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    Die Italienerin in London

    Bewertung und Kritik zu

    DIE ITALIENERIN IN LONDON
    von Domenico Cimarosa
    Regie: Oliver Trautwein 
    Premiere: 11. August 2018 
    Festival Schloss Britz
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    Zum Inhalt: „Adel verpflichtet“ weiß Seine Englische Lordschaft, dem die Eltern die Heirat mit einer Italienerin verboten haben. Während der blasse Aristokrat noch trostlos in seiner Teetasse rührt und in die Themse springen will, ist ihm die heißblütige Braut kurzentschlossen nachgereist. Geld hat sie keins und einen Plan hat sie auch nicht, aber als sie im universellen Schmelztiegel der Metropole London auf kuriose Typen trifft, kommen die Intrigen wie von selbst ins Rollen. Eine beherzte Wirtin und ihre beiden Stammgäste – ein mediterraner Abenteurer und ein holländischer Geschäftsmann – helfen der schönen Livia, das blaue Blut ihres Lords in Wallung zu bringen. Aber auch sie gehen aus der Multi-Kulti-Begegnung verändert hervor...

    Mit: Katharina Ajyba, Andrea Chudak, Andreas Elias Post, Julian Rohde, Tobias Hagge

    Musikalische Leitung: Stefan R. Kelber 
    Inszenierung: Oliver Trautwein 
    Bühne und Kostüme: Alexander Maritynow 
    Dramaturgie: Bettina Bartz 

    4.0 von 5 Sterne
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    Sommeroper
    6 Jahre her.
    Kritik
    ''Die zwei Sopranistinnen - Andrea Chudak (Miss Brillant) und Katharina Ajyba (Livia) - hinterlassen die markantesten der Eislaufspuren. Beide müssen technisch durchaus haarsträubende Parts bewältigen; sie meistern das mit bemerkenswerter Coolness und artistischem Geschick.  Andreas Elias Post (Lord Aspirin), Julian Rohde (Mijnheer Sumers) und Tobias Hagge (Don Pomodoros) sind als die männliche Pendants zu den vergleichsweise zwei auffallenderen Gesangssolistinnen erlebbar.  Stefan R. Kelber dirigiert das Festival-Kammerorchester.  Die vorzüglichste Rampensau des Abend gibt jedoch der Schauspieler Björn Wunsch. Er ist als eine Art von "Nummernboy" so zwischendrin und ab und zu in Kleinstrollen zu sehen und gelegentlich zu hören; so als indische Putze, als Queen, als Harry Potter, als Hamlet, als Amorette... Superauftritte! Zum Brüllen!! (Und allein schon wegen ihm hat sich der Abstecher nach Britz total gelohnt.)'' schreibt Andre Sokolowski am 11. August 2018 auf KULTURA-EXTRA
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