Das Gespenst von Canterville

Bewertung und Kritik zu

DAS GESPENST VON CANTERVILLE (4+) 
Familienmusical von Christian Berg, nach dem Original von Oscar Wilde
Regie: Christian Berg
Premiere: 18. November 2017 
Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater, Berlin
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Zum Inhalt: Der amerikanische Botschafter Hiram B. Otis kauft das altehrwürdige Schloss Canterville trotz zahlreicher Warnungen, dass es dort spukt. Und zwar so richtig. Kurz nach dem Einzug geht es auch schon los: Ein Poltergeist macht sich bemerkbar. Doch die pragmatischen Amerikaner lassen sich nicht aus dem Konzept bringen. Leider lässt sich auch „Sir Simon“ (ein besonders unangenehmer Vorfahre der Cantervilles) nicht so schnell von seinem Vorhaben abbringen, die neuen Besitzer mal gehörig zu erschrecken. Aber egal, was er sich auch einfallen lässt, immer wieder prallt sein Spuk an der fröhlichen Familie ab. Bis schließlich die Tochter Virginia auf das verzweifelte und selbst schon völlig verängstigte Gespenst trifft und sich seiner annimmt.

mit Mathias Kusche, Andreas Pfaffenberger, Henriette Schreiner, Joshua Edelsbacher, Janneke Thomassen

Regie: Christian Berg
Musik: Paul Glaser
Bühne: Ulrike Engelbrecht




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