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Bewertung und Kritik zu

CHUZPE
von Lily Brett
Regie: Henning Bock
Premiere: 23. November 2016 
Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater, Berlin

Chuzpe* ist ein Begriff aus dem Hebräischen (chuzpá). Von Chuzpe ist immer dann die Rede, wenn eine unglaubliche Dreistigkeit oder Frechheit begangen wird. Man kann sie aber auch durchaus positiv als kühne und gewitzte Eigenart bewerten. Edek, eine von Lily Bretts Hauptfiguren im Stück, hat genau diese Chupze, diese charmante, entwaffnende Frechheit, der man einfach erliegen muss.
Ruth führt ein wohlgeordnetes Leben in New York. Das ändert sich schlagartig, als ihr Vater Edek aus Melbourne zu ihr zieht, denn er hat nicht vor, einen ruhigen Lebensabend zu verbringen. Im Gegenteil: Zuerst versucht er, sich in Ruths Büro nützlich zu machen und richtet dabei heilloses Chaos an. Wenig später beginnt er ein Verhältnis mit der, wie Ruth findet, viel zu jungen Zofia. Damit nicht genug: Zusammen mit ihr will Edek zum Entsetzen seiner Tochter ein „Klopse“-Restaurant eröffnen.

mit Ulrike Folkerts, Joachim Bliese, Angelika Bartsch, Monika Häckermann, Meike Harten und Rabea Lübbe

Regie: Henning Bock
Ausstattung: Martin Fischer
Komposition: Deborah Wargon

Spieldauer: 2 Stunden, eine Pause


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