Club der toten Döner



    Bewertung und Kritik zu

    CLUB DER TOTEN DÖNER
    GWSW Folge 123
    Regie: Alexandra Marinescu-Lang 
    Premiere: 7. Juni 2019 
    Prime Time Theater Berlin 

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    Zum Inhalt: Musterschülerin Esra steckt in einer tiefen Krise: Ihr Schulabschluss naht mit großen Schritten und mit ihren hervorragenden Noten scheinen ihr alle Türen offenzustehen … Blöd nur, dass sie noch keine Ahnung hat, wohin die Reise gehen soll. Ganz im Gegensatz zu ihrer Mutter, der türkischen Urgewalt Hülya, und ihrem Onkel, dem Dönerbudenbesitzer Ahmed, die in dieser Hinsicht durchaus konkrete Vorstellungen haben. In ihrer Verzweiflung entdeckt Esra den „Club der toten Döner“, der ihr Hilfe anbietet. Doch was hat es mit dieser geheimnisvollen Vereinigung auf sich hat- und kann sie ihr wirklich helfen?
    Die beiden verliebten Nerds Kevin und Karina wagen sich währenddessen auf ihr erstes Date. Allerdings hat Kevin auf diesem Gebiet  überhaupt keine Erfahrung und bittet ausgerechnet Kalle Witzkowsky um Hilfe. Wird der Postbote und ausgewiesene Frauenheld ihn rechtzeitig in Form bringen können -und ist diese Form für Kevin überhaupt die richtige?
    Und dann ist da noch die Rheinländerin Uschi Sonne, die sich plötzlich als der neue Weddinger Schlagerstar auf der großen Bühne wiederfindet. Wie es dazu kam und noch Vieles mehr seht ihr in dieser ganz besonderen „Coming of Age“-Ausgabe von „Gutes Wedding, schlechtes Wedding“. Bühne frei für Folge 123: „Club der toten Döner“!

    Mit Noémi Dabrowski, Johanna Magdalena Schmidt, Oliver Tautorat und Ryan Wichert

    Buch: Philipp Lang
    Regie: Alexandra Marinescu-Lang
    Regieassistent: Fabio Quenaya Wittler

    TRAILER


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    Kieziges Volkstheater – aber die Zukunft ist noch ungewiss
    3 years ago
    Kritik
    ''Insgesamt ein schräger und lustiger Abend, wenn auch an manchen Stellen etwas zu klamaukig. Aber das ist Volkstheater und es passt sehr gut in den Wedding und nach Berlin. Die Augen und Ohren sind aufgesperrt in den Kiez, wie die Menschen dort reden, was sie bewegt, liebevoll und witzig aufbereitet. Was die Zukunft des Prime Time Theaters betrifft, so ist sie weiterhin ungewiss. Das Insolvenzverfahren wird im August eröffnet. Jetzt hat sich jemand gefunden, der das Theater im Sinne Oliver Tautorats übernehmen und weiterbetreiben möchte. Die Frage ist, ob der Vermieter, offenbar ein Immobilienfonds mit Sitz in Zypern, bereit ist, mit ihm einen neuen Mietvertrag abzuschließen, ohne utopisch hohe Mietforderungen.'' schreibt Andrea Handels auf rbbKultur
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