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Bewertung und Kritik zu 

OCAÑA, KÖNIGIN DER RAMBLAS
von Marc Rosich und Marc Sambola
Regie: Marc Rosich 
Premiere: 15. Februar 2018 
Neuköllner Oper, Berlin

Zum Inhalt: Barcelona, schöne und rebellische Stadt, was ist mit dir und deinen Stars geschehen? Auf einer Berliner Konferenz zur Stadtgeschichte erinnert ein Dozent an die „wilden“ Jahre in den 70ern, als sich Spanien aus der Starre der Franco-Diktatur zu lösen wagte, an die Gegenkultur, deren illustrer Star Ocaña war, Künstler, Rebell und Dragqueen: Ocaña auf den Ramblas von Barcelona, Ocaña vor dem Brandenburger Tor, als die Berlinale einen Film über ihn zeigte – seine extravaganten Auftritte, seine provozierenden Performances bis zu seinem bizarren Tod in den Flammen eines selbstentworfenen Kleides. Und wir erleben seine Musik: die coplas, jene leidenschaftliche spanische „Schlager“, die von großen Gefühlen im kleinen Alltag und so vielem mehr handeln.

Mit: Denis Fischer, Victor Petitjean sowie Takashi Peterson und Jerzy Chwastyk (Gitarren)

Text/Regie: Marc Rosich
Komposition und Arrangements: Marc Sambola
Bühnenbild/Video: Eugenio Swarcer
Kostüme: Joana Marti
Choreographie: Julieta Figueroa


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