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    Renaissance Theater Berlin
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    SPIELPLAN & KARTEN

    Der Sohn

    Bewertung und Kritik zu

    DER SOHN
    von Florian Zeller
    Regie: Guntbert Warns 
    Premiere: 4. März 2020 
    Renaissance Theater, Berlin 

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    Zum Inhalt: Nicolas ist 17 und kein fröhliches, unbeschwertes Kind mehr. Alles um ihn herum ist zu viel für ihn. Erwachsenwerden, das Abschlussjahr im Gymnasium, die Trennung der Eltern und die neue Familie des Vaters. Er schwänzt die Schule und ist aggressiv. Was passiert nur mit ihm? Auf eigenen Wunsch zieht er zu seinem Vater Pierre und dessen neuer Frau. Pierre versucht alles, um seinem Sohn zu helfen. Der Umzug soll wieder Ordnung in das Gemüt des Sohnes bringen und ihm die Lebenslust zurückgeben. Zunächst scheint sich die Situation zu entspannen. Doch im Laufe der Zeit zeigt sich, dass die Probleme von Nicolas ernster sind als angenommen. Wird Pierres Liebe reichen, um den Sohn vor sich selbst zu retten? 

    mit Anika Mauer, Charlotte Puder, Hansa Czypionka, Michael Rotschopf, Jakob Wenig, Moritz Carl Winklmayr

    Regie: Guntbert Warns
    Bühne: Manfred Gruber
    Kostüme: Ariane Warns

    5 von 5 Sterne
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    Eine Inszenierung vom Feinsten
    4 Jahre her.
    Kritik
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    Geboten wird klassisches Schauspieltheater. Der Regisseur hat sich völlig zu Recht auf die Kunst der Akteure verlassen, darauf, dass sie Innerste der Charaktere nach außen kehren können. Dabei baut Warns auf eine überaus genaue Körpersprache. Im Gang, in der Mimik, in der Art des Redens – und Schweigens! – spiegelt sich die jeweilige Verzweiflung der Figuren, ohne dass das je vordergründig wirkt.

    Eine Entscheidung ist besonders clever: Warns lässt in einer fast surrealen Atmosphäre in wenigen, wandelbaren Kulissen spielen. Die haben nichts Heimeliges, da kommt keinerlei Zu-Hause-Gefühl auf, das dreht sich, wandelt sich, macht damit unterschiedliche Räume sichtbar. Und: Die ganze Zeit sind eine Bühnenarbeiterin und zwei Bühnenarbeiter zu sehen, die die jeweiligen Ortswechsel ermöglichen. Das sorgt für Distanz; da hat Kitsch keine Chance. Das ist wirklich sehr genau gearbeitet.'' schreibt Peter Claus auf rbbKultur

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