadieses im südindischen Ozean schildert Georges Bizet eine durch wahre Freundschaft verkomplizierte Dreiecksgeschichte zwischen dem Anführer eines Perlenfischerdorfes, seinem Jugendfreund aus dem Hochland und einer zum Schutz des Dorfes herbeigerufenen Priesterin:
Schon einmal drohte die Liebe zu der jungfräulich geweihten Brahmanin Leïla die langjährigen Freunde Zurga und Nadir zu entzweien. Zwar haben beide Männer einander geschworen, auf die schöne junge Frau zu verzichten, doch weder dieses Versprechen noch das Keuschheitsgelübde Leïlas kann verhindern, dass sie und Nadir bei ihrem Wiedersehen von Verlangen nacheinander übermannt werden.

Musikalische Leitung: Daniel Barenboim
Inszenierung: Wim Wenders
Bühnenbild: David Regehr
Kostüme: Montserrat Casanova
Licht: Olaf Freese
Dramaturgie: Detlef Giese

 
Meinung der Presse zu „Les pêcheurs de perles“

Staatsoper Unter den Linden


Die Welt

★☆☆☆☆

Der Tagesspiegel
★★★☆☆



Süddeutsche Zeitung
★★★☆☆ 

Zitty
★☆☆☆☆

tip
★☆☆☆☆

DurchschnittsnoteSchreibe eine Kritik
0 von 0 Personen fanden die Kritik hilfreich
Wim Wenders erste Operninszenierung
  · 28.06.17
''Die Aufführung ist dekorativ, doch ohne Dekor. Sie ist kitschig, obwohl die leere Sand-Bühne keine Ausstattung bietet. Was immer man als Deutungsdesiderat ansehen könnte – die Flüchtlings-Geschichte, die Kolonial-Krux, die Exotismus-Ausbeutung –, wird ausgeschlagen. Würde nicht das Wenders-Label im Nacken kleben, niemand würde über die Aufführung auch nur ein Wort verlieren.'' schreibt Kai Luehrs-Kaiser auf kulturradio.de
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Film-Musik
  · 25.06.17
''Die Inszenierung lebt durch ihre Ruhe, sie ist personifizierter "Wim am Meer": es gibt, außer ein bisschen Strand (zum Rumstehen und Etwashinundherlaufen fürn Chor und für die vier Protagonisten), eigentlich nur Wasser, Wellen, Wogen, Wolken jeder Art... alles als wenn der Wenders einen Caspar David Friedrich , so vom Sehgefühl her, permanent in seinem Hinterkopf gehabt hätte; das Irrsinnsmönchbild halt. 
Das Schönste sind demnach diese Erinnerungssequenzen, wenn dem Nadir und dem Zurga und der Leïla ihre früheren Begegnungen zu-/miteinander als entsprechende Kurz-Großaufnahmen in Schwarzweiß und herrlich wundersamen Langsambildern aus ihren Gehirnen blumenblasenhafter Weise in das Weltall - ständig bleibt es auf so düsterliche Arkel-Weise grau bis dunkelgrau - hervorquillen.'' schreibt Andre Sokolowski am 25. Juni 2017 auf KULTURA-EXTRA
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