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Schlosspark Theater Berlin

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Erich und die Detektive

Bewertung und Kritik zu

ERICH UND DIE DETEKTIVE 
Eine Kästner-Revue
Regie: Philip Tiedemann 
Premiere: 24. Januar 2026 
Schlosspark Theater, Berlin 

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Zum Inhalt: Bürger Lars Dietrich, Krista Birkner, Mario Ramos, Oliver Seidel und Henrik  Kairies begeistern als humorbegabtes Kästner-Quintett und laden dazu ein, Erich Kästner neu- und wiederzuentdecken. Dieses besondere Format zeigt 27 Gedichte, 21 Epigramme und zahlreiche Lieder des großartigen Schriftstellers und Humoristen in neuem Licht: scharfsinnig und brandaktuell, gestern wie heute.

Die fünf fantastischen Schauspieler begeben sich in der Inszenierung von Philip Tiedemann als humorvolles Ermittlerteam aus dem Detektiv-Büro „Schlosspark Yard“ auf Spurensuche durch Kästners Werke und erlangen unzählige Erkenntnisse über seinen Geist und Humor in allen Lebenslagen. Mit insgesamt 18 Instrumenten (darunter Saxofon, Trompete, Posaune und Nasenflöte) verschmelzen in dieser Revue Texte, Choreographien und Lieder zu einem vielstimmigen Gesamtbild. 

Regie: Philip Tiedemann
Bühne & Kostüm: Alexander Martynow
Musik: Henrik Kairies

 

1 Kritik

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Ein kreatives Feuerwerk
2 Tage her.
Kritik

Mit Erich und die Detektive, einer Kästner Revue, die der Titel schon erahnen lässt, erweist das Schlosspark Theater dem Schriftsteller, Humoristen und Helden unserer Kindheit alle Ehre, die ihm gebührt. Etliche Verse und Gedichte, Prosa und Lieder einen Kästners Scharfsinn, Humor und seine tiefe Menschlichkeit.

Philip Tiedemann zeichnet verantwortlich für dieses auch musikalische Meisterstück und hat praktischerweise gleich noch die Regie übernommen. 

Dies mit einem ganz genauen und auch liebevollen Auge, mit dem er ein äußerst spielfreudiges Quintett mit einem bunten Potpourri an Kreativität zu Höchstleistungen herausfordert. An dieser Stelle darf Alexander Martynow nicht unerwähnt bleiben, der uns mit seinem Kostüm- und Bühnenbild in die damalige Zeit eintauchen lässt.

Die Schauspielerin Krista Birkner und ihre männlichen Kollegen Bürger Lars Dietrich, Henrik Kairies, Mario Ramos und Oliver Seidel geben alles, es wird gesungen, getanzt, mit den unterschiedlichsten Instrumenten musiziert, alles auf Punkt, herrlich Mario Ramos' E-Gitarrensolo.

Die permanenten Szenenwechsel öffnen immer wieder einen neuen Plot, es wird nicht langweilig, auch wenn es einige Augenblicke des Nachdenkens gibt, denn die politische Situation damals in den dreißiger Jahren ist nicht ganz so weit weg von der heutigen.

Wer Erich Kästners Werk mag, darf diese hin- und mitreißende Revue nicht verpassen, der tosende Applaus war zu Recht lang.

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