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Bewertung und Kritik zu

DIE FRAU OHNE SCHATTEN
von Hugo von Hofmannsthal
Regie: Claus Guth
Premiere: 9. April 2017 
Staatsoper Berlin Unter den Linden

Zum Inhalt: Die eifersüchtig behütete Tochter des mächtigen Geisterfürsten Keikobad, wurde einst in Gestalt einer Gazelle vom Kaiser der südlichen Inseln erjagt und ist seitdem als seine Gattin Kaiserin. Um zu verhindern, dass der Kaiser versteinert, muss sie einen Schatten werfen, was in ihrer Welt bedeutet, dass sie die Fähigkeit erlangen muss, ein Kind zu gebären. In der Menschenwelt will sie deshalb der ebenfalls kinderlosen und unzufriedenen Färberin den Schatten abkaufen. Doch als sie erkennt, dass sie ihr Glück nur durch das Unglück des Färberehepaars erkaufen kann, beschließt sie darauf zu verzichten …

Musikalische Leitung: Zubin Mehta
Inszenierung: Claus Guth

Szenische Einstudierung: Julia Burbach
Bühnenbild | Kostüme: Christian Schmidt
Licht: Olaf Winter
Video: Andi A. Müller
Chor: Martin Wright
Dramaturgie: Ronny Dietrich

TRAILER


 
Meinung der Presse zu „Die Frau ohne Schatten“

Staatsoper Unter den Linden


Die Welt

★★★☆☆

FAZ
★★★★☆


Süddeutsche Zeitung
★★★☆☆


Berliner Zeitung
★★★★☆

Zitty

★★★★☆

tip
★★★★☆

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1 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Der Gazeller, die Gazellin, das Gazellchen
  · 17.09.18
''Die so schon psychoanalytisch völlig überfrachtete, unnacherzählbare Geschichte zwingt das Macher-Duo mittels der Gestalt der schattenlosen jungen Kaiserin prompt auf die Freud'sche Couch und lässt sie dort viereinhalb Stunden lang "ihre Probleme" tag- und nachtträumen. Hierzu wird sie, nicht unoft, von ihre Persönlichkeitsstruktur flankierenden Gazellen inkl. des sie permanent bedrängenden und attackierenden Warnfalken ("Die Frau wirft keinen Schatten, der Kaiser muss versteinen") heimgesucht. Eine Gesundung der Probantin scheint wohl unter diesen Umständen fast aussichtslos. / Ein kopfkropfiger Krampf der Sonderklasse! Man vergleiche, nur ganz nebenbei bemerkt, zwei ungleich schlüssigere und v.a. sinnlichere Produktionen an der Oper Leipzig (2014) oder an der Hamburgischen Staatsoper (2017). 

Völlig ungeachtet dieser läppisch anmutenden Szenenpleite: hochpotentes Musiziertsein & erhabenes Gesinge.'' schreibt Andre Sokolowski am 17. September 2018 auf KULTURA-EXTRA

Musikalische Bewertung: ★★★★★ - Szenische Bewertung: ★☆☆☆☆
War die Kritik hilfreich
0 von 1 Personen fanden die Kritik hilfreich
Richard Strauss: "Die Frau ohne Schatten"
  · 10.04.17
''Mir ist nie so deutlich geworden, wie großartig die Musik von Strauss komponiert wurde. Und dass der Inhalt, von Hofmannsthals Gnaden, ein großer Quark ist. So gut – und so klar – ist diese Aufführung.'' schreibt Kai Luehrs Kaiser auf kulturradio.de
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